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   <title>Nicole Bernegger</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Roher Vintage-Soul, Americana-Wärme und ein Album, das graue Tage vergoldet</h4>
<strong>SOUL</strong> <strong>| Das aktuelle Album «Alchemy» nimmt die Idee der Verwandlung musikalisch ernst: Aus Soul, Retro Pop und Americana entsteht ein warmer, roher und zugleich eleganter Bandsound mit internationaler Ausstrahlung. Im Zentrum stehen nicht blosse Stimmgewalt oder Nostalgie, sondern Wärme, Tiefe, Gefühl und Klasse – getragen von einer eingespielten Soul-Family, die Vintage-Appeal in die Gegenwart holt.</strong>

https://youtu.be/gbN3L49FJNw 

<em>«Die zehn Songs lassen denn auch deutlich spüren, dass hier eine eingeschworene Truppe am Werk ist – entsprechend formidabel ist das Resultat.»</em> (Musikbüro Basel)
<em>«Ihre Stimme ist dabei mal nah und intim, mal raumfüllend – aber immer mit einer Mischung aus Kraft und Wärme.»</em> (SRF «Swissmade»)
<em>«Nicole Bernegger – das ist eine herausragende Stimme, das ist eine markante Band, das ist Americana Soul made in Switzerland.»</em> (SRF 3 punkt CH)

<strong>Line-up: </strong>
Nicole Bernegger – Lead Vocals
Marco Nenniger – Bass
Florian Haas Schneider – Drums
Stefan Strittmatter – Gitarre
Yves de Groot – Wurlitzer/Hammond
Nza Smith – Backing Vocals
Steffi Klär – Backing Vocals

https://youtu.be/3sEVuWW3mXg

<strong>Nicole Bernegger</strong> und ihre Band spielen Soul mit roher Kraft, warmem Vintage-Schimmer und einer Eleganz, die tief in Americana-Soul verwurzelt ist. Es geht nicht um blosse Powerlines und grosse Gesten, sondern um Wärme, Tiefe, Gefühl und jene stilvolle Selbstverständlichkeit, die entsteht, wenn eine eingespielte Band gemeinsam atmet.

Das aktuelle Album «Alchemy» stellt die Idee der Verwandlung ins Zentrum. Der Titeltrack trägt die Botschaft «You’re an alchemist turning grey days into gold…» und öffnet damit einen Klangraum, in dem Soul, Hoffnung, Groove und positive Energie zusammenfinden. «Alchemy» ist kein abstraktes Schlagwort, sondern das musikalische Bild für einen Moment, der sich auf der Bühne, im Zusammenspiel und in der Stimme in etwas Leuchtendes verwandelt.

Klanglich führt das Album Indie-Soul, Retro Pop und Americana Soul zusammen. Die Songs tragen internationale Weite, bleiben aber unmittelbar und organisch. Federnde Drums, erdige Basslinien, warme Wurlitzer- und Hammond-Farben, Gitarren mit Charakter und vielstimmige Backings formen einen Sound, der roh, lebendig und zugleich elegant wirkt.

Live wird daraus ein intensiver, groovender Bandmoment. Die Soul-Family verwandelt Vintage-Appeal in Gegenwart, rohe Energie in Wärme und ein Konzert in einen gemeinsamen Raum aus Bewegung, Gefühl und Glanz. Hier zeigt sich, was «Alchemy» meint: nicht Nostalgie, sondern Verwandlung; nicht blosse Stimmgewalt, sondern Tiefe, Klasse und musikalische Präsenz.

Nicole Bernegger gewann die erste Staffel von «The Voice of Switzerland», erhielt den Swiss Music Award als «Best Breaking Act National» und den Prix Walo als «Best Newcomer». Ihre Single «No Matter» erreichte Platz eins der Schweizer iTunes-Charts, das Debütalbum «The Voice» stieg auf Platz 3 der Schweizer Albumcharts ein und erreichte Goldstatus. Mit «Alchemy» schreibt sie diese Geschichte als selbstbewusste Bandkünstlerin weiter — soulig, warm, roh und ganz im Jetzt.

https://youtu.be/f8I4GINBPCk

<a href="https://www.nicolebernegger.com/" target="_blank" rel="noopener">nicolebernegger.com</a>]]></description>
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   <title>Climax Blues Band</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Blues, Funk und Soul mit Welthit-Glanz und 50 Jahren «Couldn’t Get It Right»</h4>
<strong>BLUES • FUNK • SOUL</strong> <strong>| Über fünf Jahrzehnte Bühnengeschichte, ein Sound aus Blues, Soul, Funk und Rock und ein Welthit als Fixpunkt: «Couldn’t Get It Right» erreichte Rang 3 der US-Billboard-Hot-100 und Rang 10 der Official UK Singles Chart. 2026 wird der Song mit einer neuen Version, einer 5-Track-EP und der «Evolution Tour» durch Deutschland, Belgien und die Schweiz gefeiert; «Hands Of Time» stieg laut Tourpartner auf Rang 1 der Amazon Hot New Release Downloads und Rang 3 der iTunes Blues Charts.</strong>

https://youtu.be/Ftzrm60zWNA 

<em>«Ein warmer, immergrüner Ausschnitt purer Pop-Genialität.» </em>(Classic Rock / Louder)
<em>«Ein mutiger Schritt nach vorn.»</em> (Get Ready To Rock!)
<em>«Musikalisch war es wie ein Treffen mit einem alten Freund.»</em> (At The Barrier)

<strong>Line-up: </strong>
George Glover – Keyboards, Backing Vocals
Scott Ralph – Gesang, Gitarre, Trompete/Brass, Songwriting
Dan Machin – Gitarre
Chris Aldridge – Saxofon
Neil Simpson – Bass
Roy Adams – Schlagzeug

https://youtu.be/KjKygE9pViw

<strong>Climax Blues Band</strong> entstand Ende der 1960er-Jahre in Stafford, zuerst als Climax Chicago Blues Band. Aus dem frühen Blues-Ansatz entwickelte sich ein Sound, der Blues, Soul, Funk, Rock und Jazz-Verbindungen zusammenführt. Der internationale Durchbruch kam mit «Couldn’t Get It Right», einem Song aus dem Album «Gold Plated», der in Grossbritannien Rang 10 erreichte und in den USA bis auf Rang 3 stieg.

Nach dem Tod des Gründers und Frontmanns Colin Cooper im Jahr 2008 blieb der Auftrag, die Band weiterzuführen, ausdrücklich Teil der Geschichte. George Glover steht seit 1981 an den Keyboards; Roy Adams und Neil Simpson kamen um 1990 dauerhaft dazu. «Hands Of Time» brachte 2019 neues Originalmaterial, laut Tourpartner 13 neue Songs, Rang 1 in den Amazon Hot New Release Downloads und Rang 3 der iTunes Blues Charts.

Die aktuelle Besetzung verbindet lange Kontinuität mit jüngeren Kapiteln: Scott Ralph kam 2023 als Leadstimme dazu, Dan Machin übernahm 2022 die Gitarrenaufgaben, Chris Aldridge bringt Saxofon und weitere Holzbläserfarben ein. 2026 setzt die Band das Jubiläum von «Couldn’t Get It Right» mit einer 5-Track-EP fort; darauf stehen «Sweep Up The Light», «Muddy Boots», «Facing My Fear», «Brand New Toy» und «Couldn’t Get It Right» in einer 50th Anniversary Edition mit Ruby Turner.

Die «Evolution Tour 2026» führt durch Belgien, Deutschland und die Schweiz, darunter Dornach und Chur. Das Programm steht damit zwischen Katalog und Gegenwart: der Welthit als Jubiläum, neue Songs im Set und eine Besetzung, die laut offizieller Seite weiterhin aus Blues, Soul, Funk und Rock arbeitet.

https://youtu.be/MG1fFyiAMPk

<a href="https://climaxbluesband.com/" target="_blank" rel="noopener">climaxbluesband.com</a>]]></description>
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   <title>DUB SPENCER &amp;#038; TRANCE HILL &amp;#8211; Live in surround &amp;#8211; Mixed by Umberto Echo</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Handgespielter Dub im Surround-Rausch zwischen Trance, Bassdruck und Echo-Kaleidoskop</h4>
<strong>PSYCHEDELIC DUB • REGGAE • ELEKTRO</strong> <strong>| Das Schweizer Quartett verbindet handgespielten Dub mit Trance, Rock, Jazz und elektronischen Klangräumen. Der Ruf reicht über 400 Konzerte in Europa hinaus; das Debüt «Nitro» wurde von Riddim zum «Dub-Album des Monats» gekürt, «The Clashification Of Dub» erreichte Platz 2 der US-College-Radio-Charts. 2025/26 führt «Synchronos» den analogen Live-Sound in Surround-Clubs: ohne Backing-Tracks, mit Bassdruck, Echo und Dolby-Atmos-Perspektive.</strong>

https://youtu.be/yUhHg009fTE 

<em>«Mit ‹Synchronos› ist der Band eine Punktlandung gelungen.»</em> (dubblog)
<em>«Eine Band also, die organisch Brücken schlägt und nicht verkrampft in Dogmen verharrt.» </em>(Irieites.de)
<em>«Das Album knüpft an den Vorgänger ‹Imago Cells› an und führt dessen Idee konsequent weiter.»</em> (Riddim)

<strong>Line-up: </strong>
Michael Bucher — Gitarre
Marcel «Masi» Stalder — Bass
Julian Dillier — Schlagzeug, Perkussion
Philipp Greter — Keyboards, Orgel, Electronics, Dubs
Umberto Echo — Sounddesign, Live-Surround-Mix

https://youtu.be/Hlda2Yz11_c

<strong>Dub Spencer &amp; Trance Hill</strong> wurden 2003 von Marcel «Masi» Stalder gegründet. Nach fünf selbst vertriebenen EPs nahm Echo Beach die Formation unter Vertrag; das Album «Nitro» erhielt Bestnoten und wurde von Riddim zum «Dub-Album des Monats» gekürt. 2006 formierte sich die Besetzung neu, Philipp Greter wurde als Keyboarder und Produzent prägend für die weiteren Veröffentlichungen.

Mit «Return Of The Supercops», «Riding Strange Horses» und «The Clashification Of Dub» entwickelte die Band ihren eigenen Weg zwischen Spaghetti-Western-Monsterdub, Pop-Dubifikationen und instrumentalem, psychedelischem Dub weiter. «The Clashification Of Dub» erreichte in den USA Platz 2 der College-Radio-Charts; die Zusammenarbeit mit Umberto Echo führte 2012 zu «Too Big To Fail» und 2013 zum Live-Album «Live In Dub &amp; The Victor Rice Remixes».

2014 folgte «Burroughs In Dub» zum 100. Geburtstag von William S. Burroughs, mit offizieller Unterstützung der William S. Burroughs Foundation. Später erweiterten «Physical Echoes», «Deep Dive Dub», «Christmas In Dub», «Tumultus II» und «Imago Cells» den Radius zwischen elektronischem Dub, psychedelischen Strukturen, schweren Grooves und klanglichen Cut-ups.

Das aktuelle Album «Synchronos» erschien am 17. Oktober 2025 bei Echo Beach auf CD, LP, digital und als Dolby-Atmos-Mix. Alle Stücke wurden live eingespielt; keine computergesteuerten Backing-Tracks oder Loops tragen den Sound. Die Musik setzt Dub, Trance, Dance, Techno, Rock und Jazz neu zusammen und legt den Fokus auf hypnotisch wiederholende Grooves. Auf der Tour 2025/26 wird das Material in ausgewählten Clubs live in Surround gemischt.

<a href="https://www.dubspencer.com/" target="_blank">dubspencer.com</a>]]></description>
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   <title>Justina Lee Brown</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Preisgekrönter Afro-Funk, Soul und Blues zwischen Nigeria, Europa und Afrobeats</h4>
<strong>FUNK • SOUL • BLUES</strong> <strong>| Best Songwriter Winner 2025 bei den Blues Music Awards Switzerland, Swiss Blues Award Winner 2024 und mit «Lost Child» Gewinnerin der Best Selfproduced Blues-CD 2023: Die in Europa lebende nigerianische Afro-Funk-, Soul- und Blues-Stimme folgt mit «Echoes of Home» nach. Das sechste Studioalbum ehrt nigerianische Wurzeln und verbindet Afrobeat, Afro-Fusion, Highlife und Soul zu einem warmen, modernen Sound; Herkunft, Identität und musikalische Heimat stehen im Zentrum.</strong>

https://youtu.be/b3LDxk7dEbE 

<em>«Tief emotionale Texte sowie ein traumhaftes Gespür für die spannendsten Stil- und Spielarten der schwarzen Musik prägen den Sound.»</em> (JAZZ’N’MORE)
<em>«Echoes of Home ist ein wichtiger Schritt in der musikalischen Selbstfindung der Ausnahmesängerin.»</em> (Bluesnews.ch)
<em>«Sie hat eine gute Bühnenpräsenz mit afrikanischen Tänzen und Kontakt mit dem Publikum.»</em> (JazzBlues.EU)

<strong>Line-up: </strong>
Justina Lee Brown — Gesang
Carlo Menet — Gitarre
Lou Luis Cruz — Bass
Christian Bosshard — Schlagzeug

https://youtu.be/UgSGqrxvrSc

<strong>Justina Lee Brown</strong>, geboren als Justina Ogunlolu, ist eine in Europa lebende nigerianische Afro-Funk-, Soul- und Blues-Sängerin, Songwriterin und Entertainerin. Auf der offiziellen Website wird «Echoes of Home» direkt mit zwei aktuellen Auszeichnungen angekündigt: Best Songwriter Winner 2025 bei den Blues Music Awards Switzerland und Swiss Blues Award Winner 2024. 2024 schrieb sie als erste Afrikanerin Geschichte, die den Swiss Blues Award gewann; 2025 folgte die Auszeichnung als Best Songwriter.

Der Weg dahin führt über mehrere Stationen der europäischen Bluesszene: Mit ihrer Schweizer Band gewann sie 2019 die Swiss Blues Challenge, erreichte 2020 in Memphis die Halbfinals der International Blues Challenge und belegte 2022 am europäischen Blues-Summit in Malmö den zweiten Rang. «Lost Child» wurde zudem von der Swiss Blues Society als Best Selfproduced Blues-CD 2023 geführt.

Mit «Echoes of Home» führt Justina Lee Brown ihre musikalischen Linien zusammen. Bluesnews.ch schreibt, sie habe zu Beginn ihrer Karriere mit Afrobeat-Klängen die Hitparaden in Nigeria gestürmt und sich später mit Blues, Soul, Funk und Gospel in Europa einen Namen gemacht. Auf dem neuen Album fügt sie diese Wege zusammen: «Mit Echoes of Home schliesst Justina Lee Brown einen Kreis in ihrem kreativen Schaffen.»

Die Kompositionen liess sie laut Bluesnews.ch in Nigeria von dortigen Musikern und Produzenten vertonen; in Zürich wurden sie zusammen mit David Stauffacher editiert und abgemischt. Alle Gesangsspuren inklusive der Chöre wurden von ihr selbst eingesungen. Die 13 Songs plus 3 Bonustracks erzählen Geschichten, sprechen Probleme an und führen laut Bluesnews.ch die Tradition afrikanischer Griots und amerikanischer Blues-Künstler weiter.

Moods Zürich beschreibt «Echoes of Home» als Werk über Herkunft, Identität und musikalische Heimat zwischen Kontinenten. Die Musik sei tief in westafrikanischen Traditionen verwurzelt, zugleich offen für globale Sounds und moderne Einflüsse. Damit folgt auf «Black and White Feeling» und «Lost Child» ein Album, das die nigerianischen Wurzeln, Afrobeat, Afro-Fusion, Highlife und Soul in den Mittelpunkt stellt.

<a href="https://justinaleebrown.com/" target="_blank"></a>]]></description>
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   <title>Basement Saints</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Dreckiger Hammond-Rock aus den wilden Siebzigern: laut, knurrend und alles andere als subtil</h4>
<strong>ROCK'N'ROLL • SOUTHERN ROCK • BLUESROCK │ Gitarre, Hammondorgel und Schlagzeug, keine Bassgitarre: Diese Besetzung räumt mit der Legende von Gitarre, Bass und Schlagzeug als heiliger Dreifaltigkeit des Rock’n’Roll auf. Ausgezeichnet mit dem Jugendförderpreis der Stadt Grenchen, mit erfolgreichem Crowdfunding für «Get Ready» und einem Sound, der nach wilden Siebzigern, Southern Rock, klingelnden Ohren und rasendem Herzen klingt, bringt das Trio die Live-Wucht direkt ins Jetzt.</strong>

https://youtu.be/4ivhThXXrMs

<strong>Line-up:</strong>
Anton Delen – Guitar & Vocals
Robby Keys – Hammond & Vocals
Simon Molly – Drums

<em>«...ob eine Schweizer Band guten Southern Rock machen kann – BASEMENT SAINTS können!» </em>(Rocknews)
<em>«Die Live-Atmosphäre, die das Trio hier auf Platte eingefangen hat, ist ansteckend und beeindruckend.»</em> (Artnoir)
<em>«Vergesst Retro, vergesst den Vergleich mit den frühen Heeps und Purple, das ist Jetzt-Rock»</em> (Metalfactory)

<strong>Basement Saints</strong> ist die sogenannte heilige Dreifaltigkeit des Rock’n’Roll völlig egal. Gitarre, Bass und Schlagzeug: So lautet die Legende. Diese Band taucht ohne Bassisten auf, mit einer knurrenden Hammondorgel und zwei Leslie-Lautsprechern, als wäre die Subtilität irgendwann um 1973 gestorben. Das Ganze wirkt direkt aus den wilden Siebzigern entsprungen: Die Spuren der 70er und des Southern Rock sind allgegenwärtig – laut, dreckig und unübersehbar.

Gegründet wurde Basement Saints 2012; laut Kofmehl wurde die Band in einem ehemaligen Bandraum von Krokus zum Leben erweckt. Musiziert wurde zunächst als Duo. 2014 vervollständigte ein Schlagzeuger die Band, mit Produzent Reto Burrell entstand aus gesammelten Riffs, Grooves und Texten die erste EP «Free Souls». Der Song «Brother» wurde bei einem Spiel der Gamingkonsole X-Box im Werbetrailer verwendet.

2015 erhielt die Band den Jugendförderpreis der Stadt Grenchen; im gleichen Zeitraum lief die Crowdfunding-Kampagne für das erste Album erfolgreich: CHF 10’681, 106 Prozent des Ziels, 96 Backer, abgeschlossen am 16. Dezember 2015. «Get Ready» folgte 2016, danach Tourneen durch mehrere Länder. Kofmehl nennt Deutschland, Spanien und einen Auftritt am Montreux Jazz Festival; 2017 erschien «Bohemian Boogie», 2021 nach einer Neuformation «STIMULATION».

Mit «Down South» ist der aktuelle Sound auf den Punkt gebracht. Rocknews hört «viel Blues, viel Rock, viel Retro», eine raue Stimme, eine dominante Orgel, powervolle Songs und beim Titeltrack «richtig dreckige Gitarrenarbeit». Artnoir beschreibt, wie nach dem Ausstieg eines Gitarristen nicht ein weiterer Saitenhexer dazukam, sondern Robert «Robby» Keys an der Hammondorgel – «und auf einmal war der Sound perfekt».

Live hinterlässt ein Konzert laut offizieller Biografie ein leichtes Gefühl der Erschütterung: falsches Jahrzehnt, klingelnde Ohren, rasendes Herz. Metalfactory berichtete 2025 in Seon von neunzehn Songs in zwei Sets, von «Night Owl», «Sunflower Seeds», «Buccaneer», «Boots» und «House Of The Rising Sun» – und nannte das Resultat «eine Zelebrierung des besten Rock, den man spielen kann».

https://youtu.be/OFAaZ8aeIIs

<a href="https://www.basementsaints.com/" target="_blank">www.basementsaints.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-06T11:12:23+02:00</published>
   <title>Harold López-Nussa Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Jazz-Avantgarde trifft auf mehrere Epochen kubanischer Musikgeschichte</h4>
<strong>LATIN JAZZ | Seit dem Gewinn der renommierten Montreux Jazz Piano Competition 2005 wächst die internationale Fangemeinde in Jazz und darüber hinaus. Das neue Blue-Note-Kapitel verbindet Jazz-Avantgarde mit mehreren Epochen kubanischer Musikgeschichte: folklorische, populäre und klassische Elemente, Improvisation, Live-Energie und Studio-Ideen werden zu einer zugänglichen, lebensbejahenden und auffallend ausgearbeiteten Vision für die Zukunft des Latin Jazz.</strong>

https://youtu.be/Hzm-EyYMhQo

<strong>Line-up:</strong>
Harold López-Nussa – Klavier
Thibaud Soulas – Kontrabass
Ruy Adrián López-Nussa – Schlagzeug

<em>«Einer der Begabtesten seiner Generation.»</em> (Le Monde)
<em>«Die grossartige Musik sprach Körper und Herz an.» </em>(London Jazz News)
<em>«Die Freude, die von der Bühne kam, war ansteckend.»</em> (All About Jazz)

Der kubanische Pianist und Komponist <strong>Harold López-Nussa </strong>baut seit über zwei Jahrzehnten sein internationales Publikum im Jazz und darüber hinaus auf. Der Gewinn der renommierten Montreux Jazz Piano Competition 2005 markierte den entscheidenden Schub; Konzertquellen nennen zusätzlich den ersten Preis und den Publikumspreis beim Solo-Piano-Wettbewerb in Montreux.

In Havanna in eine Musikerfamilie hineingeboren, spiegelt seine Musik die ganze Breite kubanischer Tradition: folklorische, populäre und klassische Elemente sowie die Offenheit der Improvisation. Mit dem Blue-Note-Debüt «Timba a la Americana», produziert von Michael League, begann ein neues Kapitel nach dem Umzug von Kuba nach Frankreich; «Nueva Timba» führt diese Linie als Vision für die Zukunft des Latin Jazz weiter.

Auf «Nueva Timba» treffen Jazz-Avantgarde und mehrere Epochen kubanischer Musikgeschichte aufeinander. Das Album wurde im Pariser Club Le Duc des Lombards aufgenommen und danach im Studio geformt: als Live/Studio-Hybrid, der die Kraft des Konzerts mit klanglicher und konzeptueller Studioarbeit verbindet. Inhaltlich erzählt die Musik von Ortswechsel, Heimweh, Trauer und dem Weg zurück zu Helligkeit; Blue Note beschreibt das Ergebnis als zugänglich, lebensbejahend und auffallend ausgearbeitet.

Die aktuelle Trioform konzentriert diese Musik auf Klavier, Kontrabass und Schlagzeug. Beim Bray Jazz Festival 2026 trat das Trio mit Thibaud Soulas am Bass und Ruy Adrián López-Nussa am Schlagzeug auf; auch das Wiener Konzerthaus führt die Besetzung mit Harold López-Nussa, Thibaud Soulas und Ruy López-Nussa. Das Programm reicht von Ruy Adriáns «Guajira» über «Mal du Pays» und «Tierra Mia» bis zu Benny Morés «Bonito y Sabroso» und «Funky».

All About Jazz hörte im Mai 2026 ein aufgeladenes, feierliches Set: Clave-Rhythmen, pulsierende Bass-Grooves und scharfe Klaviermotive bildeten den Rahmen für Soli aller drei Musiker; die rollenden Improvisationen des Leaders wurden als mühelos melodisch und rhythmisch prägnant beschrieben. Der Schlussapplaus hielt noch an, als die Musiker die Bühne verliessen.

https://youtu.be/-7ztfe_izhA

<a href="https://haroldpiano.com/" target="_blank">haroldpiano.com</a>]]></description>
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   <title>Asep Stone Experience &amp;#8211; A Tribute to Jimmy Hendrix</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Hendrix-Alive-Show zwischen Blues-Rock, Psychedelic Rock und eigenem Songmaterial</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW │ Vom ersten Festivalauftritt mit sechzehn Jahren vor 20’000 Menschen in Bandung bis zur Zürcher Hendrix-Alive-Show: Das Trio verbindet Blues-Rock, Psychedelic Rock, Tribute-Repertoire und eigenes Songmaterial. 2004 war ein gemeinsamer Auftritt mit einem originalen Hendrix-Bassisten live auf BBC zu hören; danach fiel der Satz «the closest thing to Hendrix». Heute reicht das Programm von Songs des Meisters bis zu Blues-, Funk- und Rockklassikern aus den 50er- bis 70er-Jahren.</strong>

https://youtu.be/CncLL9ZYcAM

<em>«Ein unvergesslicher Moment voller Symbolik. Asep Stone zollte seinem Helden ein grosses Tribute.»</em> (Rock At Night)
<em>«Mit diesen Hippie-Good-Vibes war Asep Stone schlicht unschlagbar und brillant.»</em> (Rock At Night)
<em>«Jimi Hendrix lässt grüssen»</em> (Bäckstage.ch)

<strong>Asep Stone Experience</strong> ist die Zürcher Hendrix-Alive-Show um den Gitarristen und Sänger Asep Nugraha. Die Biografie führt nach Bandung: geboren 1968, Gitarre seit der Kindheit, bis zu 18 Stunden täglich im Selbststudium, mit sechzehn Jahren der erste Auftritt am «Gladiator Rocks Festival» vor 20’000 Zuschauern. Mit achtzehn Jahren folgte das one-way Ticket nach England, nur mit Gitarre, kleinem Verstärker und wenigen Kleidern im Gepäck.

In Grossbritannien tourte er mit seiner eigenen Band «Stone Free». 2004 wurde er eingeladen, gemeinsam mit dem originalen Hendrix-Bassisten Noel Redding an einer Jimi-Hendrix-Auktion aufzutreten; das Konzert wurde live auf BBC übertragen. Nach diesem Konzert nannte Redding ihn «the closest thing to Hendrix». 2007 zog es ihn nach Zürich. Von hier aus spielt er mit der «Asep Stone Experience Show» und eigener Musik Konzerte auf der ganzen Welt.

<strong>Line-up:</strong>
Asep Nugraha – Gitarre, Gesang
Marcel Ricklin – Bass
Joe Mahone – Schlagzeug

<a href="https://asepstone.com/" target="_blank">asepstone.com</a>]]></description>
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   <title>Bettina Castaño &amp;#038; Alderbuebe</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Feurige andalusische Tanzkunst im Dialog mit uriger Appenzeller Streichmusik</h4>
<strong>FLAMENCO • VOLKSMUSIK • WORLD │ Ausgezeichnete internationale Tanzkunst führt dieses Programm in ein präzises Wechselspiel mit Appenzeller Streichmusik: Kastagnetten und Hackbrett, rhythmische Fussarbeit und Geige, Cajón, Akkordeon und Bass reagieren aufeinander. Ausserrhoder Kulturpreis und Werkbeitrag treffen auf Volksmusikpartner mit Goldenem Violinschlüssel und Prix Walo. Im Zentrum steht eine Begegnung, die aus Tanz Körpermusik macht und aus Tradition Bewegung.</strong>

Bettina Castaño – Flamencotanz, Zapateado, Cajón, Kastagnetten
Walter Alder – Hackbrett, Klavier
Michael Bösch – Violine
Willi Valotti – Akkordeon
Annemarie Knechtle – Bass

https://youtu.be/WIXtBrHvt9w

<em>«Sie tanzt Flamenco an der Weltspitze.»</em> (dance! dance!)
<em>«Und so ist ihre Kunst auch für das Publikum nicht nur was fürs Auge, sondern erreicht weit tiefere Dimensionen, kann das Herz berühren.» </em>(Nürtinger Zeitung, Jürgen Gerrmann)
<em>«Ihre internationale Karriere verzeichnet bisher rund 50 eigene Bühnenprogramme, in denen sie die Flamenco-Tradition mit Musik aus anderen Kulturen in Dialog bringt.» </em>(Appenzeller Zeitung)

<strong>«Flamenco & Appenzell»</strong> ist kein Nebeneinander zweier Folkloren, sondern ein Bühnenprogramm, das aus einer konkreten künstlerischen Idee entstanden ist: Die Anregung ging von Bettina Castaño aus; die Alderbuebe waren laut Programmtext sogleich begeistert. Seither begegnen sich auf der Bühne andalusische Tanzkunst und Appenzeller Streichmusik nicht als Gegensätze, sondern als rhythmische Partner.

Im Zentrum steht Bettina Castaño. Sie bringt Tanz, Kastagnetten, Cajón und rhythmische Fussarbeit in direkten Kontakt mit Hackbrett, Geige, Akkordeon und Bass. Die Appenzeller Seite antwortet mit «kernigen Rhythmen» und «getragenen Melodien»; die Tanzseite setzt Körper, Rhythmus und Bühnenpräsenz dagegen. So entsteht jene «rassige Melodik, kunstvolle Rhythmik und körperliche Ästhetik», die der Programmtext als Symbiose beschreibt.

Die Besonderheit liegt gerade darin, dass Bettina Castaño nicht vor Appenzeller Musik tanzt, sondern diese Musik körperlich weitertreibt. Das Hackbrett wird nicht exotische Farbe, die Geige nicht Begleitspur, die Handorgel nicht Kulisse: Alles greift ineinander. Kastagnetten und Hackbrett verschmelzen, Fussrhythmus und Streichmusik treten in einen Dialog, und die Musik öffnet sich von ursprünglicher Appenzeller Volksmusik bis zu internationalen Einflüssen.

Dass dieses Programm von Bettina Castaños internationaler Arbeit her gedacht ist, zeigt ihre Biografie: Sie lebt seit mehr als dreissig Jahren in Sevilla, leitet das Flamencoprojekt Schweiz, hat über 50 Bühnenprogramme entwickelt und trat unter anderem beim Lucerne Festival, Rheingau-Musikfestival, Menuhin Festival Gstaad, Kuhmo Chamber Festival, der Bienal de Arte Flamenco Sevilla, in der Oper Kairo, im Museo Guggenheim Bilbao, in der Philharmonie Bratislava und im National Center for Performing Arts in Mumbai auf.

Die Auszeichnungen schärfen den Rang dieser Begegnung: Bettina Castaño erhielt 1996 den kantonalen Kulturpreis von Appenzell Ausserrhoden und 2019 einen Werkbeitrag der Ausserrhodischen Kulturstiftung. Auf Seiten der Alderbuebe stehen unter anderem Walter Alders Goldener Violinschlüssel 2008 sowie Willi Valottis Prix Walo 1999 und Goldener Violinschlüssel 2003.

<a href="https://www.castano-flamenco.com/" target="_blank">castano-flamenco.com</a>
<a href="https://www.alderbuebe.com/" target="_blank">alderbuebe.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-05T11:45:23+02:00</published>
   <title>Vanja Sky</title>
   <description><![CDATA[<h4>Bluesrock mit Feuer, Classic-Rock-Riffs und einer Stimme für die grossen Bühnen</h4>
<strong>BLUESROCK • CLASSIC ROCK | Aus Kroatien kommt eine Gitarristin und Sängerin, die Blueswurzeln mit Classic Rock und viel Live-Energie verbindet. Das Album «Woman Named Trouble» wurde vom ROCKS Magazin unter die besten Veröffentlichungen 2020 gewählt; 2025 folgte mit «Access All Areas – Live» ein Doppel-Livealbum mit 16 Songs. Zwischen eigenen Stücken, rauem Bühnendrive und traditionsbewusstem Sound entsteht Musik, die direkt auf die Bühne zielt.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Vanja Sky – Gesang, Gitarre, Akustikgitarre
Guenter Haas – Gitarre, Leadgitarre, Backing Vocals
Artjom Feldtser – Bass
Johannes «Hannes» Hoffmann – Schlagzeug
Joost De Lange – Leadgitarre, je nach Live-Besetzung
Joshua Hoffmann – Bass, je nach Live-Besetzung

https://youtu.be/Q16qor-OOy0

<em>«Das aktuelle Livealbum ist unheimlich zackig, zeitgemäss und klassisch zugleich.»</em> (Musix)
<em>«Wer Female-fronted Bluesrock mag, wird an diesem Set sicher Gefallen finden.» </em>(Blues Blast Magazine)
<em>«Die junge kroatische Gitarristin formt eindrucksvoll ihren eigenen Stil.»</em> (Get Ready to ROCK!)

<strong>Vanja Sky</strong> gehört zu den markantesten europäischen Stimmen an der Schnittstelle von Bluesrock, Classic Rock und rootsiger Gitarrenmusik. Ihre Geschichte beginnt nicht in einer Musikmetropole, sondern an der kroatischen Küste: Aus Umag stammend, entdeckte die gelernte Konditorin nach einem Konzert ihre Berufung für Blues und Rock, zog nach Zagreb und tauchte dort in die lokale Szene ein. Früh entstand ein Akustikduo mit Eduard «Jimmy» Matesic; kurz darauf folgte der Schritt auf internationale Bühnen.

Der Durchbruch kam rasant. Bereits das Debütalbum «Bad Penny» wurde in den Bessie Blues Studios in Stantonville, Tennessee, mit dem Grammy-prämierten Produzenten Jim Gaines aufgenommen; beteiligt waren unter anderem Bernard Allison und Mike Zito. Mit der Ruf Blues Caravan Tour 2018 sammelte Vanja Sky wichtige internationale Live-Erfahrung, später folgten Supportshows für Rockgrössen wie UFO, Canned Heat und Suzi Quatro sowie ein WDR-Rockpalast-Auftritt.

Besonders prominent ist die Auszeichnung von «Woman Named Trouble»: Das deutlich rockigere zweite Album wurde vom ROCKS Magazin neben Veröffentlichungen von AC/DC, Deep Purple, Bob Dylan und Bruce Springsteen zu den besten Platten des Jahres 2020 gezählt. Damit war klar, dass hier nicht nur ein Blues-Talent nach vorne drängt, sondern eine Künstlerin, die den Sprung in den Classic-Rock-Kontext überzeugend geschafft hat.

Mit «reborn» setzte Vanja Sky 2023 den nächsten Schritt. Das Album verbindet acht eigene Songs mit Rock-Klassikern; als Gäste wirkten Ric Lee von Ten Years After und Gerry McAvoy, langjähriger Bassist von Rory Gallagher, mit. Der Titel steht für Neustart und Weiterentwicklung: mehr Rockdruck, grössere Riffs, aber weiterhin verwurzelt im Blues. 2025 folgte «Access All Areas – Live» auf Kick The Flame/Broken Silence, ein 16 Songs starkes Doppel-Livealbum, das die Bühnenenergie der Band dokumentiert.

Live lebt diese Musik von direkter Ansprache, langen Gitarrenlinien und einer Band, die zwischen kraftvollem Groove und Balladenmomenten umschalten kann. Medienberichte heben immer wieder die Mischung aus rauem Bluesfundament, klassischem Rocksound und sichtbarer Spielfreude hervor. Das Resultat ist kein Retro-Museum, sondern ein aktueller, druckvoller Sound mit Respekt vor den grossen Vorbildern und genug eigener Handschrift für die nächsten grossen Bühnen.

https://youtu.be/K1nVs8RFYJo

<a href="https://www.vanjasky.rocks" target="_blank" rel="noopener">www.vanjasky.rocks</a>]]></description>
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   <published>2026-05-05T10:59:27+02:00</published>
   <title>The Cinelli Brothers</title>
   <description><![CDATA[<h4>Preisgekrönter Blues, Soul und Rock’n’Roll mit Vintage-Groove und Gegenwartsdrall</h4>
<strong>BLUESROCK • SOUL • R'N'B | Zweimal als UK Blues Band of the Year ausgezeichnet, 2024 und 2026: Das Londoner Quartett verbindet elektrischen Chicago- und Texas-Blues mit Soul, R&amp;B und Rock’n’Roll. Die Musik wurzelt in den 60er- und 70er-Jahren, klingt aber nie museal: mehrstimmiger Gesang, scharfes Handwerk, wechselnde Rollen und eine mitreissende Bühnenshow machen daraus ein zeitgemässes Live-Erlebnis, das Blues-Puristen ebenso abholt wie ein neues, jüngeres Publikum.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Marco Cinelli – Lead Vocals, Gitarre, Hammond
Alessandro «Nanni» Cinelli – Schlagzeug, Vocals, Percussion
Tom Julian-Jones – Harmonica, Gitarre, Vocals
Jorma – Bass, Gitarre, Vocals

https://youtu.be/P6e73cE1XKo

<em>«Eine R&amp;B-Band höchsten Ranges.» </em>(The Rocking Magpie)
<em>«Live-Musik, wie sie sein sollte.»</em> (Get Ready to Rock)
<em>«Das herausragende, aussergewöhnliche Gewächs kündigt grosse Live-Momente an.»</em> (Paris-Move &amp; Blues Magazine)

<strong>The Cinelli Brothers</strong> gehören zu den spannendsten europäischen Blues-Acts der Gegenwart. Das Quartett aus London hat sich mit der Auszeichnung als UK Blues Band of the Year 2024 und 2026 endgültig an die Spitze der britischen Szene gespielt; bereits 2023 sorgte der 2. Platz bei der International Blues Challenge in Memphis für internationale Aufmerksamkeit.

Musikalisch schöpft die Band aus Chicago- und Texas-Blues, aus Soul, R&amp;B und Rock’n’Roll, doch sie verwandelt diese Traditionen in einen eigenen, beweglichen Sound. Chess, Stax und Motown sind hörbar, aber nicht als Retro-Kopie: Die Songs leben von kräftigem Groove, warmen Hammond-Farben, schneidender Gitarre, erdiger Harp, mehrstimmigen Vocals und einem Bandverständnis, das auf der Bühne ständig in Bewegung bleibt. Genau dort entfaltet sich die eigentliche Kraft: Live wechseln Instrumente und Rollen, Stimmen treten nach vorne, Soli entstehen aus dem Moment, und die Verbindung zum Publikum wird Teil der Show.

Seit dem Debüt «Babe Please Set Your Alarm» von 2018 hat die Band ihr Profil kontinuierlich geschärft. «Villa Jukejoint» erreichte Platz 1 der IBBA-Charts, «No Country for Bluesmen» brachte namhafte Gäste der britischen Bluesszene zusammen, und «Almost Exactly» wurde 2024 in New York lanciert und ebenfalls stark aufgenommen. 2026 folgte mit «Live Here And There» ein Livealbum, das aus über 270 Shows montiert wurde und die Bühnenenergie der Band bündeln soll.

Dass The Cinelli Brothers nicht nur ein Fachpublikum erreichen, liegt an dieser Mischung aus handwerklicher Tiefe und direkter Spielfreude. Die Band spricht Blues-Kennerinnen und -Kenner an, ohne sich in Purismus zu verlieren, und zieht zugleich ein jüngeres Publikum an, das vor allem Energie, Groove und Charakter sucht. Mit über 1000 Shows, Auftritten in mehr als 20 Ländern, Rockpalast-Präsenz und wachsender internationaler Fangemeinde ist aus der gemeinsamen Leidenschaft für Blues und Soul ein Live-Phänomen geworden, das Awards nicht nur sammelt, sondern auf jeder Bühne neu begründet.

https://youtu.be/uf5xxVpoJpA

<strong>Marco Cinelli</strong> ist der charismatische Frontmann der Band und verbindet rohe Bluesgitarre, Soul-Vocals und Hammond-Sound mit explosiver Bühnenpräsenz.

<strong>Alessandro «Nanni» Cinelli</strong> bildet das rhythmische Rückgrat: ein Drummer mit tiefem Groove, dynamischer Präzision und unermüdlicher Live-Energie.

<strong>Tom Julian-Jones</strong> ist Multiinstrumentalist an Harmonica, Gitarre und Gesang und bringt Vintage-Soul, Americana-Farben und starke Musikalität in den Bandsound.

<strong>Jorma</strong> prägt Bass, Gitarre und Vocals mit tiefen Grooves, roher Musikalität, Vielseitigkeit und spontaner Bühnenkraft.

<a href="https://www.cinellibrothers.com" target="_blank" rel="noopener">www.cinellibrothers.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-05T10:15:30+02:00</published>
   <title>The Zac Schulze Gang</title>
   <description><![CDATA[<h4>Mit Vollgas aus Kent: Bluesrock zwischen Pub-Schweiss, Punk-Energie und Riff-Gewitter</h4>
<strong>BLUESROCK | Das junge Powertrio aus Kent wirbelt die britische Bluesrock-Szene auf: roh, schnell, melodisch und live kompromisslos. Aus Punkclubs und Pub-Bühnen kommend, verbindet es 70er-Jahre-Riffs, britischen R&amp;B, Rock’n’Roll-Druck und moderne Alternative-Schärfe. Das Debütalbum <em data-start="383" data-end="399">Straight To It</em> zeigt eine Band, die Tradition nicht museal behandelt, sondern in unmittelbare Energie übersetzt – mit Songs, die nach Bühne, Schweiss und Verstärkerhitze klingen.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Zac Schulze – Gitarre, Gesang
Anthony «Ant» Greenwell – Bass, Gesang
Ben Schulze – Schlagzeug, Backing Vocals

https://youtu.be/FYHuLmKeN3w

<em>«Aufgedrehter, 70er-Jahre-getränkter Bluesrock mit ein paar reizvollen Wendungen und einer rauen Kante à la Rory Gallagher.»</em> (Classic Rock Magazine)
<em>«Nicht nur das Gitarrenkönnen macht Straight To It stark, sondern die Chemie des Trios.»</em> (Blues Rock Review)
<em>«So gut die Gitarrenarbeit ist: Das Geniale ist die Gang. Diese Band ist unglaublich tight.»</em> (The Other Side Reviews)

<strong>The Zac Schulze Gang </strong>wurde 2020 in Gillingham im Südosten Englands gegründet und hat sich innert weniger Jahre von der Grassroots-Szene in die internationale Bluesrock-Liga gespielt. Das Trio verbindet Rock und Blues mit Einflüssen aus Punk, Funk, Country, Jazz, Soul, Metal und Pop; die Bandseite beschreibt den Sound entsprechend als breit abgestützte, elektrisierende Mischung. Auf Tour war die Formation bereits in Grossbritannien, Irland, Kontinentaleuropa und den USA, unter anderem im Umfeld von Samantha Fish, Eddie 9V, Jesse Dayton, Nine Below Zero, Aynsley Lister, Band of Friends und The Cinelli Brothers.

Das Studio-Debüt Straight To It erschien am 26. September 2025 via Ruf Records, die Vinyl-Veröffentlichung folgte am 28. November 2025. Der Albumtitel passt: Die Songs setzen auf unmittelbaren Zugriff, riffstarken Druck und eine Live-Energie, die kaum poliert wirkt. The Rocker eröffnet mit Vorwärtsdrang, High Roller treibt die Härte weiter, während Angeline und Betterland den melodischeren, fast power-popnahen Teil des Repertoires zeigen. Produziert wurde das Album von Ian Sadler; als Gäste sind Nigel Feist an der Mundharmonika sowie Lee Wilson an Hammond-Orgel und Keyboards zu hören.

Der historische Bezug ist klar hörbar: Rory Gallagher und Dr. Feelgood stehen als Geistverwandte im Raum, doch die Band klingt nicht wie eine blosse Retro-Übung. Der Punch kommt ebenso aus Punkclubs wie aus dem britischen R&amp;B-Erbe. Genau daraus entsteht die Spannung: alte Verstärkerhitze, moderne Ungeduld, kurze Wege zwischen Solo und Song. Blues Rock Review betonte, dass Straight To It von Jugendenergie, Feuer und Finesse lebt; The Other Side Reviews hob vor allem das Zusammenspiel und die Präzision des Trios hervor.

Auch die Auszeichnungen zeigen den Aufstieg: 2024 gewann die Band den UK Blues Emerging Band of the Year Award, 2025 folgte Young Artist of the Year. 2026 wurde Zac Schulze bei den UK Blues Awards zudem als Young Blues Artist of the Year geführt. Zusammen mit Auftritten beim Eric Clapton Crossroads Festival 2023 in Los Angeles, Fairport’s Cropredy Convention und dem Rory Gallagher Tribute Festival in Ballyshannon ergibt das das Bild einer Band, die sich ihren Ruf vor allem auf der Bühne erspielt hat.

https://youtu.be/ySpf8hzPKRI?si=wcK_rW0e530YUjiG

<strong>Zac Schulze</strong> ist Gitarrist, Sänger und Frontmann. In Kent aufgewachsen, kam er aus der lokalen DIY-Punk- und Bluesszene; die Entdeckung von Rory Gallagher während der Pandemie wurde zum wichtigen Auslöser für die Gründung der Band. 2025 gewann er Young Artist of the Year bei den UK Blues Awards, 2026 Young Blues Artist of the Year.

<strong>Ben Schulze</strong> ist Schlagzeuger und der Bruder von Zac Schulze. Er gehört seit der Gründung zur Kernbesetzung und prägt den kompakten, schnellen Live-Druck der Band. In Interviews wurde zudem erwähnt, dass die Brüder Ant Greenwell bereits aus der Secondary School kennen.

<strong>Anthony «Ant» Greenwell</strong> ist Bassist und Sänger. Sein Zusammenspiel mit Gitarre und Schlagzeug wird in Rezensionen ausdrücklich als Teil der besonderen Bandchemie beschrieben; live wie im Studio sorgt er für den knurrenden, beweglichen Unterbau des Trios.

<a href="https://www.zacschulzegang.rocks/" target="_blank" rel="noopener">www.zacschulzegang.rocks</a>]]></description>
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   <title>AC/CZ – The AC/DC Tribute Show</title>
   <description><![CDATA[<h4>The AC/DC Tribute Show from Czech Republic – nach den umwerfenden Shows 2024 und 2025 erneut bei uns zu Gast mit vorweihnächtlichem Glockenklang...</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW • HARD ROCK • ROCK'N'ROLL │Mit einer mächtigen «Hell's Bells»-Glocke läuten die fünf mährischen Musiker jede ihrer spektakulären AC/DC Tribute-Shows ein. Gegründet 2010, touren die Jungs um «Angus» Adam Malik und «Brian» alias Dodo mittlerweile mit grossem Erfolg quer durch Europa. Auf ihrem «Highway to HelI» sind alle wichtigen Knaller wie «TNT», «Thunderstruck», «Dirty Deeds Done Dirt Cheap» oder «Back in Black» im Repertoire dabei. Und auch wenn sein Bühnenoutfit klar an Brian Johnson erinnert, glänzt der Sänger Dodo mit zahlreichen Bon Scott-Nummern.</strong>

https://www.youtube.com/watch?v=fBi7dHIFN54

<strong>Line up:</strong>
Adam «Angus» Malík – Gitarre
Dodo «Brian» Šimún – Gesang
Petr «Malcom» Dolejš – Gitarre, Gesang
Tonda «Cliff» Berger – Bass, Gesang
Jirka «Phil» Malík – Schlagzeug

<a href="https://www.acdcrevival.cz/" target="_blank" rel="noopener">www.acdcrevival.cz</a>]]></description>
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   <title>Ida Nielsen &amp;#038; The Funkbots</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Bassdruck, Glamour und Funk: Eine Show, die den Groove ins Zentrum stellt</h4>
<strong>FUNK • R&amp;B • NEO-SOUL</strong> <strong>| Hier pulsiert Funk als körperliche Erfahrung: knochentrockene Grooves, virtuoser Slap-Bass, Rap-Parts, Pop-Hooks und eine Bühnenenergie, die sofort in die Beine fährt. Aus der Schule einer Pop-Legende gewachsen, führt die dänische Bassistin ihre eigene Vision weiter – tanzbar, präzis, humorvoll und mit viel Herz. Zwischen Old-School-Funk, Soul, Hip-Hop und World-Music-Farben entsteht ein Konzert, das Bass nicht begleitet, sondern sprechen lässt.</strong>

https://youtu.be/yjKKUtrVToY?si=HN_zCEWq6rB-yrK7

<em>«Als Prince die dänische Bassistin Ida Nielsen auswählte, wusste er, dass er ein Genie-Level bekommen würde, das mit seinem eigenen mithalten konnte.»</em> (Time Out)
<em>«Sie kombiniert wuchtige Funk-Beats, Slap-Bass-Virtuosität, agile Rap-Passagen, eingängige Pop-Hooks und jede Menge Attitüde.»</em> (Bass Magazine)
<em>«Eine Mischung aus herrlich aufgekratztem amerikanischem Grossensemble-Funk, Bass-Soli für Expertenohren und Neo-Soul.»</em> (Rolling Stone)

<strong>Line-up: </strong>
Ida Kristine Nielsen – Bass, Gesang, Keys, Komposition, Bandleitung
Kuku Agami – Rap
Patrick Dorcean – Schlagzeug, Electronics
Oliver Engqvist – Gitarre
Phong Le – Keys

https://youtu.be/5-by4_jFQWU?si=7PVOZwgK5xGiPV60

<strong>Ida Nielsen</strong> ist eine dänische Bassistin, Sängerin, Komponistin und Multiinstrumentalistin, die Funk nicht als Stilübung, sondern als Lebensform versteht. Ihr Weg führte vom frühen Bassfieber über ein Studium mit Hauptfach E-Bass an der Royal Danish Academy of Music bis zu Engagements mit Michael Learns To Rock und Zap Mama. Den internationalen Durchbruch brachte der Anruf aus Paisley Park: 2010 holte Prince sie in The New Power Generation, später spielte sie auch in 3rdeyegirl; bis 2016 war sie Teil seiner Live- und Studioarbeit.

Nach diesen Jahren verlagerte Nielsen den Fokus entschlossen auf ihre eigene Musik. Mit The Funkbots liefert sie eine energiegeladene Show voller guter Vibes, tighter Grooves und subtiler Verweise auf ihren ehemaligen Mentor. Ihre Musik mischt Old-School-Funk, Hip-Hop, Soul, Pop-Melodien, World-Music-Farben und sehr viel Bass. 2019 wurde sie in der jährlichen MusicRadar-Umfrage unter die zehn besten Bassistinnen und Bassisten der Welt gewählt, zusammen mit Grössen wie Stanley Clarke und Victor Wooten.

Das Album «More Sauce, Please!» von 2023 zeigt diese Handschrift besonders klar: Slap-Bass als Motor, Rap als Gegenpol, Pop-Hooks als Türöffner und eine Bandleaderin, die Bass, Gesang, Keys und Produktion souverän zusammendenkt. Bass Magazine hebt neben der Virtuosität auch die Rolle der Gäste hervor, darunter DJ Amazulu Nanga, Felix Zenger und Son of Light. Für 2026 ist zudem eine kuratierte Prince-Celebration angekündigt – kein gewöhnliches Tribute-Format, sondern eine musikalische Reflexion aus der Perspektive einer Künstlerin, die Prince’ Arbeitsweise aus nächster Nähe erlebt hat.

<a href="https://www.idanielsenbass.com/" target="_blank" rel="noopener">idanielsenbass.com</a>]]></description>
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   <title>Iiro Rantala TRINITY</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Standards, die atmen: ein Klaviertrio zwischen Leichtigkeit, Tiefe und feinem Swing</h4>
<strong>JAZZ │ Ein Trio betritt vertrautes Terrain und macht daraus eine frische Begegnung: grosse Standards, gespielt ohne überladene Arrangements, ohne Effektzwang, dafür mit melodischer Klarheit, wacher Kommunikation und viel Raum für Zwischentöne. Die Musik klingt intim, natürlich und zeitlos – als würde man drei Stimmen zuhören, die einander gerade im richtigen Moment gefunden haben.</strong>

https://www.youtube.com/watch?v=glRLxuUFljw

<em>«Ein grossartiger Auftritt, der viele bezaubern wird; eines der besten Alben, die ich dieses Jahr gehört habe.»</em> (The Ear)
<em>«Ein emphatisches, atmosphärisches, emotionales Miteinander. Einfach nur spielen.»</em> (Jazz thing)
<em>«Die unterschiedlichen Themen werden so nah wie möglich an der Melodie interpretiert, ohne spektakuläre Effekte.»</em> (Couleurs Jazz

Mit «Trinity» widmet sich Iiro Rantala erstmals in dieser Konsequenz dem klassischen Format Klavier, Kontrabass und Schlagzeug – und zugleich erstmals einem ganzen Album mit Standards. Die Idee dazu trug der finnische Pianist schon lange mit sich: Irgendwann, so heisst es im Presstext von Alex Dutilh, müsse man sich diesem Repertoire stellen, das zu den Fundamenten des Jazz gehört. Dabei geht es nicht um Seltenheiten oder kunstvolle Verfremdung, sondern um das Gegenteil: bekannte Stücke, möglichst unverstellt gespielt, nah an der Melodie, offen für den Moment.

Das Album entstand im Château Palmer im Médoc und ist die dritte Ausgabe der «Edition Palmer», der Zusammenarbeit zwischen ACT und dem renommierten Weingut; die Veröffentlichung erfolgte am 14. November 2025. Für dieses Projekt stellte Produzent Andreas Brandis ein neues Trio zusammen: Rantala am Klavier, die finnische, in New York lebende Bassistin Kaisa Mäensivu und den dänischen Schlagzeuger Morten Lund. Dass die drei vor der Session noch nie gemeinsam gespielt hatten, gehört zum Reiz dieser Aufnahme: Nichts klingt routiniert, vieles wie gerade eben entdeckt.

Das Programm bewegt sich durch das Great American Songbook und die Jazzgeschichte: von «I Love You» über «In a Sentimental Mood», «Beautiful Love», «Blue in Green», «Scrapple from the Apple» und «The Days of Wine and Roses» bis zu «Smile». Zwei französische Bezüge öffnen das Repertoire zusätzlich zum Aufnahmeort hin: Édith Piafs «Hymne à l’amour» und das alte Wiegenlied «Fais Dodo, Colas Mon P’tit Frère», das im Duo von Klavier und Kontrabass erscheint. Gerade diese Mischung aus Broadway, Bebop, Ballade, Chanson und Kinderlied gibt dem Album seine besondere Farbe.

Entscheidend ist die Haltung: Die Standards werden nicht «modernisiert», sondern ernst genommen. Keine demonstrative Reharmonisierung, keine Taktwechsel als Pointe, keine übertriebene Virtuosität. Stattdessen entstehen kleine, präzise Gespräche. Mäensivu lässt den Bass warm und holzig singen, gibt den Themen Kontur und Bewegung. Lund bringt die Erfahrung der Kopenhagener Jazztradition mit, in der Standards bis heute eine Art musikalische Grundsprache sind. Rantala wiederum vertraut auf Melodie, Timing und jene Mischung aus Eleganz und Schalk, die sein Spiel seit Jahren prägt.

So wirkt «Trinity» wie eine leise Gegenrede zur Überinszenierung: drei Musikerinnen und Musiker in einem Raum, aufmerksam, spontan, konzentriert. Der Klang bleibt natürlich, die Musik darf atmen. Man hört nicht nur die Songs, sondern auch das Zuhören selbst. Und genau daraus entsteht die Magie dieser Aufnahme: aus Einfachheit, gegenseitigem Vertrauen und dem Mut, grosse Melodien nicht zu besitzen, sondern sie neu aufscheinen zu lassen.

<strong>Line-Up:</strong>
Iiro Rantala – Klavier
Kaisa Mäensivu – Kontrabass
Morten Lund – Schlagzeug

https://www.youtube.com/watch?v=HCJ9u6gJikg 

<strong>Iiro Rantala</strong> wurde 1970 in Helsinki geboren. Er studierte Jazzklavier an der Sibelius-Akademie und klassisches Klavier an der Manhattan School of Music. International bekannt wurde er als Gründer und Pianist von Trio Töykeät; daneben arbeitet er als Pianist, Komponist und genreoffener Grenzgänger zwischen Jazz, Klassik und eigenwilligen Trioformaten.

<strong>Kaisa Mäensivu</strong> stammt aus Finnland und lebt in New York. Sie ist Jazzbassistin, Komponistin und Bandleaderin, studierte unter anderem an der Sibelius-Akademie und an der Manhattan School of Music und leitet ihr eigenes Projekt Kaisa’s Machine.

<strong>Morten Lund</strong> wurde 1972 in Viborg, Dänemark, geboren. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, erhielt zunächst eine klassische Perkussionsausbildung und fand später zum Drumset; geprägt wurde er unter anderem von Alex Riel und Ed Thigpen.

<a href="https://iirorantala.fi/" target="_blank" rel="noopener">www.iirorantala.fi</a>]]></description>
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   <title>Blues Summit 2026: Dom Martin &amp;#038; Eddy Smith and The 507s</title>
   <description><![CDATA[<h4>Zwei Bands, ein Abend voller Groove, Seele, Gitarrenwucht und Blues-Magie</h4>
<strong>BLUESROCK • COUNTRY-SOUL | Zwei starke Stimmen des aktuellen Blues treffen aufeinander: rauer Country-Soul aus London und intensiver Belfast-Bluesrock aus Irland. Eddy Smith &amp; The 507 bringen Gospel-Orgel, Americana-Groove, Blues, Soul und mehrstimmige Wärme auf die Bühne; Dom Martin antwortet mit virtuoser Gitarre, ungeschliffener Stimme und elektrischer Wucht. Ein Abend zwischen Roots, Bluesrock, Southern Soul und direkter Live-Energie.</strong>

<strong>Zeitplan</strong>
19.30 Uhr Eddy Smith &amp; The 507
21.00 Uhr Dom Martin

<hr />

<h4><strong>Dom Martin</strong></h4>
<strong>Belfaster Bluesrock: akustische Magie, elektrische Wucht und eine Stimme voller Narben</strong>

Aus Belfast kommt ein Bluesrock-Sound, der zwischen fingergepickter Akustik, dreckigem Slide, brodelndem Power-Trio und einer Stimme aus Erfahrung pendelt. Hier trifft ungeschulte Virtuosität auf Songs über Abgründe, Neuanfang und Trotz. Mehrfach ausgezeichnet und live mitreissend, verbindet diese Musik klassische Blues-Wurzeln mit moderner Direktheit.

https://www.youtube.com/watch?v=T7HR6biJYJk

<strong>Dom Martin </strong>zählt zu den markantesten Blues- und Bluesrock-Stimmen der letzten Jahre. Der irische Gitarrist, Sänger und Songwriter wird immer wieder in eine Linie mit Rory Gallagher und Gary Moore gestellt, doch sein Weg ist längst eigenständig: rohe, autobiografische Songs, eine seltene Beherrschung der akustischen Gitarre, packendes Slide-Spiel und ein elektrischer Trio-Sound, der Clubs ebenso füllt wie Festivalbühnen.

2019 erschien sein Debütalbum «Spain to Italy», 2022 folgte «A Savage Life», das seinen Ruf in der britischen und europäischen Bluesrock-Szene festigte. Mit «Buried In The Hail» veröffentlichte er 2023 sein bisher stärkstes Studioalbum; das Werk wurde von Medien hoch gelobt und bei den UK Blues Awards 2024 als «Blues Album of the Year» ausgezeichnet. Ende 2024 folgte das Doppel-Livealbum «Buried Alive».

Auch seine Auszeichnungen sprechen für sich: European Blues Award als «Best Solo/Acoustic Act» 2019, mehrfacher UK-Blues-Awards-Gewinner als Acoustic Act und Instrumentalist sowie Hall-of-Fame-Aufnahmen für wiederholte Erfolge. 2026 ist Dom Martin erneut bei den UK Blues Awards präsent. Live bleibt er kompromisslos: emotional, druckvoll und getragen von rauer Stimme, explosiver Gitarre und direkter Bühnenenergie.

https://www.youtube.com/watch?v=igoEY6ooPaY

<strong>Line-up:</strong>
Dom Martin – Gesang, Gitarre
Ben Graham – Bass
Charlie Hanlon – Schlagzeug

<hr />

<h4><strong>Eddy Smith &amp; The 507</strong></h4>
<strong>Rauer Country-Soul aus London: Blues, Gospel-Orgel und Americana mit Herzschlag</strong>

Hier klingt London plötzlich wie der amerikanische Süden: rauchige Stimme, warme Orgel, satte Gitarren, rollender Groove und Songs zwischen Soul, Blues, Country und Roots-Rock. Die Musik lebt von Gospel-Glanz, mehrstimmigen Refrains und einer direkten, handgemachten Energie, die Clubs genauso füllt wie Festivalbühnen.

https://www.youtube.com/watch?v=AhCCEKCt8ZA

<strong>Eddy Smith &amp; The 507 </strong>gehören zu den spannendsten britischen Acts im Grenzbereich von Americana, Country-Soul, Blues und Roots-Rock. Im Zentrum steht Eddy Smith: Sänger, Songwriter, Pianist, Organist und Gitarrist mit einer rauen, unverkennbaren Stimme, die immer wieder mit Grössen wie Joe Cocker, JJ Grey, Marcus King, Van Morrison oder Don Henley verglichen wird.

Der Bandname geht auf einen Proberaum an der Kingston University zurück: Raum 507, ein staubiger Ort abseits des offiziellen Betriebs, in dem die Musiker zusammenkamen, Songs schrieben und ihren gemeinsamen Sound formten. Daraus entstand eine Band, die ihre Musik mit Harmoniegesang, Gospel-Orgel, Wurlitzer, Gitarren, Lap Steel, Blues-Groove und erzählerischem Songwriting auflädt.

Live hat sich die Formation in den letzten Jahren einen starken Ruf erspielt. Auftritte beim Isle of Wight Festival, Black Deer, The Long Road, Americana UK Festival, Cambridge Folk und The British Country Music Festival machten sie zu einem wichtigen Namen der britischen Roots-Szene. Nach den EPs «A Little Too Late: Part One» und «A Little Too Late: Part Two» erschien 2023 das Debütalbum «Right Up ’Til Now», ein selbstbewusster Mix aus Blues-Jazz, Country-Soul, Americana und intimen Balladen. 2024 folgte die Live-Single «Middle of Nowhere (Live)».

https://www.youtube.com/watch?v=fWl2Z8MBC0o

<strong>Line-up:</strong>
Eddy Smith – Gesang, Piano, Orgel, Wurlitzer, Gitarre
Josh Davies – Schlagzeug, Gesang
Will Franden – Bass
Ricky O’Donnell – Gitarre
Ashley Webb – Gitarre, Harmonica, Lap Steel, Gesang

<a href="https://www.dommart.in/" target="_blank" rel="noopener">www.dommart.in</a>]]></description>
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   <published>2026-05-04T12:52:43+02:00</published>
   <title>Bernd Stelter</title>
   <description><![CDATA[<h4>Lachen, träumen, singen: ein Abend voller Geschichten, Melodien und feinem Unsinn</h4>
<strong>LIEDERMACHER | </strong><strong>Ein Lied kann in wenigen Minuten ein ganzes Leben aufblitzen lassen: komisch, traurig, liebevoll, melancholisch. Dieser Liederabend erzählt von Momenten, die jeder kennt – von kleinen Alltagswundern, grossen Gefühlen und dem befreienden Glück, gemeinsam zu lachen. Zwischen Gesang, Erzählung und augenzwinkernder Beobachtung entsteht ein Abend, der leicht wirkt und doch nachklingt.</strong>

Bernd Stelter – Gesang, Gitarre, Klavier, Kabarett, Moderation, Texte

https://youtu.be/NbVEkI20uZs

<em>«Bernd Stelter verbindet Lust auf Urlaub mit Verbrechen, bleibt aber trotz aller Spannung stets lustig und unterhaltsam.»</em> (Reise Mobil, 1.12.2024)
<em>«Der Hit für Krimifans»</em> (Gute Laune Wohnen &amp; Geniessen, 1. Mai 2024)
<em>«Superlustig! Wendungsreich!»</em> (TV Hören und Sehen, 4. Mai 2024)

Bernd Stelter gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen der deutschsprachigen Unterhaltung: als Kabarettist, Sänger, Liedermacher, Moderator, Autor und Karnevalist. In seinem Liederabend «Sonne im Herzen, Blödsinn im Kopp!» rückt er nun besonders jene Seite in den Mittelpunkt, die sein Bühnenwerk seit jeher begleitet: die Musik als direkte Form des Erzählens.

Lieder sind bei ihm keine Pausenfüller, sondern kleine Geschichten mit Refrain. Sie können komisch sein, ohne oberflächlich zu werden, sentimental, ohne ins Pathetische zu kippen, und alltäglich, ohne banal zu wirken. Genau daraus entsteht der besondere Ton dieses Abends: mal laut und fröhlich, mal leise und nachdenklich, immer nah am Publikum und an den grossen Kleinigkeiten des Lebens.

Stelter schreibt Lieder, wie andere Tagebuch schreiben. Man hört ihnen an, ob gerade Sonne im Herzen war oder Blödsinn im Kopf – oft beides zugleich. Auf der Bühne verbindet er Gesang, Gitarre, Klavier und Erzählkunst zu einem Programm, das weniger auf grelle Pointen setzt als auf Wiedererkennung, Timing und Wärme. Seine Geschichten kommen aus dem Alltag: aus Familienmomenten, Begegnungen, Erinnerungen, dem Älterwerden, dem Unterwegssein und dem ganz normalen Wahnsinn, der das Leben erst erzählenswert macht.

Bekannt wurde Bernd Stelter unter anderem durch «7 Tage, 7 Köpfe», seine Fernseh- und Radiosendungen, zahlreiche Soloprogramme sowie seine feste Verankerung im Kölner Karneval. Gleichzeitig ist er als Buchautor erfolgreich, besonders mit seinen humorvollen Camping- und Holland-Krimis um Inspecteur Piet van Houvenkamp. Diese Mischung aus Bühnenerfahrung, Musikalität, Wortwitz und Menschenfreundlichkeit prägt auch den Liederabend.

«Sonne im Herzen, Blödsinn im Kopp!» ist ein Abend für alle, die lachen möchten, ohne das Träumen zu vergessen. Ein Programm über das Leben in Liedern: heiter, melancholisch, direkt und mit dem Versprechen, dass man nach zwei Stunden den Saal mit einem guten Gefühl verlässt.

<a href="https://berndstelter.de" target="_blank" rel="noopener">www.berndstelter.de</a>]]></description>
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   <title>Lars Danielsson &amp;#038; Paolo Fresu</title>
   <description><![CDATA[<h4>Minimalistische Haltung der beiden Ausnahmekünslter zieht in den Bann</h4>
<strong>JAZZ | </strong>Der italienische Trompeter Paolo Fresu und der schwedische Kontrabassist Lars Danielsson sind beide der Überzeugung, dass Musik die Gefühle ansprechen sollte. Das Duo folgt einem sorgfältig vorgezeichneten Weg und achtet dabei sehr darauf, Überflüssiges zu vermeiden. Ihre Musik, die ihre Kraft aus dieser minimalistischen Haltung schöpft, verschmilzt zuweilen mit Elementen des klassischen Jazz und der Volksmusik, ohne dabei in Routine zu verfallen, und schafft so ein völlig neues Universum, das einen angenehm in seinen Bann zieht. Das Duo, das beim gemeinsamen Musizieren vor allem seiner Intuition folgt, hat mit seinem hochgelobten Debütalbum „Summerwind“, das grösstenteils aus Eigenkompositionen besteht, erneut die makellose Harmonie zwischen den beiden unter Beweis gestellt.

https://youtu.be/KFU0E2KelV4

Lars Danielsson – Bass, Cello, Effekte
Paolo Fresu – Trompete, Flügelhorn, Effekte

<a href="https://www.larsdanielsson.net/" target="_blank" rel="noopener">Lars Danielsson</a>
<a href="https://www.paolofresu.it/" target="_blank" rel="noopener">Paolo Fresu</a>]]></description>
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    <to>2026/11/28</to>
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   <title>6. Bodensee Schallplattenbörse</title>
   <description><![CDATA[<h4>Ein Herz schlägt für Vinyl – bereits die sechste Ausgabe der erfolgreichen Bodensee Schallplattenbörse!</h4>
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<em>Bild: Bodensee Schallplattenbörse - ein grosser Erfolg!</em>

<hr />

<em>
"Niemand, wirklich niemand hätte Anfang der 90er-Jahre auf die gute alte LP gewettet. Ab 1988 vom digitalen Silberling Compact Disc verdrängt, brach der Verkauf ein. Plattenfirmen strichen die Vinyltitel aus ihrem Programm, die LP war klinisch tot."</em> (Tagblatt)

» <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwiV04vh9NH0AhXNg_0HHdu5DlwQFnoECA8QAw&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.tagblatt.ch%2Fkultur%2Fmusik-die-nachfrage-nach-vinylplatten-explodiert-ploetzlich-jetzt-steigt-eine-schweizer-firma-wieder-ins-business-ein-ld.2176185&amp;usg=AOvVaw3IO5Rh7Z50YNg-2MmBCHF3" target="_blank" rel="noopener">Nachfrage nach Vinylplatten explodiert - auch in der Schweiz</a> (Artikel im Tagblatt)

Anfragen für die Standmiete sind bitte an unseren Partner Toni Zbinden The Vinyl Freaks zu richten: <a href="https://schallplattenboerse.jimdosite.com/" target="_blank" rel="noopener">schallplattenboerse.com</a>]]></description>
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   <title>Hot 70&amp;#8217;s Party feat. The Bad Powells</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase"><b>«Die heisseste Partyband des Universums» – bereits zum dritten Mal in Rorschach!
</b></h4>
<strong>PARTY • COVER SHOW │ Lust auf eine Zeitreise? Seit ihrer Gründung zur Jahrtausendwende sind THE BAD POWELLS aus Wien die absolute Referenz für Soul- und Discomusik der 70er und frühen 80er: In einer unwiderstehlichen Mischung aus musikalischer Perfektion und höchstem Spassfaktor ziehen sie das Publikum in ihren Bann und verwandeln jeden Saal ins Studio 54!</strong>

Ein Gratis-Willkommensgetränk bei Erscheinen in 70's Party-Outfit :-)

https://youtu.be/CnmZsuLQd80

THE BAD POWELLS stehen für zeitlose Disco-Klassiker in perfekten Arrangements - mit viel Liebe zum Original, höchster Tanzbarkeit und einer charmant energiegeladenen Inszenierung. Ihre mitreissende Show ist seit jeher Garant für beste Stimmung im Publikum. Weit über 1000 Auftritte zeugen davon, dass auch Eventveranstalter diese besondere Eigenschaft zu schätzen wissen und ihre Firmenfeiern und Galas nur zu gerne mit feinster Discomusik veredeln!

Unter ihren Fans geniessen Clubgigs der Band ohnehin Kultstatus: Schriller als die Outfits des Publikums sind nur noch die völlig abgefahrenen Kostüme der Band, die gekonnt mit Stilelementen der Disco-Ära spielen und gleichzeitig die Eigenheiten der einzelnen Musiker ironisch unterstreichen. Und die umwerfende Sängerin Foxy Pearlwhite macht mit Witz, Charme und unerschöpflicher Power die Party endgültig zum unvergesslichen Erlebnis!

https://youtu.be/QVWxv9EQCNg

THE BAD POWELLS bieten Show pur – fünf der hochkarätigsten Musiker, angeführt von der Sängerin Sabine Stieger, sind die derzeit wohl heisseste Partyband des Universums. Mit einem Repertoire von weit über 100 Songs, darunter alle legendären Soul- und Discohits der 70er und frühen 80er des vergangenen Jahrhunderts, lassen THE BAD POWELLS musikalisch keine Wünsche offen. THE BAD POWELLS bieten neben hervorragender Musik und perfektem Sound auch noch die verrücktesten Outfits und eine umwerfende Bühnenshow.

<strong>Line-up:</strong>
Foxy Pearlwhite – Intergalactic Lead Vocals
Baden Powell – Guitar, Vocals, Gesichts- und sonstige Akrobatik)
Ken Guru – Sax, Vocals, Schild/Flöte
Bernie «Termin» Eder – Tastaturkommandos, Vocals
«Ray Ban» Steiner – Bass, tieferer Sinn
Justin Time – Drums, Laute

<a href="https://www.badpowells.com/" target="_blank" rel="noopener">www.badpowells.com</a>]]></description>
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   <published>2026-03-10T08:45:53+01:00</published>
   <title>Schneuwlys machen ein Theater</title>
   <description><![CDATA[<h4>Absurdes Mundarttheater zwischen Kultfigur, Provinz und Kontrollverlust</h4>
<strong>COMEDY FACTORY: THEATER | Aus einer satirischen Fernsehwelt ist ein Bühnenabend geworden, der absurde Alltagskomik, genaue Milieubeobachtung und liebevoll böse Gesellschaftssatire zusammenführt. Zwischen Silvesterritual, Provinzpanik und überforderter Selbstinszenierung entsteht ein Stück, das Mundarttheater und Mockumentary-Geist raffiniert verschränkt. Der Humor ist trocken, das Timing präzis, der Blick auf bürgerliche Gewissheiten zugleich herzlich und gnadenlos.</strong>

https://youtu.be/ff3puQG7njo

<em>«Kein Stoff ist zu hart, wenn Schneuwlys aus dem Vollen schöpfen.»</em> (Plattform J)
<em>«Die «Schneuwlys», ein satirisches TV-Reality-Pärchen, nehmen das SRF-Publikum seit drei Staffeln mit auf ihre Abenteuer. Nun wagt das kauzige Paar den Schritt auf die Theaterbühne in Bern.»</em> (Kulturtipp)
<em>«Für die einen ist die Webserie «Experiment Schneuwly» mit dem fiktiven Ehepaar Schneuwly aus Grosshöchstetten Kult, für die anderen nur Blödsinn.»</em> (hauptstadt.be)

«Schneuwlys machen ein Theater» überführt ein bereits etabliertes satirisches Universum in einen neuen Raum: Aus der SRF-Dokusoap «Experiment Schneuwly», in der ein gutmütig-bünzliges Ehepaar in immer neue, fremde Lebenswelten geschickt wird, wird ein Theaterabend, der den Reiz der Vorlage nicht einfach wiederholt, sondern live neu auflädt. Das Grundprinzip bleibt dabei erhalten: Zwei Figuren aus Grosshöchstetten geraten unter Anleitung von Herrn Schneeberger in Situationen, denen sie weder sprachlich noch gedanklich ganz gewachsen sind - und gerade daraus entsteht jene eigentümliche Mischung aus Fremdscham, Präzision und Komik, die «Schneuwly» seit Jahren so unverwechselbar macht.

Auf der Bühne wird dieses Prinzip zugespitzt. Laut Presskit und Theaterbeschreibung wagen sich Herr und Frau Schneuwly diesmal an ihr kühnstes Experiment: eine Theaterproduktion rund um eine Silvesternacht, in der «Dinner for One» in einer Mundartfassung und mit einer gehörigen Portion Schneuwlyismus auf die Bretter kommt. Daraus entsteht kein klassisches Nummernprogramm, sondern ein Abend, der bewusst mit Theatermitteln, Rollenspiel, Peinlichkeit und Eskalation arbeitet. Die Produktion dauert 1 Stunde und 50 Minuten inklusive Pause und ist eine Koproduktion von Theater Matte und Experiment Schneuwly.

https://youtu.be/QXEoEQPM2j0

Dass das Format auch auf der Bühne trägt, hat nicht zuletzt mit seiner Herkunft zu tun. Die TV-Serie lief bei SRF über drei Staffeln und führte das Ehepaar Schneuwly ab 2014 in unberechenbare Welten «ännet dem Gartehag». Juri Steinhart, der die Serie mitprägte, inszeniert auch die Bühnenfassung und steht als Herr Schneeberger zugleich selbst auf der Bühne. Matto Kämpf, Anne Hodler und Juri Steinhart haben den Stoff gemeinsam entwickelt; Regie führt Steinhart. So bleibt die theatrale Adaption eng mit jener eigenwilligen Handschrift verbunden, die das Format von Anfang an zwischen Satire, Provinzstudie und Medienparodie verortete.

Hinzu kommt ein starkes Qualitätsmerkmal: Das Bühnenmanuskript wurde 2025 mit dem Literaturpreis des Kantons Bern ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird sowohl auf der offiziellen Projektseite als auch in Berichten zur Preisvergabe genannt und unterstreicht, dass es sich nicht bloss um die Verlängerung einer Kultserie handelt, sondern um eine eigenständige Theaterarbeit mit literarischem und formalen Anspruch. Gerade darin liegt die Stärke der Produktion: Sie nimmt ihre Figuren ernst genug, um sie nicht bloss vorzuführen, und bleibt zugleich radikal komisch in ihrem Blick auf helvetische Behäbigkeit, Überforderung und Sehnsucht nach Ordnung.

<strong>Matto Kämpf</strong> - Schweizer Autor und Performer mit markanter Mundartstimme, Mitentwickler der Figur Schneuwly und Mitautor des Stücks. Für das Bühnenmanuskript von «Schneuwlys machen ein Theater» erhielt er gemeinsam mit Anne Hodler und Juri Steinhart 2025 den Literaturpreis des Kantons Bern.

<strong>Anne Hodler</strong> - Schauspielerin, Co-Schöpferin von «Experiment Schneuwly» und Produktionsleiterin der Bühnenfassung. Gemeinsam mit Matto Kämpf verkörpert sie seit der SRF-Serie die Schneuwly-Welt und entwickelt sie auf der Bühne weiter.

<strong>Juri Steinhart</strong> - Regisseur, Autor und Filmschaffender aus Bern. Er prägte bereits die TV-Serie «Experiment Schneuwly», führt bei der Bühnenfassung Regie und spielt als Herr Schneeberger zugleich die antreibende dritte Figur des Abends. Auf seiner Website wird zudem der Literaturpreis des Kantons Bern 2025 für das Stück erwähnt.

<strong>Hansjörg Schneuwly / Margrit Schneuwly / Herr Schneeberger</strong> - Die drei Bühnenfiguren führen den Abend zwischen Provinzlogik, absurdem Regelwerk und sozialer Verwirrung. Ihre Konstellation stammt aus der SRF-Serie und bildet auch im Theater das Zentrum der Komik.

<a href="https://experiment-schneuwly.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a>]]></description>
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   <published>2026-03-10T07:55:04+01:00</published>
   <title>Henrik Freischlader Band</title>
   <description><![CDATA[<h4>Bluesrock mit Seele, Reife und explosiver Live-Energie</h4>
<strong>BLUESROCK | Seit vielen Jahren steht hier ein Bluesrock-Sound von aussergewöhnlicher Reife im Zentrum: kraftvoll, seelenvoll und mit jener Mischung aus Tiefgang, Groove und klanglicher Souveränität, die nur wirklich gewachsene Künstlerpersönlichkeiten auszeichnet. Auszeichnungen, internationale Anerkennung und eine neue Quartettbesetzung verdichten dieses Profil 2026 zusätzlich – mit frischem Material, markanter Handschrift und grosser Live-Wucht.</strong>

https://youtu.be/DxbZi7RuSng

<em>«Ein Gitarrist mit warmem Ton, fliessendem Spiel und echtem Gefühl.» </em>(Get Ready to ROCK!)
<em>«Blues, Soul und Rock ergeben bei ihm ein buntes Kaleidoskop.»</em> (bluesnews.ch)
<em>«Ein ausgefeilter Blues-Sound mit kräftigen Dosen Rock, Soul und Funk.»</em> (Blues Rock Review)

Henrik Freischlader gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den prägenden Figuren des europäischen Bluesrock. Als Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent hat er sich mit einem unverwechselbaren Ton, grosser stilistischer Sicherheit und einer bemerkenswert konstanten künstlerischen Handschrift etabliert. Seine Musik ist tief im Blues verwurzelt, öffnet sich aber seit jeher ganz selbstverständlich in Richtung Soul, Rock, Funk und Americana. Gerade diese Verbindung aus Tradition, Eigenständigkeit und klanglicher Sorgfalt macht sein Werk so beständig. Die offizielle Website führt eine lange Diskografie und kündigt für 2026 eine ausgedehnte «Precious Time Tour 2026» mit zahlreichen Daten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und Ungarn an. 

Früh wurde Freischlader vor allem als Ausnahmegitarrist wahrgenommen, doch sein Profil geht schon lange weit darüber hinaus. Seine Alben leben nicht allein von Soli und Klangfarben, sondern ebenso von Spannungsbögen, Groove, Gespür für Songs und einem Produktionsverständnis, das jeder Note Gewicht gibt. Fachmedien heben immer wieder die emotionale Qualität seines Spiels, die Wärme seines Tons und die stilistische Offenheit zwischen Blues, Soul und Rock hervor. So beschreibt ihn Get Ready to ROCK! als Musiker mit warmem Ton, fliessendem Spiel und echtem Gefühl; Blues Rock Review betont seinen ausgefeilten Blues-Sound mit kräftigen Anteilen von Rock, Soul und Funk.

https://youtu.be/YjESBdWckLo

2026 markiert nun einen sichtbaren neuen Abschnitt. Laut offizieller Presseinfo und Website kehrt Henrik Freischlader mit einer neu formierten Band wieder zum klassischen Bluesrock-Quartett zurück. Mit Leon Mucke am Schlagzeug, Gregor Sonnenberg am Bass und Dave Warmerdam an Hammond-Orgel und Keyboards entsteht eine Besetzung, die Druck, Tiefe und Beweglichkeit verspricht. Auf der Website schreibt Freischlader, dass die Band Anfang 2026 im Heyday Studio in Wuppertal ein komplett neues Album aufgenommen hat, das voraussichtlich im Sommer erscheinen soll. Die Presseinfo führt dieses Projekt unter dem Titel «Precious Time» und bezeichnet die Tour 2026 als ersten gemeinsamen Live-Auftritt dieser neuen Konstellation. 

Gerade diese neue Quartettform dürfte zum Kern der kommenden Konzerte werden. Freischladers Musik braucht keine überladenen Arrangements, um Wirkung zu entfalten; sie lebt von Reibung, Dynamik, Raum und Interaktion. Wenn Gitarre, Hammond, Bass und Schlagzeug ineinandergreifen, entsteht jener organische Bandsound, der Bluesrock auf das Wesentliche zurückführt und ihm zugleich neue Farben gibt. Dass Freischlader live seit Jahren einen hervorragenden Ruf geniesst, wird auch in der internationalen Fachpresse immer wieder hervorgehoben. 2026 dürfte deshalb weniger eine blosse Fortsetzung als vielmehr ein konzentrierter Neustart werden: mit neuer Band, neuem Album und einer Musik, die Authentizität nicht behauptet, sondern hörbar macht.

<strong>Line-up:</strong>
Henrik Freischlader – Gesang, Gitarre
Dave Warmerdam – Hammond-Orgel, Keyboards
Gregor Sonnenberg – Bass
Leon Mucke – Schlagzeug

<strong>Henrik Freischlader</strong> – Deutscher Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent. Seit 2006 veröffentlicht er regelmässig Alben auf seinem eigenen Umfeld von Cable Car Records; die offizielle Website dokumentiert eine umfangreiche Diskografie und die aktuelle «Precious Time Tour 2026». Fachmedien beschreiben ihn als stilistisch offenen Bluesrock-Musiker mit grosser Live-Präsenz und starkem Gefühl für Groove, Soul und Klang. 

<strong>Dave Warmerdam </strong>– Organist und Keyboarder der neuen 2026er Besetzung. Auf der offiziellen Website wird er als Teil des neuen Bluesrock-Quartetts geführt; weitere Festival- und Konzertankündigungen beschreiben ihn als prägenden Hammond-Spieler mit warmer, klassisch gefärbter Klangsprache.

<strong>Gregor Sonnenberg</strong> – Bassist der neuen Bandbesetzung 2026. Offizielle Ankündigungen führen ihn als festen Teil des neuen Quartetts; darüber hinaus ist er auch als Komponist und in anderen Projekten aktiv.

<strong>Leon Mucke</strong> – Schlagzeuger der neuen 2026er Besetzung. Auf der offiziellen Website wird er als Drummer des neu formierten Quartetts genannt; weitere Quellen zeigen ihn auch in anderen Projekten als Musiker und Produzent.

<a href="https://www.henrikfreischlader.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a>]]></description>
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   <published>2026-03-09T12:19:07+01:00</published>
   <title>Mamas Gun</title>
   <description><![CDATA[<h4>Zeitloser Soul mit Tiefe, Eleganz und echter Bandchemie</h4>
<strong>BLUE EYED SOUL | Zwischen klassischer Soul-Tradition, Blue-Eyed Soul und zeitgenössischer Bandkultur entstand hier eine Formation, die früh als aussergewöhnlich geschlossenes Soul-Projekt wahrgenommen wurde. Analoge Wärme, präzises Zusammenspiel und Songs zwischen Hoffnung, Melancholie und Aufbruch prägen eine Musik, die tief in Soul, R&B, Gospel, Funk und Jazz verwurzelt ist – und gerade deshalb so zeitlos klingt.</strong>

https://youtu.be/HCp1GqmqhBM

<em>«Keine Übernacht-Sensation, sondern eine Gruppe talentierter und versierter Musiker mit klarem Plan.»</em> (Blues & Soul)
<em>«Eine üppige, nuancierte und expansiv zeitgenössische Meditation über eine aus den Fugen geratene Welt.»</em> (It’s Psychedelic Baby Magazine)
<em>«Zeitlose Songs, die von vielen und nicht nur von wenigen gehört werden sollten.»</em> (Chimeo)
<em>«Die funky Soul-Grooves sind eingängig und ansteckend, live wirkt die Musik noch stärker.»</em> (Music-News.com)

Gegründet wurde die Band 2007 in London von Andy Platts. Von Beginn an ging es weniger um eine blosse Retro-Geste als um die Suche nach einer eigenen Sprache innerhalb der Soul-Musik. Die Gruppe verbindet Blue-Eyed Soul mit der grossen Soul-Tradition schwarzer amerikanischer Musik und verweist dabei auf Einflüsse wie Marvin Gaye, Bobby Caldwell, Bill Withers, Lewis Taylor oder Sly Stone. Im Zentrum steht eine honigwarme Stimme, getragen von einer Band, deren Stärke im gemeinsamen Atmen, im Zusammenspiel und in der klanglichen Feinabstimmung liegt.

Früh wurde diese Formation als aussergewöhnlich geschlossenes Soul-Projekt wahrgenommen: nicht als kurzlebiger Hype, sondern als Band mit Substanz, musikalischer Reife und klarer Perspektive. Genau dazu passt ein frühes Medienbild, das sie zwar als neue Stimme im britischen Soul wahrnahm, zugleich aber ausdrücklich nicht als «overnight sensation», sondern als versierte Gruppe mit Plan beschrieb. Diese Wahrnehmung zieht sich bis heute durch die Entwicklung der Band.

https://youtu.be/ndawFEt-bPQ?si=JW6POAvnFy7dnJTV

Die ersten Alben «Routes To Riches», «The Life And Soul» und «Cheap Hotel» zeigten zunächst noch eine etwas modernere, poppigere und rockigere Ausrichtung. Zugleich sammelte die Band früh internationale Aufmerksamkeit: Das Debütalbum erreichte in Japan Platz 3, die Single «House On A Hill» Platz 2 und wurde dort 2009 zum meistgespielten Song im nationalen Radio. Später folgten Tourneen und Auftritte im Umfeld von Beverley Knight, De La Soul, Raphael Saadiq, Lee Fields und Gregory Porter.

Den eigentlichen Wendepunkt markierte «Golden Days». Mit dem vierten Album fanden Band, Sound und Arbeitsweise endgültig zusammen. Von da an setzten sie auf Selbstproduktion, Live-Aufnahmen im Studio und analoge Prozesse. Diese Neuausrichtung führte zu einem tieferen, wärmeren und klassischer verankerten Soul- und R&B-Sound, der seither auch «Cure The Jones» und das neue Album «DIG!» prägt. Gerade diese organische Ästhetik macht die Musik so überzeugend: Sie klingt nicht nach Rekonstruktion, sondern nach gelebter Bandkultur.

Mit <strong>«DIG!»</strong> erscheint nun das sechste Album. Auf der offiziellen Website wird es für den <strong>10. April 2026</strong> angekündigt. Damit setzt die Band ihre Entwicklung konsequent fort: als Quintett mit Stilbewusstsein, Groove, Klangtiefe und jener musikalischen Geschlossenheit, die schon früh ihr grösstes Kapital war.

<strong>Line-up:</strong>
Andy Platts – Gesang, Gitarre, Songwriting
Terry Lewis – Gitarre
Dave Oliver – Keyboards
Cameron Dawson – Bass
Chris Boot – Schlagzeug

<a href="https://www.mamasgun.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a>]]></description>
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   <published>2026-01-15T11:30:37+01:00</published>
   <title>60plus Disco</title>
   <description><![CDATA[<h4>TANZ | Treffpunkt für Tanzfreude, Musik und Gemeinschaft. Mit Songs der 50er, 60er, 70er und 80er – Rock’n’Roll, Beat, Disco, Soul, Tanz- und Schlagerhits. Tanzbare Titel, die während vier Jahrzehnten den Takt angegeben haben.</h4>
Der St. Galler DJ Beat Drittenbass legt seit über 50 Jahren tanzbare Musik an Events, in Bars und Clubs, an Privat- und Geschäftsparties auf und sorgt für stimmige Tanzmomente. An den <strong>60plusDiscos</strong> sind auch Pausen willkommen: sitzen, etwas trinken und miteinander plaudern. Die <strong>60plusDiscos</strong> finden nicht an Wochenenden statt; sondern unter der Woche zu entspannten Tageszeiten, an denen die Tanzfreudigen ab 60 auch Zeit haben.

Beginn: 16 Uhr | Ende: 20 Uhr | Tageskasse/Türöffnung: 15.30 Uhr

Die <strong>60plusDiscos</strong> sind perfekt für alle, die auch jenseits der 60 das Ausgehen geniessen möchten.

<a href="https://60plusdisco.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.60plusdisco.ch</a>]]></description>
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   <title>60plus Disco</title>
   <description><![CDATA[<h4>TANZ | Treffpunkt für Tanzfreude, Musik und Gemeinschaft. Mit Songs der 50er, 60er, 70er und 80er – Rock’n’Roll, Beat, Disco, Soul, Tanz- und Schlagerhits. Tanzbare Titel, die während vier Jahrzehnten den Takt angegeben haben.</h4>
Der St. Galler DJ Beat Drittenbass legt seit über 50 Jahren tanzbare Musik an Events, in Bars und Clubs, an Privat- und Geschäftsparties auf und sorgt für stimmige Tanzmomente. An den <strong>60plusDiscos</strong> sind auch Pausen willkommen: sitzen, etwas trinken und miteinander plaudern. Die <strong>60plusDiscos</strong> finden nicht an Wochenenden statt; sondern unter der Woche zu entspannten Tageszeiten, an denen die Tanzfreudigen ab 60 auch Zeit haben.

Beginn: 16 Uhr | Ende: 20 Uhr | Tageskasse/Türöffnung: 15.30 Uhr

Die <strong>60plusDiscos</strong> sind perfekt für alle, die auch jenseits der 60 das Ausgehen geniessen möchten.

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   <published>2026-01-15T11:28:23+01:00</published>
   <title>60plus Disco</title>
   <description><![CDATA[<h4>TANZ | Treffpunkt für Tanzfreude, Musik und Gemeinschaft. Mit Songs der 50er, 60er, 70er und 80er – Rock’n’Roll, Beat, Disco, Soul, Tanz- und Schlagerhits. Tanzbare Titel, die während vier Jahrzehnten den Takt angegeben haben.</h4>
Der St. Galler DJ Beat Drittenbass legt seit über 50 Jahren tanzbare Musik an Events, in Bars und Clubs, an Privat- und Geschäftsparties auf und sorgt für stimmige Tanzmomente. An den <strong>60plusDiscos</strong> sind auch Pausen willkommen: sitzen, etwas trinken und miteinander plaudern. Die <strong>60plusDiscos</strong> finden nicht an Wochenenden statt; sondern unter der Woche zu entspannten Tageszeiten, an denen die Tanzfreudigen ab 60 auch Zeit haben.

Beginn: 16 Uhr | Ende: 20 Uhr | Tageskasse/Türöffnung: 15.30 Uhr

Die <strong>60plusDiscos</strong> sind perfekt für alle, die auch jenseits der 60 das Ausgehen geniessen möchten.

<a href="https://60plusdisco.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.60plusdisco.ch</a>]]></description>
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   <published>2025-12-11T14:14:00+01:00</published>
   <title>Dave Weckl / Tom Kennedy Project</title>
   <description><![CDATA[<h4>Improvisationskraft und Groove: Fusion-Reise zwischen Latin, Afro und Modern Jazz</h4>
<strong>FUSION • JAZZ | Ein Projekt, das die Energie von Jazz-Fusion in pure musikalische Bewegung übersetzt. Rhythmisch agil, harmonisch offen und melodisch einfallsreich führt dieser Klangkosmos durch federnde Latin-Grooves, Afro-Rhythmen und zeitgenössischen Jazz. Das Musikerlebnis lebt vom Dialog, von spontanen Reaktionen und vom gemeinsamen Erforschen jedes Moments, in dem jede Note Bedeutung gewinnt und neu entstehen kann. </strong>

https://youtu.be/AD7nN55szXY

<em>«Ein All-Star-Fusion-Erlebnis, das Zuhörer auf eine wunderbare musikalische Reise durch Latin, Afro und Modern Jazz führt.»</em> (Band on the Wall, Manchester)
<em>«Das Dave Weckl / Tom Kennedy Project kombiniert Druck, Dynamik und melodische Leichtigkeit mit einem starken Fokus auf Improvisation.»</em> (Jazztage Dresden)
<em>«Live bietet die Formation eine fesselnde Mischung aus technischer Brillanz und eingängigen musikalischen Momenten.» </em>(AllBlues Konzert AG, Zürich)

Das <strong>Dave Weckl / Tom Kennedy Project</strong> ist mehr als nur ein Musikensemble — es ist ein dynamisches Zusammentreffen von Persönlichkeiten, die zu den bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen Jazz-Fusion gehören. Drummer Dave Weckl und Bassist Tom Kennedy teilen eine musikalische Verbindung, die über Jahrzehnte gewachsen ist. Seit ihren frühen Kollaborationen in unterschiedlichsten Formationen bis hin zu eigenen Bands und Projekten haben sie ein intuitives Zusammenspiel entwickelt, das technische Präzision und kreative Offenheit verbindet.

<strong>Dave Weckl,</strong> seit vielen Jahren einer der prägenden Schlagzeuger im Fusion-Genre, verwebt komplexe rhythmische Architekturen mit überraschenden Dynamiken — mal kraftvoll treibend, mal leicht wie eine Luftbewegung. <strong>Tom Kennedy, </strong>dessen Bassspiel durch lyrische Linien und groovende Tiefe beeindruckt, schafft gemeinsam mit Weckl eine tiefe rhythmische Basis, die sowohl Fundament als auch kreativer Impulsgeber ist.

Die Musik des Projekts lebt von ihren Improvisationsmomenten: Themen werden eingeführt, entwickelt, gebrochen und wieder neu zusammengesetzt. Dabei treffen Elemente aus Latin- und Afro-Rhythmen ebenso aufeinander wie Einflüsse aus Modern Jazz, Funk und elektronisch inspirierten Klangfeldern. In diesen vielfältigen Klanglandschaften zeigen die Musiker ein feines Gespür für Balance zwischen individueller Gestik und kollektivem Fluss.

https://youtu.be/blViLRnn080

<strong>Stu Mindeman,</strong> der junge Tastenkünstler der Formation, trägt mit seiner stilistischen Vielseitigkeit zur harmonischen Textur bei — zwischen warmen, organischen Akkorden und improvisierten Klangflächen. <strong>Ryan Devlin</strong> ergänzt das Ensemble mit expressiven Saxophonlinien, die mal lyrisch, mal kraftvoll durch das Gefüge führen. Zusammen schafft das Quartett einen Klang, der lebendig und offen ist, der neugierig macht und zugleich tief in die Traditionen und Zukunftsperspektiven des Jazz-Fusion blickt.
Band on the Wall

Live hat sich das Projekt bereits mehrfach auf Europa-Tourneen präsentiert, zuletzt mit Programmen, die sowohl Stücke aus dem gefeierten Album Stories als auch neuere Kompositionen aus New Start aufgreifen — letzteres ein Werk von Tom Kennedy, bei dem Dave Weckl nicht nur als Musiker, sondern auch als Produzent und Mixing-Partner beteiligt ist.

Die Konzerte dieser Formation sind Momente pulsierender Spielfreude: intensive Dialoge, rhythmische Höhenflüge und musikalische Überraschungen, in denen Spontaneität und Planung gleichermass Raum finden. Wer Jazz und Fusion liebt, findet hier eine Synthese aus Erfahrung, Wagemut und musikalischer Empfindung — eine Reise, die von Moment zu Moment neue Horizonte eröffnet.

Besetzung:
Dave Weckl – Schlagzeug
Tom Kennedy – E-Bass
Stu Mindeman – Keyboards
Ryan Devlin – Saxophone

<a href="https://www.daveweckl.com/" target="_blank" rel="noopener">www.daveweckl.com
</a><a href="https://www.facebook.com/TomKennedyBass/about" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/TomKennedyBass/about
</a><a href="https://www.stumindeman.com/" target="_blank" rel="noopener">www.stumindeman.com
</a><a href="https://www.stumindeman.com/" target="_blank" rel="noopener">www.stumindeman.com</a>]]></description>
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    <from>2026/05/19</from>
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   <published>2025-12-04T17:59:03+01:00</published>
   <title>Ina Forsman</title>
   <description><![CDATA[<h4>Soul & Funk mit Herz und Groove — eine Stimme, die bewegt</h4>
<strong>SOUL • ROOTS • JAZZ • POP │ Die in Finnland geborene und in Berlin lebende Künstlerin Ina Forsman präsentiert ihr bisher persönlichstes und dynamischstes Album: «After Dark Hour». Bekannt als eine der führenden Stimmen der europäischen Roots-Szene, begeistert Ina mit explosiven Live-Auftritten und kraftvollen, honigsüssen Vocals seit über einem Jahrzehnt ihr Publikum. Mit dieser neuen Veröffentlichung nimmt sie ihr Publikum mit auf eine emotionale und groovige Reise der Wiederentdeckung und Widerstandskraft.</strong>

https://youtu.be/Su4ek_Mwc2A

<em>«Retro-Grooves für Soul-Gourmets.» </em>(laut.de über «After Dark Hour“)
<em>«Die in Finnland geborene und in Berlin lebende Künstlerin präsentiert ihr bisher persönlichstes und dynamischstes Album.»</em> (Pressetext Jazzhaus Records) 
<em>«Mit explosiven Live-Auftritten und kraftvollen, honigsüssen Vocals begeistert sie seit über einem Jahrzehnt ihr Publikum.»</em> (Saiten) 

Geboren 1994 in Helsinki, hat Ina Forsman früh ihre Bestimmung gefunden: Mit sechs Jahren wollte sie Sängerin werden. Schon als Jugendliche entdeckte sie ihre Liebe zum Blues und Soul — die Teilnahme an „The Voice of Finland“ öffnete erste Türen. Trotz frühem Ausscheiden wurde sie vom finnischen Blues-Veteran Helge Tallqvist entdeckt und als Sängerin in dessen Band integriert, was ihre musikalische Entwicklung entscheidend prägte. 

Mit ihrem 2016 erschienenen Debütalbum bewies sie, wie sehr Soul und Blues in Europa eine neue Heimat finden können – mit eigener Stimme, mit Gefühl und mit Respekt vor den Wurzeln. Seitdem arbeitete sie kontinuierlich an ihrem Stil, verschmolz Blues mit Soul, Funk, R’n’B und Retro-Grooves und tourte durch ganz Europa und die USA. 

2025 markiert ein neuer Höhepunkt: Mit After Dark Hour meldet sie sich mit dem persönlichsten und zugleich energetischsten Album ihrer Karriere zurück. In Helsinki mit einer eigens zusammengestellten Band aufgenommen und gemeinsam mit dem Produzenten Michael Bleu realisiert, vereint das Album Retro-Soul, Motown-Groove, Funk und R’n’B auf eindrucksvolle Weise. 

„After Dark Hour“ ist mehr als ein Album – es ist ein Statement: gegen Stagnation, gegen kreative Blockaden, für Hoffnung und Neubeginn. Ina selbst bezeichnet den Titelsong als Neuanfang nach einer schwierigen Phase, als Moment des Aufatmens. Mit ihrer Stimme schafft sie es, sowohl intime Ruhe als auch explosive Energie zu vermitteln. Balladen strahlen Wärme und Verletzlichkeit aus, während funkige Tracks zum Tanzen einladen. Die Arrangements sind liebevoll, die Produktion liebevoll vintage-nah – und doch frisch. Dabei bleibt die Musik modern, lebensnah und ehrlich. Live entpuppt sich Ina Forsman als regelrechte Bühnenmagierin: Jede Note spürt man im Körper, jeder Groove fordert Bewegung — und jedes Lied öffnet Raum für Emotionen. Wer Soul liebt, wer Funk liebt, wer Musik liebt, die berührt und bewegt, findet in Ina Forsman eine Künstlerin, die sich ganz der Musik hingibt — mit Leidenschaft, Stil und Seele.

https://youtu.be/gzJj-eyv2ac

<strong>Line-up (prov.):</strong>
Ina Forsman – Gesang
Kalle Outila – Gitarre
Janne Toivonen – Trompete
Samuli Rautiainen – Keyboards
Matias Ärräla – Bass
Benjamin Nylund – Schlagzeug

<a href="https://www.inaforsman.com/" target="_blank" rel="noopener">www.inaforsman.com</a> | <a href="https://www.instagram.com/inaforsman/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">www.instagram.com/inaforsman</a>]]></description>
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   <published>2025-10-27T13:14:24+01:00</published>
   <title>The Ultimate Eagles – The World&amp;#8217;s Greatest Eagles Show</title>
   <description><![CDATA[<h4>Legendäre Harmonien &amp; Gitarre-Magie: pure Classic Rock-Faszination</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW | Seit Jahren begeistert The Ultimate Eagles weltweit Fans mit einer detailgetreuen Hommage an die Kultband Eagles: Sie liefern nicht einfach ein Tribute-Konzert – sie katapultieren ihr Publikum zurück in die kalifornischen Siebziger, mit makellosen Mehrstimm-Harmonien, ikonischen Gitarrensoli und einer Performance, die wirkt, als stünde das Original auf der Bühne. Für Liebhaber von «Hotel California», «Take It Easy» oder «Life in the Fast Lane» wird hier Musikgeschichte lebendig.</strong>

https://youtu.be/WF4S_DBRAws

<em>«Mit über einer Million Zuschauern weltweit gehören The Ultimate Eagles zu den besten Tribute-Shows überhaupt – besetzt mit international renommierten Musikern, die die Magie der Eagles originalgetreu wiedergeben.» </em>(Theatre Royal Winchester)
<em>«Die beste Eagles-Show der Welt.»</em> (Chris Evans, BBC Radio 2)
<em>«Ehemalige Mitglieder der Band standen bereits mit Grössen wie Queen, Iron Maiden, Status Quo und Van Morrison auf der Bühne.» </em>(Paisley Town Hall)

Die Show von The Ultimate Eagles steht für höchste musikalische Präzision und Stiltreue. Mit akribischer Liebe zum Originalsound der Eagles – fünfstimmige Gesänge, duellierende Lead-Gitarren, Slide-Effekte und perfekt rekonstruierte Arrangements – gelingt der Band das Kunststück, mehr als nur eine Kopie zu sein. Das Ergebnis ist ein Konzerterlebnis, das der Atmosphäre der Siebzigerjahre so nahekommt wie kaum eine andere Live-Produktion.

Mehr als eine Million Menschen haben The Ultimate Eagles bereits live erlebt. Das Publikum reicht von eingefleischten Classic-Rock-Fans über Festivalbesucher bis zu nostalgisch gestimmten Konzertgängern, die den Westcoast-Sound der Siebziger nochmals spüren möchten.

Das Repertoire ist eine Reise durch das musikalische Vermächtnis der Eagles: «Take It Easy», «Desperado», «Hotel California», «Life in the Fast Lane» oder «One of These Nights». Die Show kombiniert die Energie eines grossen Rockkonzerts mit der Präzision einer Studioaufnahme. Kritiker loben insbesondere die harmonische Dichte und die authentische Bühnenpräsenz.

Die Musiker von The Ultimate Eagles sind keine gewöhnlichen Tribute-Performer: Viele von ihnen standen bereits mit international bekannten Künstlern wie Queen, Paul Young, Van Morrison oder Thunder auf der Bühne. Dieses Niveau hört man – jede Note, jede Gitarre, jeder mehrstimmige Akkord ist bis ins Detail ausgearbeitet. Ihr Anspruch: nicht nur ein Tribute, sondern eine Hommage mit Seele.

Für Veranstalter und Konzertbesucher gleichermassen ist The Ultimate Eagles eine sichere Wahl: ein Classic-Rock-Abend mit grosser Publikumswirkung, perfekt inszeniert, musikalisch herausragend und voller Leidenschaft.

Danny Bowes – Gesang, Gitarre
Christian Mendelssohn – Gitarre, Gesang
Chris Childs – Bass, Gesang
Simon Huxford – Schlagzeug
Steve Hutchinson – Keyboard, Gesang

<a href="https://ultimateeagles.co.uk" target="_blank">www.ultimateeagles.co.uk

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