Kulturfabrik Industrie36 Archives - Seite 2 von 26 - Kulturfabrik INDUSTRIE36 Rorschach
Die Kulturfabrik. Vielschichtig packend. Mitten in Rorschach. Genügend Parkplätze direkt auf Areal.

Kulturfabrik Industrie36

Good Vibes: DANCE NIGHT mit DJ Johnny Lopez

Good Vibes: Die DANCE NIGHT mit DJ Johnny Lopez!

70‘s bis 2026 Best Hits Funky Disco Pop Rock

Der St. Galler Kult-DJ: Leidenschaft und Profession

Generationen schwofen und feiern zu seinem Sound auf den Tanzflächen von Zürich bis Graubünden und über die Schweizer Grenzen hinaus. Und auch heute, mit unglaublichen 77 Jahren, bewegt Johnny Lopez Partyszenen, wo immer er auftritt, verfolgt mit feinem Gespür alle Musiktrends, ist immer «up to date» und spielt die neuen Musikrichtungen mit grossem Flair und Voraussicht vor manch anderen Berufskollegen. Seine Gabe ist, einen Spannungsbogen zu erzeugen und im Laufe eines Abends die Stimmung zum Tragen zu bringen. Dabei verzichtet er auf Mainstream – wie zu Beginn seiner Karriere vor 57 Jahren – und will die Ohren des Publikums für anspruchsvollen Sound öffnen. Der «Oldie-DJ» ist immer voll am Ball und kommt auch bei den Jungen glänzend an, indem er eben kaum «Oldie-Sound» liefert…

Ab 20 Uhr bis 01 Uhr

Eintritt: 15.-/Member 10.- an der Abendkasse oder im Vorverkauf

www.facebook.com/johnny.lopez1

Soul Jam – 30 Jahre Soul pur!

30 Jahre Soul, Groove und Leidenschaft: Von der WG-Idee zur grossen Live-Bühne

30 JAHRE SOUL PUR | Aus einem musikalischen Experiment entstand ein energiegeladenes Live-Erlebnis, das seit drei Jahrzehnten Publikum und Musiker*innen verbindet. Was einst in Proberäumen und Nächten voller Hingabe begann, entwickelte sich zu einer Formation, die Soulklassiker neu interpretiert und die Zeitlosigkeit dieser Musik feiert. Mit mehrstimmigem Gesang, treibenden Grooves und kraftvollen Bläsersätzen entsteht ein Klangbild, das berührt und mitreisst.

Die Geschichte beginnt 1996 in Rapperswil: Eine kleine Gruppe musikbegeisterter Menschen teilt eine WG – und die Liebe zum Soul. Aus spontanen Sessions wird eine Band, die über die Jahre wächst, sich weiterentwickelt und zu einem festen Bestandteil der Schweizer Live-Szene wird. Heute zählt die Formation zwölf Mitglieder und bringt mit ihrem Sound jene Ära zurück auf die Bühne, die den Soul geprägt hat: die 60er-, 70er- und 80er-Jahre. Doch im Zentrum steht nicht das Kopieren, sondern das Weitertragen. Klassiker von Aretha Franklin, Otis Redding, Etta James, Ray Charles oder Stevie Wonder erscheinen nicht als nostalgische Reproduktionen, sondern als lebendige, persönliche Interpretationen.

Charakteristisch für die Gruppe ist ihr vierfacher Gesang: Ausdrucksstarke Stimmen, jede mit eigener Farbe und Präsenz, verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Dieses Vokalensemble bildet das Herzstück und verleiht dem Repertoire emotionale Tiefe und dramaturgische Dynamik. Getragen wird es von einer eingespielten Rhythmussektion und einem markanten Bläsersatz, der dem Klangbild Druck, Glanz und Wärme verleiht. Die Grösse des Ensembles ist dabei kein Selbstzweck, sondern Teil der musikalischen Haltung: Zusammenhalt, gemeinsamer Atem, gemeinsamer Groove.

In über 30 Jahren hat die Formation auf zahlreichen Bühnen gespielt – in Clubs, Konzerthäusern, Open-Air-Szenen und an Festivals. Ob Montreux Jazz Festival, Expo.02, Kongresshaus Zürich oder kleinere Auftrittsorte in allen Landesteilen: Die Energie bleibt dieselbe. Die Musiker*innen teilen die Bühne nicht einfach, sie tragen dieselbe Vision: Soul als gelebte, atmende Musik, die Menschen zusammenbringt. Kein Showeffekt ersetzt hier das, was zählt – Präsenz, Musikalität und ehrliche Leidenschaft.

Diese Kombination aus Geschichte, Erfahrung, musikalischer Qualität und Zusammenhalt hat die Band über Jahrzehnte getragen. Was als WG-Projekt begann, lebt heute als eingespieltes, kraftvolles Kollektiv weiter.

Line-up:

The Soul Birds
Anna Kvist Hasler – Gesang
Anneke Ludwig – Gesang
Cornelia Bösch – Gesang
Tanja Chandler – Gesang

The Soul Band
Thömu Wild – Schlagzeug
Thom Thut – Bass
Simon Klopfenstein – Gitarre
Bernie Weber – Piano, Keyboards

The Soul Horns
Patrick Mettler – Altsaxophon
George Klee – Tenorsaxophon
Dani Graf – Tenor-/Baritonsaxophon
Iwan Birrer – Trompete

www.souljam.ch

Reckless Roses – A Tribute to Guns n’Roses

Explosiver Hard Rock voller Energie, Attitüde und Bühnenfeuer

HARD ROCK TRIBUTE SHOW | Diese Tribute-Show bringt den rohen, rebellischen Geist des späten 80er-Jahre-Rock auf die Bühne. Präzise arrangiert, aber bewusst nicht glattpoliert, lebt der Sound von satten Gitarren, markanten Vocals und einem druckvollen Livesound. Die Musik bleibt unberechenbar, direkt und körperlich spürbar. Atmosphäre, Dynamik und Bühnenpräsenz lassen den Geist legendärer Rockclubs aufleben – intensiv, laut und kompromisslos. Statt nostalgischer Rückschau setzt die Show auf unmittelbare Wirkung und überträgt Haltung, Sound und Energie dieser Epoche in einen Livekontext, der Bewegung erzeugt und das Publikum mitreisst und packt.

«Die weltbeste und authentischte Guns n‘ Roses Tribute-Band ever!.» (Publikum)
«Eine der überzeugendsten Live-Performances dieses Genres, detailreich und voller Energie.» (Rockbook.hu)
«Ein Act, der zeigt, wie Tribute sein sollte: respektvoll, aber voller eigener Präsenz.» (Metal.hu)

Die Formation aus Budapest gehört zu den bekanntesten europäischen Tribute-Bands, die sich der Musik einer der einflussreichsten Rockbands der späten 80er und frühen 90er annimmt. Statt die Songs lediglich nachzuspielen, wird hier ein Gesamterlebnis geschaffen: Sound, Bühnenoutfits, Performance-Gesten und der charakteristische musikalische Ausdruck werden mit grosser Sorgfalt rekonstruiert. Dabei entsteht kein nostalgisches Abbild, sondern ein lebendiger Konzertmoment, der die Energie der Vorlage unmittelbar erfahrbar macht.

Die Band tourt seit über einem Jahrzehnt intensiv durch Europa und hat sich mit hunderten von Auftritten ein breites Publikum aufgebaut – von Open-Air-Bühnen und Rockclubs bis hin zu Festivals und Kulturhäusern. Was die Live-Shows auszeichnet, ist das Zusammenspiel aus technischer Präzision und der Lust am Risiko: Gitarrensoli, die nach vorn drängen, eine kraftvolle Rhythmussektion und Vocals, die zwischen zartem Falsett und rauer Attacke wechseln können. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer erleben hier ein Konzert, das Erinnerungen an eine legendäre Epoche weckt – und gleichzeitig ganz im Moment stattfindet.

Die stilistische Spannweite reicht von aggressiven Riffs bis hin zu melodischen Power-Balladen. Dabei wird deutlich, wie vielseitig das Songmaterial ist, das hier interpretiert wird. Das Ergebnis ist ein Konzerterlebnis, das sowohl eingefleischte Rockfans wie auch neugierige Ersthörende erreicht.

Reckless Roses sind:
Peter Simon – Lead Guitar
Norbert Baranyi – Lead Vocals, Piano
Tibor Patkovics – Rhythm Guitar
Daniel Karman – Bass Guitar
Zoltan Vary – Drums

recklessroses.hu

Peter Erskine Quartet feat. Bob Mintzer, Alan Pasqua & Darek Oles

Eine meisterhafte Fusion-Allianz zwischen Jazzlegenden

JAZZ • FUSION | Aus einer gemeinsamen Geschichte im modernen Jazz heraus entsteht ein Ensemble, das musikalische Reife und spontane Lebendigkeit vereint. Geprägt von jahrzehntelanger Erfahrung in grossen Formationen und intimen Projekten loten die Musiker die Grenzen zwischen Struktur und Freiheit aus. Ihr Zusammenspiel ist präzise, doch nie berechenbar – getragen von gegenseitigem Vertrauen und einem tiefen Verständnis für Klang, Form und Moment.

«Manchmal sind die kraftvollsten Aussagen jene, die direkt vorgetragen werden: sanft, aber bestimmt in ihrer völligen Hingabe – und frei von jeder überflüssigen Ausschmückung.» (John Kelman in All About Jazz)
«Mit eleganten, respektvollen und ehrfürchtigen Arrangements … das ist Musik mit bleibender Wirkung … ein Quartett von musikalischen Freunden, die nichts zu beweisen haben, aber viel zu gewinnen, indem sie miteinander teilen …» (John Kelman, All About Jazz)
«Dieses Trio kann man als perfekten Schmelztiegel aus Kreativität, Komplexität und Rhythmus bezeichnen – geprägt von spontanem Zusammenspiel und intelligenter musikalischer Konversation.» (Jim Worsley, music-on-net.de)

Die Bühne wird zur Plattform für eine der spannendsten Allianzen im aktuellen Jazz: Mit Peter Erskine, Bob Mintzer, Alan Pasqua und Darek „Oles“ Oleszkiewicz präsentiert sich eine Formation, deren einzelne Mitglieder schon Geschichte geschrieben haben – und gemeinsam wiederum neue Kapitel aufschlagen.

Peter Erskine zählt zu den vielseitigsten und meistbeschäftigten Jazz-Schlagzeuger:innen der letzten Jahrzehnte: Bereits im Alter von vier Jahren begann er zu trommeln, studierte Perkussion und wurde mit 18 Jahren professionell tätig. Stationen wie das Orchester von Stan Kenton, die Big Band von Maynard Ferguson und insbesondere die legendäre Fusion-Gruppe Weather Report machten ihn zu einem prägenden Akteur der Jazzgeschichte. Seine Präsenz auf über 700 Alben und in vielen Soundtracks zeugt von seinem musikalischen Kosmos.

Bob Mintzer wiederum bringt eine Stimme ein, die sowohl im Saxophon- und Woodwind-Spiel als auch im Komponieren und Arrangieren glänzt. Seit Jahrzehnten Mitglied der renommierten Fusion- und Jazz-Formation Yellowjackets, führte er grosse Big Bands, schrieb hunderte Stücke und prägte das Bild des modernen Jazz.

Alan Pasqua, ein Steinway-Künstler am Klavier und Grammy-Nominee, bereichert die Formation mit einem Fundament aus Rock, Fusion und klassischem Jazz. Schon früh aktiv im Bereich Pop/Session und Jazz zugleich, verbindet er Eleganz mit Energie.

In der Tiefe verankert, aber mit weitem Blick: Darek «Oles» Oleszkiewicz wurde in Polen geboren, wechselte zur akustischen Bass-Vielfalt und etablierte sich an der Westküste der USA als einer der gefragtesten Musiker auf seinem Instrument.

Gemeinsam entfaltet das Quartett eine Musik, die sowohl die Hard-Edge-Fusion der 70er Jahre wie auch die subtilen Klangräume des modernen Jazz durchmisst. Sie loten Räume zwischen Rhythmus und Freiheit aus, zwischen Komposition und Spontaneität. In einem Club-Setting – wie bei Ihrem Anlass – wird dies besonders intensiv erlebbar: Hier gibt es kurze Wege zwischen Musiker:innen und Publikum, Situationen der Nähe und Intensität, die im grossen Konzertsaal oft verloren gehen.

Peter Erskine – Schlagzeug
Bob Mintzer – Saxophon, Woodwinds, Komposition/Arrangements
Alan Pasqua – Piano, Keyboard
Darek «Oles» Oleszkiewicz – Kontrabass

https://www.petererskine.com

Saitenzauber: Trio Anderscht & Trio Balkan Strings

Saitenzauber-Doppelkonzert: Trio Anderscht & Trio Balkan Strings

GLOBAL SOUNDS • FOLK • JAZZ | Das Ostschweizer Trio Anderscht und das Trio Balkan Strings aus Serbien bringen verschiedene Zugänge zu Weltmusik, Jazz und Folk zusammen und lassen daraus unter dem Titel SAITENZAUBER ein neues, zauberhaftes Bouquet entstehen. Das Trio führt seit 20 Jahren überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt diese auf, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. Der Sound des „Trio Balkan Strings“ ist eine originelle und einzigartige Interpretation authentischer, virtuoser Instrumentalmusik im Balkan-Jazz-Folk-Stil, gespielt von Vater Zoran STARCEVIC mit seinen beiden Söhnen Nikola und Zeljko.

20 Uhr: Trio Balkan Strings (RS)
21.15 Uhr: Trio Anderscht (CH)
mit gemeinsamem Finale der beiden Formationen



Trio Anderscht

Das Trio bringt seit 2004 überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt diese auf, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. ANDERSCHT liebt musikalische Kontraste und zeigt – auch in Singapore, Tadjikistan, Monaco, Salzburg oder Hamburg –, dass mit Appenzeller-Hackbrett mehr möglich ist, als man von diesem Instrument erwartet. Trotz all ihrer musikalischen Ausbrüche stehen die drei zu ihren appenzellischen Wurzeln und ihrer ursprünglichen Musikkultur.

Besetzung:
Andrea Kind – Konzerthackbrett
Fredi Zuberbühler – Konzerthackbrett
Raffael Bietenhader – Kontrabass

Was haben die Schweiz, Osteuropa, Frankreich, Südamerika, Bulgarien, Italien und noch manch anderes Land gemeinsam? Dort spielten in den vergangenen Jahrhunderten Menschen Instrumente, die Vorläufer unseres Hackbretts sind. Das Trio ANDERSCHT bringt diese verschiedenen Wurzeln zusammen und lässt daraus einen neuen, sehr schillernden Baum wachsen.

Das Trio ANDERSCHT, das 2004 gegründet wurde, bringt mit seinem neuen Bühnenprogramm «InterBrettationen» überraschende Stilrichtungen zusammen, sprengt stilistische Ketten, swingt im Blues, funkt im Appenzeller-Stil, schwelgt in der Klassik oder rockt in den 70ern. ANDERSCHT liebt musikalische Kontraste und zeigt, dass mit Appenzeller-Hackbrett mehr möglich ist, als man von diesem Instrument erwartet. Neben unzähligen Bühnen in der Schweiz ist ANDERSCHT zum Beispiel auch in Singapore, Tadjikistan, Monaco, Salzburg oder Hamburg aufgetreten.

Trotz all ihrer musikalischen Ausbrüche stehen die drei zu ihren appenzellischen Wurzeln und ihrer ursprünglichen Musikkultur.

Andrea Kind – Konzerthackbrett
Andrea ist die «temperamentvolle» Komponente des Trios. Ihre feurige Virtuosität ist schwer in Worte zu fassen. Sie komponiert und arrangiert auch für das Trio Anderscht. Andrea arbeitet in ihrer „musikfreien Zeit‘ als Malerin, Kinderbuch- und Roman Autorin. Nebenbei bietet sie auch Klangschalen-Massagen an.

Fredi Zuberbühler – Konzerthackbrett
Der «Appenzeller» im Trio. Doch seine Tracht täuscht, denn er spielt sein Instrument gerne unkonventionell. Er konstruiert auch die 5 Oktaven umfassenden Konzerthackbretter von
Anderscht mittels CAD, welche er zusammen mit verschiedenen Hackbrettbauern vollendet.

Raffael Bietenhader – Kontrabass
ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. In der Familienstreichmusik, «Echo vom Sommersberg», hat er seine ersten Gehversuche als Kontrabassist gemacht. Später studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK), Kontrabasss und schloss sein Studium bei Prof. Harald Friedrich ab. Weiter folgten Meisterkurse bei Wolfgang Guettler und ein Aufbaustudium bei Duncan McTier.
Raffael Bietenhader spielte in verschiedenen Orchestern in der Schweiz, drei Jahre als zweiter Solokontrabassist beim «Singapore Symphony Orchestra» und die letzten 14 Jahre beim «Malaysian
Philharmonic Orchestra». In den jungen Jahren spielte er in verschiedenen Rockformationen und co-produzierte unter anderem den experimentellen Roadmovie »Danubia».

www.anderscht.ch


Trio Balkan Strings

Das Trio Balkan Strings ist eine Gitarristen-Familie aus Belgrad. Ihr Sound ist eine originelle und einzigartige Instrumentalmusik, eine Verschmelzung von Balkanelementen, ein Musiktrip aus Serbisch, Gypsy, Mazedonisch, Rumänisch, Moldauisch, Bulgarisch, Ungarisch, Mediterran, Griechisch, Orientalisch kombiniert mit Jazzimprovisation und klassischen Elementen.

Das Trio hat auf zahlreichen Festivals und Konzerten in den USA (Boston, New York, Chicago, Portland, Washington, Charlotte, Greensboro …), in Kanada (Toronto, Vancouver …), Italien, Polen, Ungarn, Türkei, Russland, Moldawien, Slowenien, Serbien, Montenegro und Bosnien gespielt. In all diesen Ländern haben sie eine große Anzahl von Fans gewonnen. Sie haben auch Meisterkurse und Bildungskonzerte für klassische und Jazz-Gitarristen in Europa und den USA gegeben.

Besetzung:
Zoran Starcevic – Gitarre
Nikola Starcevic – Gitarre
Zeljko Starcevic – Gitarre

www.starcevic.co.rs

«Tanz in den Mai» – MMONKS

Ein Showabend voller Songs aus Musical, Pop, Rock & Schlager – mit Leidenschaft und Partystimmung

TANZPARTY LIVE: POP • ROCK • DANCE • SCHLAGER | Erleben Sie mit den MMONKS eine energiegeladene Live Show: In ihrer dynamischen Performance kombinieren sie bekannte Musical-Hits mit Ohrwürmern aus dem Pop-, Rock-, Dance- und Schlager-Bereich. Ob «Mamma Mia», «Tarzan», «The Greatest Showman» oder «Grease» – hier ist für jeden Musical-Fan etwas dabei. Tanzen, rocken und mitsingen garantiert!

Die MMONKS bringen eine Show auf die Bühne, die bewusst den Spagat zwischen spektakulärem Musical-Feeling und mitreissender Partystimmung wagt. Die Band, bestehend aus vier Sänger*innen und einem hochkarätigen Begleitensemble mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard, Saxofon und Trompeten, nimmt ihr Publikum mit auf eine Reise durch bekannte Musical-Welten, gepaart mit Pop-, Rock-, Dance- und Schlagerhits. Das Repertoire reicht von Songs aus «Mamma Mia», «Footloose», «Tarzan» oder «König der Löwen» über «Grease», «Flashdance», «Rock of Ages», «The Greatest Showman» bis hin zu «Moulin Rouge» und vielen weiteren Blockbustern.

Lisa Dezenter – Gesang
Verena Waibel – Gesang
Philipp Frey – Gesang
David Lindacker – Gesang
Alex Sailer – Keyboard
Simon Kramer – Gitarre
Philip Fahrner – Bass
Lukas Jösel – Schlagzeug
Massi Maier – Trompete
Peter Goldschmidt – Trompete
Lukas Fritsch – Saxofon

www.mmonks.de

Connor Selby; Support Act: Ronny Rast

Authentisches Roots-Blues-Erlebnis jenseits aller Genreschubladen

BLUES • SOUL BLUES • FOLK │ Der britische Sänger, Songschreiber und Gitarrist Connor Selby entwirft mit seinem neuen Album ein kraftvolles Bekenntnis zu Ehrlichkeit, Zugehörigkeit und Selbstakzeptanz. Seine Stimme schlägt Brücken zwischen klassischen Blues-, Soul- und Folk-Elementen – und bringt dabei eine Intensität, wie man sie selten bei jungen Künstlern findet. Von seinem unsteten Aufwachsen über verschiedene Kontinente bis hin zu grossen Bühnenauftritten begründet er seine Haltung: «Die Songs handeln davon, wie ich mich in der Welt fühle – und oft nicht wirklich dazugehöre.»

Als Support Act spielt der Schweizer Blues-Senkrechtstarter Ronny Rast mit Band

Zeitplan:
19.30 Uhr: Ronny Rast
20.30 Uhr: Connor Selby

«Ich habe mein Leben lang das Gefühl gehabt, ein Aussenseiter zu sein – und es geht darum, jemanden zu finden, der dich genau so akzeptiert, wie du bist.» (Interview)
«Die Songs sind über mein Gefühl, in der Welt zu sein und nicht wirklich dazuzugehören.» Blues Magazine
«Du kannst versuchen, etwas vorzutäuschen – aber die Wahrheit wird früher oder später herauskommen. Also kannst du genauso gut Frieden damit schliessen.» (über den Titeltrack)

Connor Selby wurde in Essex (UK) geboren, zog aber bereits als Kind mit seiner Familie mehrfach – unter anderem in die USA und in die VAE. Diese globalen Wurzeln haben sein musikalisches Empfinden schon früh geprägt. Bereits mit seinem Debüt stach er aus der britischen Blues-Szene hervor und wurde in den Jahren 2020 bis 2022 dreimal in Folge als „Young Artist of the Year“ bei den UK Blues Awards ausgezeichnet. Mit dem im August 2025 erschienenen Album The Truth Comes Out Eventually (Label: Provogue) zeigt er sich noch reifer, facettenreicher und in der Lage, seine eigenen inneren Kämpfe in mitreissende Songs zu verwandeln.

Statt sich dem klassischen Blues-Klischee hinzugeben, verbindet Selby Big-Band-Sounds mit feinen Folk-Elementen, mit einer gehörigen Portion Soul und einem Blick für emotionale Tiefe. Reviewern zufolge wirkt er dabei nicht wie ein britischer Nachahmer amerikanischer Vorbilder, sondern wie jemand, der die Musik in sich trägt. Er thematisiert, was viele von uns kennen: das Fremd-sein, das Anderssein, das Streben nach Ruhe im Inneren. In Songs wie „Someone“ beschreibt er die Hoffnung, jemanden zu finden, bei dem man sein kann, wie man ist. In „(I Am) Who I Am“ stellt er sich gegen Erwartungen, in „Amelia“ und „Songbird“ öffnet er sich verletzlich und folkmässig.

Live bringt Selby eine Präsenz, die kaum mit seinem Alter zu erwarten ist. Er hat u.a. im Vorprogramm von The Who im Wembley Stadium gespielt sowie auf dem Hyde Park Festival in London neben Acts wie Pearl Jam und Stereophonics. Doch trotz dieser grossen Auftritte bleibt seine Einstellung schlicht: «Eine Bühne ist eine Bühne. Ich schliesse einfach meine Augen und spiele, als wäre es ein ganz normales Konzert.»

Für das Publikum bedeutet Selbys Musik ein tiefes Eintauchen in Klangräume: warm, ehrlich, mit Gitarren- und Hammond-Orgelklängen, Hornsektionen und Backing Vocals, die dem Album eine fast filmische Qualität verleihen. Und dennoch – oder gerade deshalb – spürt man die persönliche Verletzlichkeit und den Mut zur Selbstannahme. Seine Botschaft: Man muss nicht perfekt sein, um gehört und gesehen zu werden.

Line-up
Connor Selby – Guitar/Vocals
Oscar Reynolds – Drums
Stevie Watts – Keys
Sonny Winslow – Bass

https://www.connorselby.com


Supporting Act: Ronny Rast

«The new generation of Bluesrock!»

BLUES • BLUESROCK │ Roh, frech, authentisch, gefühlvoll und vielseitig: Wenn das 20-jährige Ausnahmetalent Ronny Rast die Bühne betritt und in die Saiten greift wird klar: The “young face for good music” means business! Gesanglich versiert, stilsicher an der Gitarre und inspiriert von den grossen Ikonen der Bluesmusik zelebriert er den Sound, der ihn schon seit Kindestagen prägt, derart authentisch, was die Liveshows von Ronny Rast und seiner fantastischen Band, die mit ihm seit fast zwei Jahren durch die Schweiz tourt, zum wahren Erlebnis machen.

«Der Junge hat einen unglaublichen Spirit, es scheint, als lebe eine alte Seele in einem jungen Körper.»

Booked from Basitours

The Ultimate Eagles – The World’s Greatest Eagles Show

Legendäre Harmonien & Gitarre-Magie: pure Classic Rock-Faszination

ROCK TRIBUTE SHOW | Seit Jahren begeistert The Ultimate Eagles weltweit Fans mit einer detailgetreuen Hommage an die Kultband Eagles: Sie liefern nicht einfach ein Tribute-Konzert – sie katapultieren ihr Publikum zurück in die kalifornischen Siebziger, mit makellosen Mehrstimm-Harmonien, ikonischen Gitarrensoli und einer Performance, die wirkt, als stünde das Original auf der Bühne. Für Liebhaber von «Hotel California», «Take It Easy» oder «Life in the Fast Lane» wird hier Musikgeschichte lebendig.

«Mit über einer Million Zuschauern weltweit gehören The Ultimate Eagles zu den besten Tribute-Shows überhaupt – besetzt mit international renommierten Musikern, die die Magie der Eagles originalgetreu wiedergeben.» (Theatre Royal Winchester)
«Die beste Eagles-Show der Welt.» (Chris Evans, BBC Radio 2)
«Ehemalige Mitglieder der Band standen bereits mit Grössen wie Queen, Iron Maiden, Status Quo und Van Morrison auf der Bühne.» (Paisley Town Hall)

Die Show von The Ultimate Eagles steht für höchste musikalische Präzision und Stiltreue. Mit akribischer Liebe zum Originalsound der Eagles – fünfstimmige Gesänge, duellierende Lead-Gitarren, Slide-Effekte und perfekt rekonstruierte Arrangements – gelingt der Band das Kunststück, mehr als nur eine Kopie zu sein. Das Ergebnis ist ein Konzerterlebnis, das der Atmosphäre der Siebzigerjahre so nahekommt wie kaum eine andere Live-Produktion.

Mehr als eine Million Menschen haben The Ultimate Eagles bereits live erlebt. Das Publikum reicht von eingefleischten Classic-Rock-Fans über Festivalbesucher bis zu nostalgisch gestimmten Konzertgängern, die den Westcoast-Sound der Siebziger nochmals spüren möchten.

Das Repertoire ist eine Reise durch das musikalische Vermächtnis der Eagles: «Take It Easy», «Desperado», «Hotel California», «Life in the Fast Lane» oder «One of These Nights». Die Show kombiniert die Energie eines grossen Rockkonzerts mit der Präzision einer Studioaufnahme. Kritiker loben insbesondere die harmonische Dichte und die authentische Bühnenpräsenz.

Die Musiker von The Ultimate Eagles sind keine gewöhnlichen Tribute-Performer: Viele von ihnen standen bereits mit international bekannten Künstlern wie Queen, Paul Young, Van Morrison oder Thunder auf der Bühne. Dieses Niveau hört man – jede Note, jede Gitarre, jeder mehrstimmige Akkord ist bis ins Detail ausgearbeitet. Ihr Anspruch: nicht nur ein Tribute, sondern eine Hommage mit Seele.

Für Veranstalter und Konzertbesucher gleichermassen ist The Ultimate Eagles eine sichere Wahl: ein Classic-Rock-Abend mit grosser Publikumswirkung, perfekt inszeniert, musikalisch herausragend und voller Leidenschaft.

Danny Bowes – Gesang, Gitarre
Christian Mendelssohn – Gitarre, Gesang
Chris Childs – Bass, Gesang
Simon Huxford – Schlagzeug
Steve Hutchinson – Keyboard, Gesang

www.ultimateeagles.co.uk

The Real McKenzies

Kilts, Dudelsäcke und jede Menge Punk – wenn Celtic-Chaos auf Tour geht

CELTIC PUNK | Seit 1992 touren The Real McKenzies um den Globus: gegründet vom überlebensgrossen schottischen Punk-Rock-Poeten Paul McKenzie, vermischen sie keltische Folk-Elemente mit rauem Punk – Dudelsack trifft Gitarrenriffs, Kilts treffen Kreisch-Chöre. Ihre Mission: ein feuchtfröhlicher, kompromissloser Highland-Pogo für Rebellen, Ausreisser und alle, die im Takt mitstampfen wollen. Eine Revolte mit Melodie, eine Party mit Geschichte.

«Gegründet 1992 vom überlebensgrossen schottischen Punk-Rock-Poeten Paul McKenzie, hat diese fröhliche Bande von Taugenichtsen ein Vierteljahrhundert damit verbracht, das Evangelium von McKenzie rund um die Welt zu tragen.» (Fat Wreck Chords)
«The Real McKenzies sind eine der wenigen Bands, die mit jedem Album noch besser werden.» (Punknews / Stomp Records)

Die Geschichte von The Real McKenzies beginnt 1992 in Vancouver, British Columbia – gegründet von Paul McKenzie, dem einzigen konstanten Bandmitglied seit Beginn. Schon früh verband die Band Punk-Rock mit schottischem Folk, Dudelsäcken und traditionellen Liedern – ein Markenzeichen, das sie bis heute pflegen.

Die Musik von The Real McKenzies klingt nach keltischer Nostalgie und aufrührerischem Punk zugleich: Gitarrenriffs und schroffe Vocals treffen auf flirrende Bagpiper-Melodien, das Ganze gewürzt mit Geschichten von Schlemmerei, Rebellion und heimatverbundener Sehnsucht. Wie die Band selbst sagt: Ein „Ceilidh“ – eine schottische Partytradition – als Punk-Ritual.

Ihr Debüt erschien 1995 mit dem selbstbetitelten Album, gefolgt von zahlreichen weiteren Veröffentlichungen, darunter Clash of the Tartans (1998) und Beer & Loathing (2020). Während ihrer über 30-jährigen Karriere teilten sie Bühnen mit Grössen wie NOFX, Rancid, Flogging Molly oder Shane MacGowan – ein Beleg für ihre Relevanz in der Punk- und Folk-Szene.

Live ist die Band eine Institution: Kilts, hohe Stiefel, Dudelsack-Solo und Pogo sind Standard – egal ob in einem kleinen Club oder auf einem Festival mit tausenden Fans. Dabei bleibt die Bewegung authentisch: Trotz aller Eskapaden und Tour-Marathons spricht McKenzie davon, dass hunderte Musiker über die Jahre bei der Band mitgewirkt haben, während er als Ankerpunkt das Schiff lenkte.

Thematisch sind die Texte eine Mischung aus Traditionsliebe, Humor, Punk-Attitüde und gelegentlich ein Hauch von Melancholie: Seemannslieder, Schotten-Saga, Punk-Hymnen. Die Fusion funktioniert, weil sie echt ist – und weil McKenzie & Co. den Spagat zwischen elektrischen Gitarren und akustischen Folk-Elementen beherrschen.

Für Fans von Celtic-Punk, traditionellen Klängen oder einfach unkompliziert guter Rockmusik mit Hochstimmung ist The Real McKenzies eine Empfehlung. Wer sich auf eine Show einlässt, erlebt kein geordnetes Konzert, sondern eine ausgelassene Volks- und Punk-Festivität – mit Dudelsack, Bier, Freunden und Bewegung.

https://realmckenzies.com

Mitch Ryder – «Songs from the Road»

Motor-City-Rock mit Soul – Die unbändige Stimme eines ewig jungen Rebellen

ROCK • BLUESROCK • ROCK’N’ROLL | Die unverwechselbare, raue Stimme von Mitch Ryder brach 1965 mit «Jenny Take A Ride!» durch – und wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation. Von der Industriestadt Detroit über die europäischen Bühnen bis heute: Mit ungebändigter Leidenschaft, purer Energie und Rhythm & Blues im Blut verkörpert er den Geist des Rock’n’Roll wie kaum ein anderer. Jetzt kehrt er mit ungebrochener Kraft zurück, getragen von jahrzehntelanger Erfahrung, und erinnert daran, dass echte Legenden nie alt werden.

«Es ist verrückt, wie schnell man in Amerika als Künstler vergessen wird. In Europa behandelt man Künstler mit viel mehr Respekt und begleitet sie von Anfang bis Ende.» (Interview Classic Rock, 24. Juli 2024)
«Ich war im Begriff zu verschwinden. Jedes Jahr ohne neue Platte entfernt dich ein Stück weiter aus dem Gedächtnis der Leute.» (Interview Blues Blast Magazine, 14. April 2025)
«Die erste Band, mit der ich sang, war eine schwarze Gruppe aus Detroit … Als wir Soul und Rock zusammenbrachten, entstand ein neuer Sound, den vorher niemand gehört hatte.» (Interview Misplaced Straws, 23. Mai 2025)

Besetzung:
Mitch Ryder – Gesang
Laura Chavez – E-Gitarre
Sean Athens – E-Gitarre, Mundharmonika, Gesang
Lea Worms – Keyboards, Gesang
Tomek German – E-Bass
Denis Palatin – Schlagzeug

Geboren als William Sherille Levise Jr. am 26. Februar 1945 in Hamtramck, einer Arbeiterstadt nahe Detroit, wuchs Mitch Ryder inmitten der aufblühenden Motown-Szene auf. Schon als Jugendlicher liess er sich von Rhythm & Blues, Gospel und Soul inspirieren, bevor er mit seiner Band The Tempest erste Erfahrungen auf der Bühne sammelte.

1964 formierte sich aus dieser Band die legendäre Truppe Mitch Ryder & The Detroit Wheels. Ihre Mischung aus roher Rock-Energie und tiefem Soul war neu, frisch und elektrisierend. Mit dem Hit «Jenny Take A Ride!» gelang 1965 der Durchbruch, gefolgt vom noch grösseren Erfolg «Devil With a Blue Dress On / Good Golly Miss Molly». Die Songs katapultierten Ryder in die Top-10 der US-Charts und prägten den Sound der „Motor City“.

Doch der frühe Ruhm brachte auch Schattenseiten: kommerzieller Druck, kreative Spannungen und eine zunehmend entfremdete Beziehung zur Musikindustrie. Ryder wandte sich von der amerikanischen Mainstream-Maschinerie ab, experimentierte mit neuen Projekten und suchte seine künstlerische Freiheit – zunächst vergeblich. Erst mit dem Album The Detroit–Memphis Experiment (1969), das er gemeinsam mit Booker T. & The MG’s aufnahm, fand er zu sich selbst zurück.

In den 1980er-Jahren erlebte Mitch Ryder in Europa eine zweite Karriere. Besonders in Deutschland, wo ihn der WDR-Rockpalast früh präsentierte, entwickelte sich eine treue Fangemeinde. Seine energiegeladenen Konzerte, seine raue Stimme und seine ehrliche Bühnenpräsenz machten ihn zu einer Kultfigur. Europa wurde für ihn zur künstlerischen Heimat: «Hier erlaubt man mir, Künstler zu sein. Deshalb liebe ich Europa», sagte er einmal.

Heute blickt Ryder auf über fünfzig Jahre Musikgeschichte zurück – mit mehr als dreissig Alben, unzähligen Tourneen und einer Stimme, die noch immer alles gibt. 2024 erschien das gefeierte Live-Album The Roof Is On Fire, gefolgt vom Studioalbum With Love, produziert von Don Was (Bob Dylan, Rolling Stones, Bonnie Raitt). Ryder selbst bezeichnete es als eines seiner beiden besten Alben.

2026 kommt Mitch Ryder mit der Songs from the Road-Tour zurück nach Europa. Sein Programm vereint Klassiker und neue Stücke, die in ihrer Mischung aus Rock, Blues und Soul einmal mehr zeigen: Dieser Mann ist kein nostalgischer Rückblick, sondern eine lebendige Kraft – authentisch, kompromisslos und ewig jung.

www.mitchryder.net