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   <title>Queen performed by the VIPERS</title>
   <description><![CDATA[<h4>Queen-Hymnen mit Stimmenkraft, Detailtreue und riesiger Bühnenerfahrung</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW | Die Musik von Queen verbindet Generationen: «We Will Rock You», «Radio Ga Ga», «Somebody to Love», «Don’t Stop Me Now», «The Show Must Go On», «A Kind of Magic», «I Want It All», «One Vision», «We Are The Champions» und viele weitere Songs gehören zu einem Repertoire, das längst Teil der Pop- und Rockgeschichte ist. Die italienische Tribute-Band VIPERS mit mehr als 1000 Live-Auftritten nähert sich diesem Material mit klarer Ausrichtung auf Sound, Performance und visuelle Wiedererkennbarkeit. </strong>

<em>Sechsmal war «The Music of Queen» bei uns zu Gast, sechsmal waren die Konzerte ausverkauft. Inzwischen spielt die deutsche Band nur noch grosse Hallen – schade für uns, aber auch eine schöne Bestätigung für unseren damaligen Riecher. Mit The Vipers haben wir nun eine ebenbürtige Queen-Tribute-Band gefunden: italienisch, erfahren, detailverliebt und bereit für einen Abend voller grosser Songs.</em>

https://youtu.be/-vgl0l2JMXg

<strong>Line-up</strong>
Beppe Maggioni – Gesang, Keyboards
Luca Rossi – Gitarre, Gesang
Mitia Maccaferri – Bass, Gesang
Roby Previtali – Schlagzeug, Gesang

<a href="https://www.thevipers.it/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">» www.thevipers.it</a>]]></description>
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   <published>2026-06-04T16:05:28+02:00</published>
   <title>September</title>
   <description><![CDATA[<strong>Erdiger Funk- und Soul-Groove aus dem Rheintal mit grosser Besetzung</strong>

<strong>FUNK • SOUL | Aus einer Geburtstagsüberraschung wurde ein Neustart: Musiker der früheren Rheintal-/Liechtenstein-Formation «The Hilarious Soul &amp; Funk Band» haben sich wieder zusammengefunden und führen ihre Funk-, Soul- und Blues-Geschichte unter neuem Namen weiter. Zwei Stimmen, Bläsersatz, Rhythmusgruppe, zwei Keyboards, Gitarre, Bass und Schlagzeug bringen jenen Sound zurück auf die Bühne, der von Groove, Druck und gemeinsamer Spielfreude lebt.</strong>

<em>«Die Band aus der Rheintal-/Liechtenstein-Region hat sich dem Blues-, Funk- und Soulsound der letzten drei Jahrzehnte verschrieben.»</em> (felix, über «The Hilarious Soul &amp; Funk Band»)
<em>«Die perfekte Besetzung inklusive Bläsersatz garantiert den authentischen, erdigen Groove nach dem Vorbild der bekannten Grössen des Genres.»</em> (felix, über «The Hilarious Soul &amp; Funk Band»)

<strong>September</strong> ist die Rückkehr einer Bandgeschichte aus dem Schweizer Rheintal. Früher stand sie unter dem Namen «The Hilarious Soul &amp; Funk Band» auf der Bühne. Die Formation war viele Jahre in der Region verankert und spielte Blues, Funk und Soul mit grosser Besetzung und Bläsersatz.

Für den Geburtstag von Roli Schwendener, dem Hammond-Organisten, kamen Musiker der früheren Formation wieder zusammen; der Abend entwickelte noch mehr Zug, als ursprünglich erhofft wurde, und nach der einmaligen Geburtstagsüberraschung reifte der Entschluss, unter dem Namen September – das Konzert fand im September statt – weiterzumachen. Die heutige Besetzung ist gross geblieben. Zwei Sängerinnen stehen vorne, dazu kommen fünf Bläser, zwei Keyboards, Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Musikalisch bleibt September bei der Linie, aus der die Band kommt: Funk, Soul, Blues, Bläserdruck und eine Rhythmusgruppe, die trägt. Die grosse Besetzung ist bestimmt den Klang. Die Bläser geben dem Sound Kontur, die zwei Keyboards öffnen den harmonischen Raum, Bass und Schlagzeug halten den Groove, die Gitarre setzt Akzente. Vorne verbinden zwei Stimmen die Kraft der Band mit Song, Text und Präsenz.

<strong>Line-up
</strong>Manu Oesch – Gesang
Jris Pauli – Gesang
Roland Schwendener – Hammond
Philipp Zünd – Keyboards
Marc Pauli – Gitarre
Urs Steckeisen – Bass
Dominik Biedermann – Schlagzeug
Stefan Schwendener – Trompete
Marco Oberholzer – Trompete
Philipp Büchel – Alt Saxofon
Andreas Büchel – Tenor Saxofon
Martin Büchel – Bariton Saxofon]]></description>
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   <published>2026-06-02T08:36:55+02:00</published>
   <title>Liaison</title>
   <description><![CDATA[<h4>Mehrstimmigkeit mit Wärme, Witz und eigener Handschrift</h4>
<strong>JAZZ • SOUL • RHYTHM’N’BLUES │ Vier Sängerinnen, ein eingespieltes Trio und bekannte Songs in eigenen Fassungen: Klassiker, Frauenlegenden und ausgewählte Popnummern werden neu beleuchtet, ohne ihren Kern zu verlieren. Der Abend lebt vom Zusammenspiel der Stimmen, von spielerischer Leichtigkeit und der Lust, vertraute Stücke anders klingen zu lassen – direkt, nahbar und mit hörbarem Gespür für den Moment.</strong>

<em>«Und wow! Es war wieder ein grossartiger Auftritt. Eine knisternde Atmosphäre, tolle Stimmen, Wahnsinnsmusikbegleitung.»» </em>(Rheintal24)
<em>«Gewaltige, zugleich aber auch sehr einfühlsame Stimmen.»</em> (Der Rheintaler)

https://www.youtube.com/watch?v=3UfxwRU6idI

Aus einem ursprünglichen Staablueme-Projekt wurde eine musikalische Herzensangelegenheit: vier Rheintaler Sängerinnen, die in verschiedenen Formationen bereits viel Bühnenerfahrung gesammelt hatten, fanden im Wunsch nach Mehrstimmigkeit zusammen. Im Zentrum stehen Songs, die sie mit eigenen Arrangements neu formen: musikalische Frauenlegenden aus vergangenen Zeiten, aktuelle Titel und Stücke aus Rhythm’n’Soul, Funk, Blues, Jazz und Pop.

Der Reiz liegt im gemeinsamen Klang. Vier Stimmen mit unterschiedlicher Farbe treffen auf eine Begleitung, die Raum gibt und trägt. Dani Rieser setzt am Piano und an den Tasten die harmonischen Akzente, Mario Söldi bringt Perkussion und Groove ins Spiel, Dave Mäder legt am Bass die erdige Basis. So entsteht ein Sound, der die Stimmen nie überdeckt, sondern sie bündelt, stützt und antreibt.

Zum Repertoire gehören unter anderem «Don’t Stop Me Now», «Living For The City», «I Feel Like A Natural Woman», «Please Mr. Postman» und eine speziell interpretierte Fassung von «Bohemian Rhapsody». Gerade diese Queen-Adaption wurde in Konzertberichten mehrfach hervorgehoben: als eindrücklicher Schlusspunkt, als mutige vokale Bearbeitung und als Beispiel dafür, wie die Formation bekannte Songs nicht bloss nachspielt, sondern ihnen eine eigene Gestalt gibt.

Die bisherigen Auftritte führten die Band in Kleintheater, auf Openair-Bühnen, an Kulturanlässe und private Veranstaltungen. Berichte aus dem Diogenes-Theater und vom Künstlersymposium Widnau zeigen, dass die Mischung aus Stimmen, Arrangements und direkter Bühnenpräsenz funktioniert: ausverkaufte Säle, gefüllte Festbänke, geforderte Zugaben und ein Publikum, das diese Verbindung aus Gesang, Groove und sorgfältigem Handwerk hörbar mitträgt.

<strong>Besetzung:</strong>
Jris Pauli – Gesang
Manu Oesch – Gesang
Astrid Ziegler – Gesang
Sonja Zünd – Gesang

Dani Rieser – Piano, Keyboards
Mario Söldi – Schlagzeug, Perkussion
Dave Mäder – Bass

<a href="https://www.liaison.band/" target="_blank" rel="noopener">www.liaison.band</a>]]></description>
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   <title>Good Vibes: DANCE NIGHT mit DJ Johnny Lopez</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Good Vibes: Die DANCE NIGHT mit DJ Johnny Lopez!</h4>
<img class="alignright wp-image-11390" src="http://industrie36.events/wp-content/uploads/2024/06/k-JohnnyLopez_Peter-Hummel-2-1024x767.jpg" alt="" width="401" height="300" /><strong>70‘s bis 2026 Best Hits Funky Disco Pop Rock</strong>

<strong>Der St. Galler Kult-DJ: Leidenschaft und Profession</strong>

Generationen schwofen und feiern zu seinem Sound auf den Tanzflächen von Zürich bis Graubünden und über die Schweizer Grenzen hinaus. Und auch heute, mit unglaublichen 77 Jahren, bewegt Johnny Lopez Partyszenen, wo immer er auftritt, verfolgt mit feinem Gespür alle Musiktrends, ist immer «up to date» und spielt die neuen Musikrichtungen mit grossem Flair und Voraussicht vor manch anderen Berufskollegen. Seine Gabe ist, einen Spannungsbogen zu erzeugen und im Laufe eines Abends die Stimmung zum Tragen zu bringen. Dabei verzichtet er auf Mainstream – wie zu Beginn seiner Karriere vor 57 Jahren – und will die Ohren des Publikums für anspruchsvollen Sound öffnen. Der «Oldie-DJ» ist immer voll am Ball und kommt auch bei den Jungen glänzend an, indem er eben kaum «Oldie-Sound» liefert...

Ab 20 Uhr bis 01 Uhr

Eintritt: 15.-/Member 10.- an der Abendkasse oder im Vorverkauf

<a href="https://www.facebook.com/johnny.lopez1" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/johnny.lopez1</a>]]></description>
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   <published>2026-06-01T12:16:40+02:00</published>
   <title>Puma Orchestra</title>
   <description><![CDATA[<h4>Groovender Funk, Soul und Reggae voller Wärme, Wucht und kollektiver Spielfreude</h4>
<strong>FUNK • SOUL • REGGAE | Sieben Musiker aus drei Ländern verbinden Funk, Soul und Reggae zu einem energiegeladenen Livesound voller Groove, Brass-Power und emotionaler Tiefe. Zwischen tanzbarer Leichtigkeit, musikalischer Präzision und spürbarer Lebensfreude entsteht ein Konzertabend, der zugleich euphorisch, herzlich und mitreissend wirkt. Internationale Tourneen, Festivalauftritte sowie Airplay in Radio und TV markieren den bisherigen Weg dieses aussergewöhnlichen Klangkollektivs.</strong>

<em>«Vielfältige musikalische Einflüsse vermischen sich mit mutigen und witzigen Texten.» </em>(ORF)
<em>«Wo immer Puma mit dem Puma Orchestra auftritt, wird das Publikum in Ekstase versetzt.»</em> (Vorarlberger Nachrichten)
<em>«Die Band Puma Orchestra wurde zum Publikumsliebling gekürt.»</em> (ORF Vorarlberg)

https://www.youtube.com/watch?v=3pdn6i4sEDQ

Seit 2022 entwickelt sich das Puma Orchestra zu einem überaus spannenden jungen Live-Kollektive zwischen Funk, Soul und Reggae. Sieben Musiker aus Österreich, der Schweiz und Deutschland verbinden unterschiedliche musikalische Hintergründe zu einem eigenständigen Bandsound, der Groove, emotionale Tiefe und grosse Spielfreude miteinander vereint. Im Zentrum steht eine Musik, die nicht auf Effekte setzt, sondern auf unmittelbare Energie, starke Arrangements und das gemeinsame Erlebnis auf der Bühne.

Der Sound lebt von treibenden Rhythmen, einem kraftvollen Bläsersatz und einer grossen stilistischen Offenheit. Funk trifft auf Soul, Reggae verbindet sich mit Latin-Einflüssen, jazzige Elemente verschmelzen mit tanzbarer Pop-Energie. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass die Konzerte gleichzeitig leichtfüssig, intensiv und überraschend wirken. Dabei bleibt stets spürbar, dass hier nicht einzelne Solisten im Vordergrund stehen, sondern ein eingespieltes Ensemble mit starkem kollektivem Charakter.

Mit dem Debütalbum «Alles Liebe» gelang ein wichtiger Schritt auf die internationale Bühne. Tourneen, Open-Airs sowie Präsenz in Radio und Fernsehen liessen die Fangemeinde kontinuierlich wachsen. Live entwickelt die Band jedoch ihre eigentliche Kraft: Die Konzerte leben von Dynamik, Nähe zum Publikum und jener seltenen Mischung aus Präzision und überschäumender Freude, die sich kaum künstlich erzeugen lässt.

Auch inhaltlich bewegt sich die Musik bewusst zwischen Tiefgang und Leichtigkeit. Die Songs erzählen von Gemeinschaft, Menschlichkeit, Respekt und Lebensfreude, ohne dabei pathetisch zu wirken. Gerade diese Offenheit und Wärme verleihen den Auftritten eine besondere Atmosphäre. Wo andere Bands Genregrenzen verwalten, entsteht hier ein musikalischer Raum, der Menschen verbindet, bewegt und vor allem eines bleibt: kompromisslos tanzbar.

<strong>Line-up
</strong>Christoph «Puma» Kutzer – Gesang, Gitarre, Ukulele, Komposition
Matias Collantes – Gitarre
Daniel Rieser – Tasteninstrumente
Christian Sonderegger – Trompete, Flügelhorn
Rafael Frei – Saxophon
Dave Mäder – Bass
Mario Söldi – Schlagzeug, Arrangements

https://www.youtube.com/watch?v=fbSiiaH9bYw

<strong>Christoph «Puma» Kutzer</strong> – Gesang, Gitarre, Ukulele, Komposition
Sänger, Songwriter und kreativer Kopf des Projekts. Seine Musik verbindet Lebensfreude, Gemeinschaft, Respekt und emotionale Direktheit mit grosser Bühnenpräsenz. Als Komponist arbeitet er auch für andere Projekte und Produktionen; das Orchestra gilt als sein persönlichstes musikalisches Vorhaben.

<strong>Matias Collantes</strong> – Gitarre
In Buenos Aires geboren, musikalisch geprägt von Latin, Funk, Jazz und Reggae. Studierte unter anderem am Konservatorium Manuel de Falla und arbeitet heute als Musiker, Musiklehrer und Bandcoach in Deutschland.

<strong>Daniel Rieser</strong> – Tasteninstrumente
Jazzpianist, Arrangeur und Komponist mit grosser stilistischer Bandbreite. Sein virtuoses und zugleich leicht wirkendes Spiel macht ihn zu einer festen Grösse der Ostschweizer Musikszene.

<strong>Christian Sonderegger</strong> – Trompete, Flügelhorn
Studierte Jazz-Trompete an der JAM MUSIC LAB University Wien und spielt in unterschiedlichen Ensembles aus Jazz, Brass und moderner Popmusik. Prägend sind sein warmer Ton und seine expressive Spielweise.

<strong>Rafael Frei</strong> – Saxophon
Saxophonist mit Ausbildung am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Hochschule Luzern. Mehrfach ausgezeichneter Musiker mit grosser stilistischer Präzision und eindrucksvoller Live-Präsenz.

<strong>Dave Mäder</strong> – Bass
Studierte Jazz in Wien und St. Gallen und wirkte an zahlreichen CD-Produktionen und Live-Projekten mit. Sein Bassspiel verbindet Groove, musikalische Tiefe und rhythmische Stabilität.

<strong>Mario Söldi</strong> – Schlagzeug, Arrangements
Schlagzeuger, Arrangeur, Musiklehrer und vielseitiger Musiker mit Studium an der Jazzfachhochschule St. Gallen. Musiziert in Formationen aus Jazz, Funk, Soul, Latin, Brass und moderner Pop-Rock-Musik und prägt den Bandsound mit Groove, Präzision und kreativer Offenheit.

https://open.spotify.com/artist/2eNbLS5Yn9LjBv26JhybeG
https://open.spotify.com/intl-de/album/57ZuicfWr5u6j30eop2Glq

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   <published>2026-05-29T09:50:07+02:00</published>
   <title>Meet &amp;#038; Greet: 5 Jahre Kulturfabrik Industrie36</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Fünf Jahre Begeisterung: Wo live zählt, begann es vor der Kamera</h4>
<strong>MEET &amp; GREET | Der erste Impuls kam vor dem ersten öffentlichen Konzert: acht Ostschweizer Jazzformationen, 35 Musikerinnen und Musiker, Kameras, Ton, Interviews, Licht, Kabel, Catering – und eine Halle, die zeigte, was in ihr steckt. Aus diesem Produktionsauftakt ist ein sorgfältig kuratierter Kulturort geworden: getragen von über 440 Membern und GönnerInnen, von Teams hinter Bar, Bühne und Technik, von einem Publikum, das wiederkommt. Der Jubiläumsabend schaut zurück, stösst an und denkt weiter.</strong>

<em>«Rorschach ist zurück auf der (Jazz-)Clublandschaft.»</em> (Rorschacher Echo)
<em>«Eine ehemalige Lagerhalle im Rorschacher Industriegebiet sorgt für neuen kulturellen Wind.»</em> (Die Ostschweiz)
<em>«Die Kulturfabrik Industrie36 ist definitiv in Rorschach angekommen und als Kulturangebot schon gar nicht mehr wegzudenken.»</em> (Rorschacher Echo)

Der eigentliche Auftakt der Industrie36-Geschichte lag im Mai 2021. Damals wurde in der ehemaligen Lagerhalle an der Industriestrasse das Transformationsprojekt <strong>«jazzfenster.SG»</strong> umgesetzt. Der St.Galler Jazzverein gambrinus jazz plus suchte nach der langen Corona-Live-Pause eine nachhaltige Form für die Ostschweizer Jazzszene: eine Fernsehproduktion mit Konzertaufnahmen, Interviews und Sichtbarkeit über den Moment hinaus.

An einem Produktionswochenende wurden acht Ostschweizer Jazzformationen mit insgesamt 35 Musikerinnen und Musikern aufgenommen. Rund 30 Personen standen hinter der Produktion: Kamerateams, Toningenieure, Stagehands, Fotografie, Catering, Gästeservice und ein zusätzliches Team für den Blick hinter die Kulissen. Aus den Auftritten und Gesprächen entstanden acht 45-minütige TV-Portraits, die ab August 2021 auf TVO ausgestrahlt wurden.

<a href="https://www.tvo-online.ch/jazzfenster-st-gallen" target="_blank" rel="noopener">Alle TVO-Sendungen «Jazzfenster St.Gallen» ansehen</a>
<div style="position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; margin: 1.5em 0;"><iframe style="position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;" title="Jazzfenster St.Gallen - Making Of - Behind The Scenes" src="https://www.youtube.com/embed/362nDd9jxSY" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></div>
Dieses Produktionswochenende machte sichtbar, was die Halle kann: industrielle Substanz, Nähe zur Bühne, Platz für Sound, Licht und Bewegung, dazu eine Atmosphäre mit Clubgefühl, Arbeitscharakter und Aufbruch. Aus der Fernsehproduktion wurde der Startpunkt eines grösseren Kulturprozesses.

Am 18. September 2021 folgte die öffentliche Première. Als Co-Produktion von gambrinus jazz plus und Industrie36 trat Conexión Cubana feat. Mayito Rivera auf. Vor und nach dem Konzert sorgten DJs für Salsa, Bachata und Kizomba. Gegen 200 Besucherinnen und Besucher kamen in die ehemalige Lagerhalle. Nach Monaten kultureller Einschränkungen war dieser Abend ein Anfang: laut, nah, etwas improvisiert – und alles in Bewegung.

Aus diesem Anfang entwickelte sich Schritt für Schritt ein Kulturort mit eigenem Profil. Der <strong>Verein Kulturfabrik Industrie36</strong> wurde im Dezember 2021 gegründet, um den nicht kommerziell ausgerichteten Kulturbetrieb zu tragen und klar von der kommerziellen Vermietung der Halle zu trennen.

Von Beginn an ging es darum, das bestehende Angebot in der Region zu ergänzen: mit Musik, Comedy, Theater, Filmprojekten, Formaten für ein breites Publikum und Auftritten regionaler, nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler.

<strong>Fünf Jahre später stehen rund 250 Veranstaltungen in der Geschichte dieses Ortes: ausverkaufte Konzerte, überraschende Entdeckungen, Abende mit vertrauten Namen, wichtige Experimente und viele Begegnungen, die aus einem Veranstaltungsort einen Treffpunkt gemacht haben.</strong>

Die Entwicklung zeigt sich auch in den Zahlen: 2024 besuchten rund 7’500 Gäste die 58 Veranstaltungen; für 2025 wurden bei rund 60 Veranstaltungen gegen 10’000 Gäste begrüsst. Inzwischen wird die Kulturfabrik von über 440 Membern und GönnerInnen getragen. Diese Basis ist Teil des Fundaments. Sie macht Programme möglich, die mit Sorgfalt, Überzeugung und einem langen Atem entstehen.

Der Jubiläumsabend ist ein Dank an alle, die Karten gekauft, Stühle gestellt, Plakate aufgehängt, Bars betreut, Technik eingerichtet, Künstlerinnen und Künstler empfangen, Mitgliedschaften abgeschlossen, Sponsorings ermöglicht oder immer wieder den Weg nach Rorschach gefunden haben.

Fünf Jahre nach den ersten Kameras, den ersten Kabeln, dem ersten Soundcheck und dem ersten öffentlichen Konzert wird gefeiert, was aus einer Idee, einer Halle und viel Arbeit entstanden ist: ein Ort, an dem live zählt.

<strong>Eintritt frei.</strong>]]></description>
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   <published>2026-05-29T08:00:20+02:00</published>
   <title>Devon Allman&amp;#8217;s Blues Summit feat Jimmy Hall, Claudette King &amp;#038; Bernard Allison</title>
   <description><![CDATA[<h4>Blues-Music-Award-nominierter Gipfel aus Southern Soul, Chicago-Blues und Blues-Rock</h4>
<strong>BLUES • BLUESROCK • R'N'B | Für einen Blues Music Award 2026 nominiert, bündelt dieses All-Star-Projekt Southern Soul, Chicago-Blues, Funk, Rock und R&amp;B zu einem konzentrierten Abend voller Druck, Tiefe und Groove. Markante Stimmen, glühende Gitarren und gelebtes Blues-Erbe treffen auf heutige Blues-Rock-Energie – kraftvoll, direkt und mit viel Soul.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Devon Allman – Gitarre, Gesang
Jackson Stokes – Gitarre, Gesang
Justin Corgan – Bass, Backing Vocals
Bob Fridzema – Keys, Backing Vocals
John Lum – Schlagzeug
David Gomez – Percussion, Saxofon, Backing Vocals

<strong>Special Guests:</strong>
Jimmy Hall – Gesang, Mundharmonika
Claudette King – Gesang
Bernard Allison – Gesang, Gitarre

https://youtu.be/5Z78A-jCzHk

<em>«Die gelungensten Stücke auf «The Blues Summit» zeigen, warum Allman zu den führenden Gitarristen und Songwritern im heutigen Blues-Rock zählt.»</em> (Blues Rock Review)
<em>«The Blues Summit» ist durch und durch ein echtes Blues-Album.»</em> (Americana Highways)
<em>««Left Me With My Guitar» ist ein freudiger Ausbruch von Funky Blues mit Bernard Allison in Bestform.»</em> (Rock &amp; Blues Muse)

Unter der Leitung von <strong>Devon Allman </strong>vereint dieser Blues-Abend ein beeindruckendes All-Star-Line-up. Mit dabei ist Jimmy Hall, die legendäre Stimme von Wet Willie, der unter anderem mit Jeff Beck zusammengearbeitet hat und für seine feurige Mundharmonika sowie seinen kraftvollen Gesang bekannt ist.

Ebenfalls auf der Bühne steht Claudette King, die als «Bluz Queen» gefeierte Tochter der Blues-Ikone B. B. King. Mit ihrer kraftvollen, selbstbewussten Stimme und ihrer unverwechselbaren Bühnenpräsenz führt sie das musikalische Erbe ihres Vaters weiter und setzt zugleich ihre ganz eigene, moderne Handschrift im Blues und Soul.

Ergänzt wird dieser besondere Abend durch Bernard Allison, einen der prägendsten Gitarristen seiner Generation, der den Chicago Blues mit Funk- und Rock-Elementen verbindet und das musikalische Erbe seines Vaters Luther Allison mit eigener Handschrift in die Gegenwart trägt.

Gemeinsam präsentieren diese herausragenden Künstler*innen einen epischen Abend, der das gesamte Spektrum des Blues abdeckt, von seinen rauen Wurzeln über seine Entwicklung bis hin zu seiner lebendigen Zukunft. Tauchen Sie in die rohe Energie und tiefgehende Emotion des Devon Allman’s Blues Summit ein, wo aussergewöhnliches Talent auf die zeitlose Magie von Blues und Soul trifft.

https://www.youtube.com/watch?v=ANTI-SmeXYw

<strong>Devon Allman</strong> ist Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent. Seine Diskografie umfasst Soloalben, Honeytribe, Royal Southern Brotherhood, The Allman Betts Band und das aktuelle Album «Blues Summit». Royal Southern Brotherhood gewann einen Blues Music Award; «Ride or Die» erreichte Platz 1 der Billboard-Blues-Charts.

<strong>Jackson Stokes</strong> ist Gitarrist und Sänger aus St. Louis. Er stiess 2017 zur Devon Allman Band und ist seit 2018 fest mit dem Devon Allman Project verbunden. Guitar Player bezeichnete sein Solo-Debüt als «tour de force of soulful rhythm-and-blues guitar playing».

<strong>Justin Corgan</strong> ist Bassist und internationaler Touring-Musiker. Er spielte unter anderem mit Devon Allman, Duane Betts, Nicholas David, Marc Ford, Robert Randolph, Warren Haynes, Chuck Leavell, Dickey Betts, Eric Gales, Marcus King und Jake Shimabukuro.

<strong>Bob Fridzema</strong> ist Hammond-, Piano- und Keyboard-Spieler. Er arbeitete live und im Studio unter anderem mit Glenn Hughes, Walter Trout, Bernard Allison, Devon Allman, Elles Bailey, Joanne Shaw Taylor, Sari Schorr, King King und Dana Fuchs.

<strong>John Lum</strong> ist Schlagzeuger aus Ferguson, Missouri. Er studierte Jazz an der Webster University, prägte sich in der Musikszene von St. Louis und ist als Drummer der Allman Betts Band dokumentiert.

<strong>David Gomez</strong> ist Perkussionist und Saxofonist. Im Blues-Summit-Kontext ist er auf Percussion und Saxofon geführt; Americana Highways hebt sein Saxofon-Solo auf «Gettin’ Greasy With It» hervor.

<strong>Jimmy Hall</strong> wurde als Lead-Sänger, Saxofonist und Mundharmonikaspieler von Wet Willie bekannt. «Keep On Smilin’» erreichte 1974 die Top 10 der Billboard-Single-Charts; ausserdem arbeitete Hall mit Jeff Beck und Hank Williams Jr.

<strong>Claudette King</strong> ist Sängerin und als «The Bluz Queen» bekannt. Sie ist die jüngste Tochter von B. B. King; ihre offizielle Biografie beschreibt sie als National Recording Academy Member und als Stimme mit eigener künstlerischer Identität.

<strong>Bernard Allison</strong> ist Gitarrist, Sänger und Songwriter, Sohn von Luther Allison. Guitar World beschreibt seine Prägung durch Luther Allison, Albert King, Johnny Winter und Stevie Ray Vaughan; mit 18 wurde er von Koko Taylor in ihre Band geholt.

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   <title>Red Cube — 30 Jahre Jubiläum</title>
   <description><![CDATA[<h4>Drei Jahrzehnte Rockgeschichte, neue Stimmen und eine Bühne für Songs aus vier Dekaden</h4>
<strong>ROCK • POP • PARTY • COVERS | Seit 30 Jahren steht die St. Galler Formation für Rock- und Popklassiker aus vier Jahrzehnten, für Satzgesang, Balladen und Hymnen zwischen Club, Festival, Firmenanlass und Stadtfest. Im Jubiläumsjahr beginnt ein neues Kapitel: Das Gesangsduo wurde neu besetzt; dabei trifft The-Voice-of-Germany-Erfahrung auf eine Stimme, die bereits den kleinen «Prix Walo» gewann und bei «The Voice of Switzerland» auftrat. Am Jubiläumskonzert sind Überraschungsgäste angekündigt.</strong>

<em>«...brachten den Dachstock auch so schier zum Brennen.»</em> (St. Galler Tagblatt)
<em>«Die roten Würfel hinterliessen auch in Degersheim einen bleibenden Eindruck – man wünschte sich, sie kämen wieder!»</em> (St. Galler Tagblatt)
<em>«Der moderne Mix aus Rock und Pop begeistert das Publikum.»</em> (stgallen24)

<strong>Red Cube</strong> wurde 1996 gegründet und begeht das Jubiläumsjahr mit einem neu formierten Gesangsduo. Kev Colombo und Nadine May stehen neu gemeinsam an den Lead Vocals; – eine Fortsetzung des bisherigen Bandkerns: Rock- und Popklassiker, mehrstimmiger Gesang, sorgfältige Arrangements und eine Setlist, die mehrere Generationen erreicht.

Das Repertoire ist auf Rockgeschichte ausgerichtet. In der gelieferten Vorlage werden Led Zeppelin, Toto mit Hornsection und Sting genannt; die offizielle Audiobeschreibung ergänzt Joe Cocker, Tina Turner, Rod Stewart, Gary Moore und Eric Clapton. Die Band tritt in unterschiedlichen Grössen auf: als Red Cube Original mit sechs Personen, als Red Cube 5 im kleineren Rahmen und, bei grossen Anlässen, zusammen mit Horn Section. Auf der Bandseite sind Open Airs, grosse Zelt- oder Saalveranstaltungen, Firmenevents, Stadtfeste, Geburtstage und Hochzeiten als Einsatzfelder aufgeführt.

Zum Jubiläum gehört auch ein Blick auf die lange Präsenz in der Region. Die offiziellen Termine zeigen Auftritte in Gossau, St. Gallen, Herisau, Romanshorn, Appenzell, Bludenz, Arbon und Bühler. In der Adventszeit ist Red Cube seit Jahren mit Benefizkonzerten verbunden. Medienberichte nennen die Auftritte am St. Galler Weihnachtsmarkt über ein Vierteljahrhundert und die Weihnachtsaktion, die 2024 zum 25. Mal durchgeführt wurde. Dabei sammelte die Band Spenden für die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste St.Gallen; Acrevis ergänzte den Betrag um weitere 3000 Franken.

Die neue Besetzung bringt zusätzliche öffentliche Bekanntheit mit. Kev Colombo, bürgerlich Kevin Scheiwiller, wurde 2025 bei «The Voice of Germany» dem Team Fanta zugeteilt und trat in den Battles an. Nadine May bringt Bühnenerfahrung aus «The Voice of Switzerland» mit und gewann Ende der 1990er-Jahre den kleinen «Prix Walo». Diese Stationen stehen nicht als Ornament neben der Bandgeschichte, sondern als Teil eines Jubiläumsjahrs, das Bewährtes weiterführt und die Stimmen neu ordnet. Für das Jubiläumskonzert sind zudem Überraschungsgäste angekündigt.

<strong>Line-up:
</strong>Kev Colombo – Lead Vocals
Nadine May – Lead Vocals
Alex Steiner – Gitarre
Peter Schweizer – Piano, Hammond
Harry Langenegger – Bass
Wolfgang Wahl – Drums

<strong><a href="https://www.red-cube.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.red-cube.ch</a></strong>]]></description>
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   <title>The Soulvision Allstars present: The James Brown Tribute Show</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">SoulVision Allstars: Celebrating 20 Years of Soul, Funk & Groove – der Sonderklasse!</h4>
<strong>FUNK • SOUL • GROOVE | Seit 2007 hält eine achtköpfige Schweizer Soul- und Funk-Besetzung das Erbe des «Godfather of Soul» wach. Zum 20-jährigen Bühnenjubiläum treffen knackige Bläsersätze, treibende Drums, funky Gitarrenriffs, pulsierende Basslines und eine Stimme voll Soul auf die Klassiker und Perlen eines musikalischen Wegbereiters. Die Show führt als Clubnacht durch Funk, Soul, Jazz und Hip-Hop, mit Respekt vor dem Original, unbändiger Spielfreude und Raum für ekstatische Momente auf und vor der Bühne. Bereits zum fünften Mal in der Kulturfabrik INDUSTRIE36 :-)</strong>

https://youtu.be/AyYA78iSLzg 

<em>«Die SoulVision Allstars – die Funkprotagonisten der Schweiz – zollen dem «Godfather of Soul» auf höchstem Level Tribut.»</em> (Anzeiger Thal Gäu Olten)
<em>«Erfolgsformeln soll man nicht ändern.»</em> (FT Medien)
<em>«Sie bringen jede Bühne zum Kochen: The James Brown Tribute Show.» </em>(Anzeiger Thal Gäu Olten)

Mit dem 20-jährigen Bühnenjubiläum feiert die Formation eine explosive Hommage an den «Godfather of Soul». Seit 2007 bringt das Kollektiv um Bandleader und Schlagzeuger J.J. Flueck den Sound des Funk auf die Bühne: Bläsersätze, treibende Drums, Gitarrenriffs, Basslines und eine Stimme voll Soul greifen ineinander zu einer Show, die auf James Browns grössten Hits und auf weniger bekannten Perlen aus seinem Schaffen aufbaut.

Die Setlist führt durch «I Feel Good», «Sex Machine», «Cold Sweat», «Hot Pants», «Funky President» und weitere Songs, die Funk, Soul, R’n’B, Hip-Hop, Disco und House mitgeprägt haben. Die Hommage setzt auf respektvolle Neuinterpretation statt museale Kopie: Raum für Jazz-Improvisationen, kantige Shouts, groovende Hammond-Melodien und eine Horn Section, die den Druck der Originale aufnimmt und in eine aktuelle Live-Energie übersetzt.

Das Jubiläumsprogramm hält das Vermächtnis von James Brown (1933-2006) wach: die Rhythmik, die den Schwerpunkt der populären Musik verschoben hat; die Körperlichkeit, die jeden Break zum Signal macht; die Bühnenpräsenz, die den «Hardest Working Man in Show Business» zum Massstab machte. Die Schweizer Jazz- und Funkmusikerinnen und -musiker ehren dieses Erbe mit einer Clubnacht, die nicht bei den Klassikern stehenbleibt, sondern auch Musik einbezieht, die von Brown inspiriert oder von seinem Werk gesampelt wurde.

https://youtu.be/_PcJOv-DO-I

<strong>Line-up:</strong>
Rich Fonje – Gesang
Dave Feusi – Saxophon
Fabienne Hoerni – Saxophon
Bernhard Bamert – Posaune
Thomas Bauser – Orgel, Keys
Sam «the Kungfu Man» Siegenthaler – Gitarre
Pascal P Kaeser – Bass
J.J. Flueck – Schlagzeug, Musical Director

<a href="https://www.soulvision.ch/artists/jamesbrowntributeshow/" target="_blank" rel="noopener">www.soulvision.ch/artists/jamesbrowntributeshow</a>]]></description>
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   <title>The Next Movement</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Explosiver Funk-Neo-Soul: grosse Tour 2026/27 und neues Album im Oktober 2026</h4>
<strong>EXPLOSIVE GROOVE FUNK SOUL | Das explosive Funk-Neo-Soul-Trio nimmt seine Live-Show 2026 auf ein neues Level und startet die bisher grösste Tour parallel zum neuen Album, das im Oktober 2026 erscheinen soll. Tiefer Groove, virtuose Musikalität und ansteckende positive Energie treffen auf Neo-Soul, Funk, R&amp;B und Groove; drei Musiker entfalten die Wucht von sechs und bringen Bühnen, Festivals und Clubs in Europa und darüber hinaus in Bewegung. Im Zentrum stehen Humor, Talent und roher Groove, live verdichtet zu einer unwiderstehlichen musikalischen Kraft.</strong>

https://youtu.be/69W1u6jd31E

<em>«Die schiere Menge an Energie und Groove, die sie entfesseln, ist ehrfurchtgebietend.»</em> (Glide Magazine)
<em>«Das Trio klingt wie eine Besetzung von fünf oder sechs.»</em> (Rock At Night)
<em>«... lebendig, funky und groovy, ohne einen Moment der Ruhe.»</em> (jazz-fun.de)

<strong>Line-up:</strong>
J.J. Flueck – Drums &amp; Samples, Lead Vocals<br data-start="3548" data-end="3551" />Pascal «P» Kaeser – Bass &amp; Synth, Backing Vocals<br data-start="3599" data-end="3602" />Sam Siegenthaler – Guitar, Backing Vocals

<strong>The Next Movement</strong> haben sich zu einer der aufregendsten und tightesten Funk-Formationen Europas entwickelt. Das Trio packt die Wucht von sechs Musikern in drei Körper und verschmilzt Neo-Soul, Funk, R&amp;B und Groove zu einer hochenergetischen Live-Kraft, getragen von Humor, Talent und rohem Groove.

Die drei Musiker haben weit über 1’500 Shows gespielt; die Bühne ist ihr zweites Zuhause. Die Auftritte führten an die Leverkusener Jazztage mit Rockpalast/WDR-Coverage, ans Black Sea Jazz Festival in Georgien, zu Saulkrasti Jazz in Lettland, an die Jazztage Dresden und ans Enclave de Agua in Spanien sowie in Clubs wie Porgy &amp; Bess Wien, Moods Zürich und Blue Note Milano.

Nach «Never Coming Down», «Funk Love Ecstasy» und «Is It Real?» baut die Band 2026 auf der Energie der «More Cowbell»-Ära auf. «Love It Or Leave It Alone» erschien am 13. März 2026, «Dang! (So Fine!)» am 24. April 2026; beide Songs führen in Richtung des vierten Albums, das im Oktober 2026 erscheinen soll. Die Release-Show ist für den 24. Oktober 2026 im Bierhübeli Bern angekündigt, weitere Daten führen 2026 unter anderem nach Ostrava, Bern, Solothurn, Triest, St. Moritz, Luzern, Brütten, Frick, Brugg, Gründau, Gampel und 2027 ins Jazz Cafe London.

Der Sound lebt von seltenen Doppelrollen: Drums und Leadgesang, Bass und Synth, Gitarre und Backing Vocals. Die Musik fokussiert Musicianship, Entertainment und Deep Groove und katapultiert Funk in die Zukunft. Einflüsse wie Prince, Miles Davis, D’Angelo und Jimi Hendrix fliessen in eine eigene Mischung, die live nicht auf Fülle durch Personal setzt, sondern auf Präzision, Pocket und Bewegungsdrang.

Im Studio wie auf der Bühne entstehen Songs aus einem eingespielten Dreieck: J.J. Flueck schreibt Texte, produziert und mischt mit der Band im SoulVision Studio; Pascal «P» Kaeser und Sam Siegenthaler komplettieren den kompakten Sound zwischen Bass, Synth, Gitarre, Vocals und Claps. Für die Tour 2026/27 sind grössere Festivals, kühne neue Visuals und ein noch expansiveres Live-Spektakel angekündigt; dazu kommen Songs vom kommenden Album und die positive Energie, für die dieses Trio bekannt ist.

https://youtu.be/z09iJ2qoN_c

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   <title>Big Band Liechtenstein feat. Dorona Alberti (voc)</title>
   <description><![CDATA[<h4><strong>«A Big Band Christmas 2026» – Festlicher Big-Band-Sound mit Stimme, Swing und weihnachtlicher Strahlkraft</strong></h4>
<strong>POP • SWING • WEIHNACHTSKLASSIKER | Wenn sich ein Konzertsaal in festlichen Glanz hüllt und der unverwechselbare Sound einer Big Band den Raum erfüllt, ist es Zeit für «A Big Band Christmas 2026». Nach den umjubelten Ausgaben der vergangenen Jahre kehrt die Big Band Liechtenstein mit einer neuen musikalischen Partnerin zurück: der niederländischen Sängerin Dorona Alberti – und verspricht einen Weihnachtsabend voller Atmosphäre, Energie und musikalischer Magie.</strong>

<strong>Line-up: </strong>
Dorona Alberti – Gesang
Saxophone: Marco Böni, Martin Büchel, Philipp Büchel, Ronny Oberholzer, Marcello Pellin
Posaunen: Jürg Kaufmann, Benno Marxer, Brian Marxer, Thoralf Mees
Trompeten: Armin Hoop, Jürgen Kranz, Marco Oberholzer, Tim Walter
Rhythm Section: Philipp Zünd (Keyboards), Tobias Heeb (Gitarre), Christof Becker (Bass), Daniel Schuchter (Schlagzeug)

<em>«… alles drauf, was einen Saal zum Swingen bringt.»</em> (Volksblatt Liechtenstein)
<em>«Was aber alle Nummern prägte, waren Energie und Spielwitz.»</em> (Volksblatt Liechtenstein)
Zu Dorona Alberti: <em>«Eine charismatische Bühnenpräsenz mit mächtiger Stimme, lupenreinen Ausbrüchen und elastischen Tanzschritten.» </em>(De Volkskrant, zitiert bei Podium Hoge Woerd)

https://youtu.be/7wzYcktG5AU

<strong>Dorona Alberti</strong> begeistert mit warmer Ausstrahlung, stilistischer Vielseitigkeit und einer unverwechselbaren Stimme. Bekannt wurde sie unter anderem als prägende Stimme des Urban-Jazz-Kollektivs Gare du Nord sowie durch internationale Auftritte, etwa als Special Guest bei den weltweiten Konzerten von André Rieu. Ihre musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Pop bis hin zu genreübergreifenden Projekten mit renommierten Orchestern. In Kombination mit der Big Band Liechtenstein entsteht eine mitreissende Klangwelt aus kraftvollen Bläsersätzen, swingender Leichtigkeit und berührenden vokalen Momenten.

Im Mittelpunkt stehen zeitlose Weihnachtsklassiker wie <em>Jingle Bells, Santa Claus Is Coming to Town</em> und weitere bekannte Melodien, neu arrangiert im unverwechselbaren Big-Band-Sound. Mal elegant und verträumt, mal kraftvoll und groovend – stets getragen von der besonderen Dynamik einer Big Band und der Strahlkraft einer aussergewöhnlichen Stimme.

<strong>«A Big Band Christmas 2026»</strong> lädt dazu ein, für einen Abend innezuhalten, sich von vertrauten Klängen neu verzaubern zu lassen und gemeinsam in die festliche Jahreszeit einzutauchen. Ein Konzert, das Weihnachtsstimmung hörbar macht – lebendig, stilvoll, wie eine Weihnachtsplatte auf Vinyl.

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<a href="https://www.bigbandliechtenstein.li/" target="_blank" rel="noopener">www.bigbandliechtenstein.li</a>]]></description>
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   <published>2026-05-12T12:51:24+02:00</published>
   <title>Tony Momrelle</title>
   <description><![CDATA[<h4>«Der Stevie Wonder des 21. Jahrhunderts» <em>– Paul Morley, The Guardian</em></h4>
<strong>NEO-SOUL • SOUL JAZZ • RNB ALTERNATIVE | Der Co-Leadsänger der berühmten britischen Acid Jazz-Band Incognito ist einer der aufregendsten und bedeutendsten britischen Soulmusiker. Die warme, weiche, honigfarbene Tenorstimme ist das unschätzbare Markenzeichen des vielbeschäftigten Musiker, der in seiner über 20-jährigen Karriere einige der grössten Künstler der Welt wie Elton John, Gloria Estefan, Janet Jackson, Earth Wind &amp; Fire, Céline Dion oder Sade begleitet hat. </strong>

https://youtu.be/OU8ehhbQf9I

<strong>Mit seinem Soloprojekt bringt er mit seiner fesselnden Liveband eine vielfältige Palette von Songs, die das Beste seines Talents zum Vorschein bringen – und ist bereits zum dritten Mal bei uns zu Gast.</strong>

https://youtu.be/zGKr-rtJJ3o

<strong>Line-up:</strong>
Anthony Momrelle – Vocals
David D’Andrade – Guitar
Emiliano Pari – Keys
Julian Crampton – Bass
Alessio Barelli - Drums

Momrelle war mehr als sechzehn Jahre lang Leadsänger der berühmten britischen Acid-Jazz-Band Incognito, bevor er seine Solokarriere startete. Sein hochgelobtes Debütalbum „Keep Pushing“ wurde 2015 veröffentlicht, gefolgt von einer Deluxe Edition zwölf Monate später. Mit Gastauftritten von Talib Kweli, Chantae Cann und Tony Remy ist das Album eine ansteckende Mischung aus von den Achtzigern inspirierten Synthesizern, jazzigen Tasten, klassischem Klavier und schwebendem Soul-Gesang.

Indem er Hathaway, Wonder und zahllose andere Sounds, Stile und Ideen durch seine authentische, durch und durch zeitgemässe Interpretation dessen, was britische Soulmusik heute bedeutet, kanalisiert, hat Momrelle mit Keep Pushing“ etwas ganz Besonderes geschaffen. Die starke Unterstützung des Albums durch Mainstream- und regionale Radiosender gipfelte in vier BBC Radio 2-Playlist-Singles und anhaltendem Airplay in ganz Europa.

Momrelles „Keep Pushing Tour“ führte ihn um die ganze Welt, zu ausverkauften Konzerten und Festivals in Grossbritannien, Australien, Italien, Deutschland, Russland, Frankreich, Indonesien und vielen anderen Ländern. In seiner Heimat hat er das Publikum beim EFG London Jazz Festival und Cheltenham Jazz Festival mehrere Jahre in Folge begeistert.

Zu den bemerkenswerten Medienauftritten in den Jahren 2017/8 gehörte ein intimes Duett mit Jools Holland in der beliebten BBC One-Show „Later with Jools Holland“ sowie eine hervorragende Zusammenarbeit mit dem Guy Barker Orchestra und der Big Band für BBC Radio 2 – einschliesslich eines kürzlichen Auftritts im London Coliseum an der Seite von Gregory Porter &amp; Friends für „Friday Night Is Music Night“.

Sein zweites Studioalbum ‚Best Is Yet To Come‘ wurde 2019 veröffentlicht.

Frisch vom Erfolg der neuen Single ‚Rising Up‘, die von SoulTracks als „ein sofortiger Klassiker“ beschrieben und von Trevor Nelson auf BBC Radio 2 unterstützt wurde, ist Tony Momrelle mit einem exquisiten neuen Werk zurückgekehrt, das einen entscheidenden Moment in seiner Solokarriere darstellt. ‚Best Is Yet To Come‘ ist wohl Momrelles bisher bestes Album, das sein aussergewöhnliches Können als Songwriter unter Beweis stellt und auch seine herausragenden stimmlichen Fähigkeiten zeigt, für die er weithin bekannt ist.

Tony Momrelle, der von Trevor Nelson als „eine Hauptstütze der britischen Soulszene“ beschrieben wurde, hat sein unnachahmliches Talent in sein eigenes Soloprojekt einfliessen lassen. Das Ergebnis ist ein Album, das ihn eindeutig als ebenbürtigen Zeitgenossen der Koryphäen, mit denen er zusammengearbeitet hat, positioniert.

Vom herzerwärmenden Optimismus des Titeltracks über den Disco-Funk von „You Got It“ bis hin zum sanften Soul-Sound von „We Searched For Heaven“ präsentiert Momrelle eine lebendige und vielfältige Palette von Songs, die das Beste seines Talents zum Vorschein bringen, so dass man das Gefühl hat, dass „Best Is Yet To Come“ für jeden etwas zu bieten hat. Es gibt jedoch wichtige Elemente, die sich durch alle Titel ziehen: die schiere Qualität des Songwritings und die einzigartige, kraftvolle Tenorstimme, die nur Tony Momrelle selbst liefern kann.

https://www.youtube.com/embed/OU8ehhbQf9I

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<a href="https://www.tonymomrelle.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">» www.tonymomrelle.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-12T12:14:00+02:00</published>
   <title>Hit The Covers: RPM Coverband &amp;#038; On The Rocks!</title>
   <description><![CDATA[<h4>Eine Nacht voller Hits. 100% Live!</h4>
<strong>PARTY • ROCK &amp; POP • COVERS | Zwei Bands, ein Abend, volle Cover-Power: «Hit the Covers» bringt Rockhymnen, Bluesklassiker, Partyhits und Evergreens auf die Bühne. Was hier zählt, ist die gemeinsame Feier bekannter Songs – mit Mitsingmomenten, Tanzlust und jener Live-Energie, die aus vertrauten Refrains ein echtes Konzertfest macht. Covermusik wird hier nicht nur gespielt, sondern gefeiert. On the Rocks! und die RPM Coverband prägen seit 20 Jahren die Ostschweizer Partyszene. </strong>
<p data-start="7089" data-end="7762"><strong>«Hit the Covers»</strong> bündelt zwei Lesarten des Coverabends. <strong>On the Rocks!</strong> setzt auf «Cool Drinks, Hot Music», auf handgemachte Hymnen des Rock und Blues, auf Songs mit Kultcharakter, auf Beatles, Queen, Robbie Williams, Pink Floyd und ein Repertoire, das in einem Veranstaltungstext mit rund 80 Songs aus 45 Jahren Rock-, Pop- und Bluesgeschichte beschrieben wird. Die <strong>RPM Coverband</strong> (für <em>«<strong>R</strong>ock – <strong>P</strong>arty – <strong>M</strong>usic»)</em> bringt Rock- und Partysongs der letzten vier Jahrzehnte auf Touren: Born To Be Wild, Sledgehammer, Long Train Running, Uptown Funk, Superstition, Fly Away, Wonderwall.</p>
<p data-start="7764" data-end="8172">Der Abend lebt von Wiedererkennung, Spielfreude und Live-Handwerk. Beide Formationen arbeiten mit der direkten Sprache der Bühne: Gesang, Gitarren, Bass, Tasten, Drums, Percussion, Publikum. Die Songs sind bekannt und werden wieder auf die Bühne geholt – als Rockklassiker, Bluesnummern, Pop- und Partyhits, Evergreens und Mitsingmomente.</p>
<p data-start="8174" data-end="8415">Damit steht <strong>«Hit the Covers»</strong> für einen Abend, an dem Covermusik nicht Ersatz ist, sondern Programm: ein Querschnitt durch Jahrzehnte, Genres und Refrains, die hängen bleiben. Rock trifft Party, Blues trifft Pop, Kultstatus trifft Tanzfläche.</p>


<hr />

<h4>On the Rocks!</h4>
Cool Drinks, Hot Music: Die sechs Herren aus St. Gallen holen Rock- und Bluesklassiker zurück auf die Bühne – mit Songs, die sofort zünden, hängen bleiben und das Publikum mitreissen. Zwischen Kultnummern, Mitsingmomenten und handgemachter Spielfreude entsteht genau jene Live-Stimmung, die aus bekannten Hymnen wieder einen frischen, unmittelbaren Konzertabend macht.

<em>«Classic Rock!»</em> (St. Galler Tagblatt)
<em>«Rock- und Bluessongs mit Kultstatus»</em> (St. Galler Tagblatt)

<strong>Line-up:</strong>
Thomas Locher – Gesang
Dani Vogler – Gitarre
Horst Hoch – Gitarre
Marcel Kuratli – Bass
Rolf Vollenweider – Piano
Tobias Lang – Schlagzeug

<a href="https://www.ontherocksmusic.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>www.ontherocksmusic.ch</strong></a>

<hr />

<h4>RPM Coverband</h4>
Rock – Party – Music: Seit 2007 bringt die Formation aus Freidorf TG jeden Anlass auf Touren. Mit Rockklassikern, Partyhits und Evergreens der letzten vier Jahrzehnte entsteht eine Show, die nicht lange fragt, sondern direkt loslegt: mitsingen, tanzen, feiern – und die vertrauten Songs genau dort erleben, wo sie hingehören: mitten im Publikum.
<p data-start="3654" data-end="3774"><em>«...jede Party zum Siedepunkt bringen»</em> (St. Galler Tagblatt)
<em>«Evergreens aus den 1970er und 1980er-Jahren»</em> (St. Galler Tagblatt)</p>
<strong>Line-up:</strong>
Monica Baur – Gesang<br data-start="49" data-end="52" />Kevin Leuenberger – Gesang, Percussion<br data-start="90" data-end="93" />Marc Schläpfer – Gitarre, Gesang<br data-start="125" data-end="128" />Nik Zuber – Keys, Gesang<br data-start="152" data-end="155" />Urs Benz – Bass<br data-start="170" data-end="173" />Lars Jäggli – Schlagzeug

<strong><a href="https://www.r-p-m.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.r-p-m.ch
</a></strong>]]></description>
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    <from>2026/12/11</from>
    <to>11/12/2026</to>
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   <title>Goran Kovacevic &amp;#038; Friends</title>
   <description><![CDATA[<h4>Ein Abend für offene Ohren: alpine Wurzeln, östliche Farben und viel Bewegung</h4>
<strong>GLOBAL SOUNDS • BALKAN GROOVE • APPENZELLER STREICHMUSIK • JAZZ | Der mehrfach international ausgezeichnete Akkordeon-Virtuose und musikalische Allrounder, 2017 mit dem Anerkennungspreis der St. Gallischen Kulturstiftung geehrt, bringt Appenzeller Streichmusik, Balkan, Jazz und Tango in wechselnden Formationen zusammen. 2026 ist er Artist in Residence im ink Appenzell; das aktuelle Programm verbindet Appenzeller Balkan Stobete mit Saxofon, Schlagzeug und improvisatorischer Beweglichkeit.</strong>

https://youtu.be/ucPP-4U2xGk?si=C32T2WIPCYf3csOP

<em>«Mit leichter Hand mischte man Hiesiges und Dortiges, eigene und Kompositionen aus dritter Hand, Bewährtes und Experimentelles.»</em> (Appenzeller Zeitung, Michael Hug)
<em>«...zelebrierten die Fusion von Kreativität, Können, Herkunft und Hingabe.»</em> (Wiler Zeitung, Michael Hug)

<strong>Goran Kovačević</strong> gehört zu den profilierten Akkordeonisten der Schweiz. Geboren 1971 in Schaffhausen, erhielt er seinen ersten Unterricht mit sechs Jahren bei seiner Mutter. Später studierte er am Konservatorium Winterthur und an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Hugo Noth; Meisterkurse führten ihn 1994 nach Salzburg, Florenz, Moskau, Weimar und Toronto. Als Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe – darunter Coupe Mondiale, International Accordion Competition Klingenthal, Mozarteum Salzburg und DAAD-Preis Bonn – verbindet er Virtuosität mit einer ungewöhnlich breiten musikalischen Praxis. Seit 1999 ist er Professor für Akkordeon am Vorarlberger Konservatorium, seit 2000 tritt er als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Formationen in Europa, Amerika und Asien auf.

Das Programm «Appenzeller Balkanstobete meets Swingin’ Gipsy Soul» bündelt mehrere Stränge seiner Arbeit. Mit dem Appenzeller Echo greift Kovačević auf traditionelle Appenzeller Streichmusik, Naturjodel, Talerschwingen, neue Kompositionen, osteuropäische Volksmusik, Jazz und freie Improvisation zurück. Die offizielle Projektbeschreibung spricht von einer Volksmusik mit Raum für Veränderungen und Innovationen; der musikalische Bogen reicht von gewachsenen lokalen Formen bis zu eigenen Stücken und offenen Momenten.

Dazu kommt die Zusammenarbeit mit Peter Lenzin. Unter dem Titel «Swingin Balkan Soul» nennen die Musiker Alpenmusik, Balkan, Jazz, Tango, Musette, Klassik und Avantgarde als Bezugspunkte; die Reise führt musikalisch vom Balkan in die Appenzeller Alpen, von Paris nach Madrid, ans Mittelmeer und an die Nordsee, gelegentlich auch nach New York oder Chicago. Entscheidend ist dabei nicht die Addition von Stilen, sondern die gemeinsame Sprache von Rhythmus, Leidenschaft und Melodie, die in diesen Projekten immer wieder neu geformt wird.

In der aktuellen Besetzung trifft das Akkordeon auf Violine, Hackbrett, Kontrabass, Saxofon und Schlagzeug. Die Verbindung von Appenzeller Echo, Peter Lenzin und Jan Geiger ist für die «Appenzeller Balkan Stobete» im Rahmen der Artist-in-Residence-Reihe 2026 im ink Appenzell angekündigt. Damit steht nicht ein einzelner Stil im Vordergrund, sondern ein bewegliches Ensemble, das vertrautes Material öffnet und mit anderen Klangräumen konfrontiert.

<strong>Besetzung:</strong>
Goran Kovačević – Akkordeon
<em>mit Appenzeller Echo:</em> Josef Rempfler – Violine, Benjamin Rempfler – Hackbrett &amp; Walter Neff – Kontrabass
<em>sowie</em> Peter Lenzin – Saxofon &amp; Jan Geiger – Schlagzeug

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<h5><a href="https://www.goran-kovacevic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.goran-kovacevic.com</a></h5>]]></description>
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   <published>2026-05-07T13:07:59+02:00</published>
   <title>Nicole Bernegger</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Roher Vintage-Soul, Americana-Wärme und ein Album, das graue Tage vergoldet</h4>
<strong>SOUL</strong> <strong>| Das aktuelle Album «Alchemy» nimmt die Idee der Verwandlung musikalisch ernst: Aus Soul, Retro Pop und Americana entsteht ein warmer, roher und zugleich eleganter Bandsound mit internationaler Ausstrahlung. Im Zentrum stehen nicht blosse Stimmgewalt oder Nostalgie, sondern Wärme, Tiefe, Gefühl und Klasse – getragen von einer eingespielten Soul-Family, die Vintage-Appeal in die Gegenwart holt.</strong>

https://youtu.be/gbN3L49FJNw

<em>«Die zehn Songs lassen denn auch deutlich spüren, dass hier eine eingeschworene Truppe am Werk ist – entsprechend formidabel ist das Resultat.»</em> (Musikbüro Basel)
<em>«Ihre Stimme ist dabei mal nah und intim, mal raumfüllend – aber immer mit einer Mischung aus Kraft und Wärme.»</em> (SRF «Swissmade»)
<em>«Nicole Bernegger – das ist eine herausragende Stimme, das ist eine markante Band, das ist Americana Soul made in Switzerland.»</em> (SRF 3 punkt CH)

<strong>Line-up: </strong>
Nicole Bernegger – Lead Vocals
Marco Nenniger – Bass
Florian Haas Schneider – Schlagzeug
Stefan Strittmatter – Gitarre
Yves de Groot – Wurlitzer/Hammond
Nza Smith – Backing Vocals
Steffi Klär – Backing Vocals

https://youtu.be/3sEVuWW3mXg

<strong>Nicole Bernegger</strong> und ihre Band spielen Soul mit roher Kraft, warmem Vintage-Schimmer und einer Eleganz, die tief in Americana-Soul verwurzelt ist. Es geht nicht um blosse Powerlines und grosse Gesten, sondern um Wärme, Tiefe, Gefühl und jene stilvolle Selbstverständlichkeit, die entsteht, wenn eine eingespielte Band gemeinsam atmet.

Das aktuelle Album «Alchemy» stellt die Idee der Verwandlung ins Zentrum. Der Titeltrack trägt die Botschaft «You’re an alchemist turning grey days into gold…» und öffnet damit einen Klangraum, in dem Soul, Hoffnung, Groove und positive Energie zusammenfinden. «Alchemy» ist kein abstraktes Schlagwort, sondern das musikalische Bild für einen Moment, der sich auf der Bühne, im Zusammenspiel und in der Stimme in etwas Leuchtendes verwandelt.

Klanglich führt das Album Indie-Soul, Retro Pop und Americana Soul zusammen. Die Songs tragen internationale Weite, bleiben aber unmittelbar und organisch. Federnde Drums, erdige Basslinien, warme Wurlitzer- und Hammond-Farben, Gitarren mit Charakter und vielstimmige Backings formen einen Sound, der roh, lebendig und zugleich elegant wirkt.

Live wird daraus ein intensiver, groovender Bandmoment. Die Soul-Family verwandelt Vintage-Appeal in Gegenwart, rohe Energie in Wärme und ein Konzert in einen gemeinsamen Raum aus Bewegung, Gefühl und Glanz. Hier zeigt sich, was «Alchemy» meint: nicht Nostalgie, sondern Verwandlung; nicht blosse Stimmgewalt, sondern Tiefe, Klasse und musikalische Präsenz.

Nicole Bernegger gewann die erste Staffel von «The Voice of Switzerland», erhielt den Swiss Music Award als «Best Breaking Act National» und den Prix Walo als «Best Newcomer». Ihre Single «No Matter» erreichte Platz eins der Schweizer iTunes-Charts, das Debütalbum «The Voice» stieg auf Platz 3 der Schweizer Albumcharts ein und erreichte Goldstatus. Mit «Alchemy» schreibt sie diese Geschichte als selbstbewusste Bandkünstlerin weiter — soulig, warm, roh und ganz im Jetzt.

https://youtu.be/f8I4GINBPCk

<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/artist/7v11d2Nfbwtgt7NtVABdnL?utm_source=generator" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>

<a href="https://www.nicolebernegger.com/" target="_blank" rel="noopener">nicolebernegger.com</a>]]></description>
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    <from>2026/12/17</from>
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   <modified>2026-06-03T14:07:53+02:00</modified>
   <published>2026-05-07T12:19:44+02:00</published>
   <title>Climax Blues Band</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Blues, Funk und Soul mit Welthit-Glanz und 50 Jahren «Couldn’t Get It Right»</h4>
<strong>BLUES • FUNK • SOUL</strong> <strong>| Über fünf Jahrzehnte Bühnengeschichte, ein Sound aus Blues, Soul, Funk und Rock und ein Welthit als Fixpunkt: «Couldn’t Get It Right» erreichte Rang 3 der US-Billboard-Hot-100 und Rang 10 der Official UK Singles Chart. 2026 wird der Song mit einer neuen Version, einer 5-Track-EP und der «Evolution Tour» durch Deutschland, Belgien und die Schweiz gefeiert; «Hands Of Time» stieg laut Tourpartner auf Rang 1 der Amazon Hot New Release Downloads und Rang 3 der iTunes Blues Charts.</strong>

https://youtu.be/Ftzrm60zWNA

<em>«Ein warmer, immergrüner Ausschnitt purer Pop-Genialität.» </em>(Classic Rock / Louder)
<em>«Ein mutiger Schritt nach vorn.»</em> (Get Ready To Rock!)
<em>«Musikalisch war es wie ein Treffen mit einem alten Freund.»</em> (At The Barrier)

<strong>Line-up: </strong>
George Glover – Keyboards, Backing Vocals
Scott Ralph – Gesang, Gitarre, Trompete/Brass, Songwriting
Dan Machin – Gitarre
Chris Aldridge – Saxofon
Neil Simpson – Bass
Roy Adams – Schlagzeug

https://youtu.be/KjKygE9pViw

<strong>Climax Blues Band</strong> entstand Ende der 1960er-Jahre in Stafford, zuerst als Climax Chicago Blues Band. Aus dem frühen Blues-Ansatz entwickelte sich ein Sound, der Blues, Soul, Funk, Rock und Jazz-Verbindungen zusammenführt. Der internationale Durchbruch kam mit «Couldn’t Get It Right», einem Song aus dem Album «Gold Plated», der in Grossbritannien Rang 10 erreichte und in den USA bis auf Rang 3 stieg.

Nach dem Tod des Gründers und Frontmanns Colin Cooper im Jahr 2008 blieb der Auftrag, die Band weiterzuführen, ausdrücklich Teil der Geschichte. George Glover steht seit 1981 an den Keyboards; Roy Adams und Neil Simpson kamen um 1990 dauerhaft dazu. «Hands Of Time» brachte 2019 neues Originalmaterial, laut Tourpartner 13 neue Songs, Rang 1 in den Amazon Hot New Release Downloads und Rang 3 der iTunes Blues Charts.

Die aktuelle Besetzung verbindet lange Kontinuität mit jüngeren Kapiteln: Scott Ralph kam 2023 als Leadstimme dazu, Dan Machin übernahm 2022 die Gitarrenaufgaben, Chris Aldridge bringt Saxofon und weitere Holzbläserfarben ein. 2026 setzt die Band das Jubiläum von «Couldn’t Get It Right» mit einer 5-Track-EP fort; darauf stehen «Sweep Up The Light», «Muddy Boots», «Facing My Fear», «Brand New Toy» und «Couldn’t Get It Right» in einer 50th Anniversary Edition mit Ruby Turner.

Die «Evolution Tour 2026» führt durch Belgien, Deutschland und die Schweiz, darunter Dornach und Chur. Das Programm steht damit zwischen Katalog und Gegenwart: der Welthit als Jubiläum, neue Songs im Set und eine Besetzung, die laut offizieller Seite weiterhin aus Blues, Soul, Funk und Rock arbeitet.

https://youtu.be/MG1fFyiAMPk

<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/artist/4eeRviM714mXXeILmKHxh2?utm_source=generator" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>

<a href="https://climaxbluesband.com/" target="_blank" rel="noopener">climaxbluesband.com</a>]]></description>
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   <title>Dub Spencer &amp;#038; Trance Hill &amp;#8211; Live in surround &amp;#8211; Mixed by Umberto Echo</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Handgespielter Dub im Surround-Rausch zwischen Trance, Bassdruck und Echo-Kaleidoskop</h4>
<strong>PSYCHEDELIC DUB • REGGAE • ELEKTRO</strong> <strong>| Das Schweizer Quartett verbindet handgespielten Dub mit Trance, Rock, Jazz und elektronischen Klangräumen. Der Ruf reicht über 400 Konzerte in Europa hinaus; das Debüt «Nitro» wurde von Riddim zum «Dub-Album des Monats» gekürt, «The Clashification Of Dub» erreichte Platz 2 der US-College-Radio-Charts. 2025/26 führt «Synchronos» den analogen Live-Sound in Surround-Clubs: ohne Backing-Tracks, mit Bassdruck, Echo und Dolby-Atmos-Perspektive.</strong>

https://youtu.be/yUhHg009fTE

<em>«Mit ‹Synchronos› ist der Band eine Punktlandung gelungen.»</em> (dubblog)
<em>«Eine Band also, die organisch Brücken schlägt und nicht verkrampft in Dogmen verharrt.» </em>(Irieites.de)
<em>«Das Album knüpft an den Vorgänger ‹Imago Cells› an und führt dessen Idee konsequent weiter.»</em> (Riddim)

<strong>Line-up: </strong>
Michael Bucher — Gitarre
Marcel «Masi» Stalder — Bass
Julian Dillier — Schlagzeug, Perkussion
Philipp Greter — Keyboards, Orgel, Electronics, Dubs
Umberto Echo — Sounddesign, Live-Surround-Mix

https://youtu.be/Hlda2Yz11_c

<strong>Dub Spencer &amp; Trance Hill</strong> wurden 2003 von Marcel «Masi» Stalder gegründet. Nach fünf selbst vertriebenen EPs nahm Echo Beach die Formation unter Vertrag; das Album «Nitro» erhielt Bestnoten und wurde von Riddim zum «Dub-Album des Monats» gekürt. 2006 formierte sich die Besetzung neu, Philipp Greter wurde als Keyboarder und Produzent prägend für die weiteren Veröffentlichungen.

Mit «Return Of The Supercops», «Riding Strange Horses» und «The Clashification Of Dub» entwickelte die Band ihren eigenen Weg zwischen Spaghetti-Western-Monsterdub, Pop-Dubifikationen und instrumentalem, psychedelischem Dub weiter. «The Clashification Of Dub» erreichte in den USA Platz 2 der College-Radio-Charts; die Zusammenarbeit mit Umberto Echo führte 2012 zu «Too Big To Fail» und 2013 zum Live-Album «Live In Dub &amp; The Victor Rice Remixes».

2014 folgte «Burroughs In Dub» zum 100. Geburtstag von William S. Burroughs, mit offizieller Unterstützung der William S. Burroughs Foundation. Später erweiterten «Physical Echoes», «Deep Dive Dub», «Christmas In Dub», «Tumultus II» und «Imago Cells» den Radius zwischen elektronischem Dub, psychedelischen Strukturen, schweren Grooves und klanglichen Cut-ups.

Das aktuelle Album «Synchronos» erschien am 17. Oktober 2025 bei Echo Beach auf CD, LP, digital und als Dolby-Atmos-Mix. Alle Stücke wurden live eingespielt; keine computergesteuerten Backing-Tracks oder Loops tragen den Sound. Die Musik setzt Dub, Trance, Dance, Techno, Rock und Jazz neu zusammen und legt den Fokus auf hypnotisch wiederholende Grooves. Auf der Tour 2025/26 wird das Material in ausgewählten Clubs live in Surround gemischt.

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<a href="https://www.dubspencer.com/" target="_blank" rel="noopener">dubspencer.com</a>]]></description>
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   <title>Justina Lee Brown</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Preisgekrönter Afro-Funk, Soul und Blues zwischen Nigeria, Europa und Afrobeats</h4>
<strong>FUNK • SOUL • BLUES</strong> <strong>| Best Songwriter Winner 2025 bei den Blues Music Awards Switzerland, Swiss Blues Award Winner 2024 und mit «Lost Child» Gewinnerin der Best Selfproduced Blues-CD 2023: Die in Europa lebende nigerianische Afro-Funk-, Soul- und Blues-Stimme folgt mit «Echoes of Home» nach. Das sechste Studioalbum ehrt nigerianische Wurzeln und verbindet Afrobeat, Afro-Fusion, Highlife und Soul zu einem warmen, modernen Sound; Herkunft, Identität und musikalische Heimat stehen im Zentrum.</strong>

https://youtu.be/b3LDxk7dEbE

<em>«Tief emotionale Texte sowie ein traumhaftes Gespür für die spannendsten Stil- und Spielarten der schwarzen Musik prägen den Sound.»</em> (JAZZ’N’MORE)
<em>«Echoes of Home ist ein wichtiger Schritt in der musikalischen Selbstfindung der Ausnahmesängerin.»</em> (Bluesnews.ch)
<em>«Sie hat eine gute Bühnenpräsenz mit afrikanischen Tänzen und Kontakt mit dem Publikum.»</em> (JazzBlues.EU)

<strong>Line-up: </strong>
Justina Lee Brown — Gesang
Carlo Menet — Gitarre
Lou Luis Cruz — Bass
Christian Bosshard — Schlagzeug

https://youtu.be/UgSGqrxvrSc

<strong>Justina Lee Brown</strong>, geboren als Justina Ogunlolu, ist eine in Europa lebende nigerianische Afro-Funk-, Soul- und Blues-Sängerin, Songwriterin und Entertainerin. Auf der offiziellen Website wird «Echoes of Home» direkt mit zwei aktuellen Auszeichnungen angekündigt: Best Songwriter Winner 2025 bei den Blues Music Awards Switzerland und Swiss Blues Award Winner 2024. 2024 schrieb sie als erste Afrikanerin Geschichte, die den Swiss Blues Award gewann; 2025 folgte die Auszeichnung als Best Songwriter.

Der Weg dahin führt über mehrere Stationen der europäischen Bluesszene: Mit ihrer Schweizer Band gewann sie 2019 die Swiss Blues Challenge, erreichte 2020 in Memphis die Halbfinals der International Blues Challenge und belegte 2022 am europäischen Blues-Summit in Malmö den zweiten Rang. «Lost Child» wurde zudem von der Swiss Blues Society als Best Selfproduced Blues-CD 2023 geführt.

Mit «Echoes of Home» führt Justina Lee Brown ihre musikalischen Linien zusammen. Bluesnews.ch schreibt, sie habe zu Beginn ihrer Karriere mit Afrobeat-Klängen die Hitparaden in Nigeria gestürmt und sich später mit Blues, Soul, Funk und Gospel in Europa einen Namen gemacht. Auf dem neuen Album fügt sie diese Wege zusammen: «Mit Echoes of Home schliesst Justina Lee Brown einen Kreis in ihrem kreativen Schaffen.»

Die Kompositionen liess sie laut Bluesnews.ch in Nigeria von dortigen Musikern und Produzenten vertonen; in Zürich wurden sie zusammen mit David Stauffacher editiert und abgemischt. Alle Gesangsspuren inklusive der Chöre wurden von ihr selbst eingesungen. Die 13 Songs plus 3 Bonustracks erzählen Geschichten, sprechen Probleme an und führen laut Bluesnews.ch die Tradition afrikanischer Griots und amerikanischer Blues-Künstler weiter.

Moods Zürich beschreibt «Echoes of Home» als Werk über Herkunft, Identität und musikalische Heimat zwischen Kontinenten. Die Musik sei tief in westafrikanischen Traditionen verwurzelt, zugleich offen für globale Sounds und moderne Einflüsse. Damit folgt auf «Black and White Feeling» und «Lost Child» ein Album, das die nigerianischen Wurzeln, Afrobeat, Afro-Fusion, Highlife und Soul in den Mittelpunkt stellt.

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<a href="https://justinaleebrown.com/" target="_blank">www.justinaleebrown.com</a>]]></description>
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   <published>2026-05-07T08:50:51+02:00</published>
   <title>Basement Saints</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Dreckiger Hammond-Rock aus den wilden Siebzigern: laut, knurrend und alles andere als subtil</h4>
<strong>ROCK'N'ROLL • SOUTHERN ROCK • BLUESROCK │ Gitarre, Hammondorgel und Schlagzeug, keine Bassgitarre: Diese Besetzung räumt mit der Legende von Gitarre, Bass und Schlagzeug als heiliger Dreifaltigkeit des Rock’n’Roll auf. Ausgezeichnet mit dem Jugendförderpreis der Stadt Grenchen, mit erfolgreichem Crowdfunding für «Get Ready» und einem Sound, der nach wilden Siebzigern, Southern Rock, klingelnden Ohren und rasendem Herzen klingt, bringt das Trio die Live-Wucht direkt ins Jetzt.</strong>

https://youtu.be/4ivhThXXrMs

<strong>Line-up:</strong>
Anton Delen – Guitar &amp; Vocals
Robby Keys – Hammond &amp; Vocals
Simon Molly – Drums

<em>«...ob eine Schweizer Band guten Southern Rock machen kann – BASEMENT SAINTS können!» </em>(Rocknews)
<em>«Die Live-Atmosphäre, die das Trio hier auf Platte eingefangen hat, ist ansteckend und beeindruckend.»</em> (Artnoir)
<em>«Vergesst Retro, vergesst den Vergleich mit den frühen Heeps und Purple, das ist Jetzt-Rock»</em> (Metalfactory)

<strong>Basement Saints</strong> ist die sogenannte heilige Dreifaltigkeit des Rock’n’Roll völlig egal. Gitarre, Bass und Schlagzeug: So lautet die Legende. Diese Band taucht ohne Bassisten auf, mit einer knurrenden Hammondorgel und zwei Leslie-Lautsprechern, als wäre die Subtilität irgendwann um 1973 gestorben. Das Ganze wirkt direkt aus den wilden Siebzigern entsprungen: Die Spuren der 70er und des Southern Rock sind allgegenwärtig – laut, dreckig und unübersehbar.

Gegründet wurde Basement Saints 2012; laut Kofmehl wurde die Band in einem ehemaligen Bandraum von Krokus zum Leben erweckt. Musiziert wurde zunächst als Duo. 2014 vervollständigte ein Schlagzeuger die Band, mit Produzent Reto Burrell entstand aus gesammelten Riffs, Grooves und Texten die erste EP «Free Souls». Der Song «Brother» wurde bei einem Spiel der Gamingkonsole X-Box im Werbetrailer verwendet.

2015 erhielt die Band den Jugendförderpreis der Stadt Grenchen; im gleichen Zeitraum lief die Crowdfunding-Kampagne für das erste Album erfolgreich: CHF 10’681, 106 Prozent des Ziels, 96 Backer, abgeschlossen am 16. Dezember 2015. «Get Ready» folgte 2016, danach Tourneen durch mehrere Länder. Kofmehl nennt Deutschland, Spanien und einen Auftritt am Montreux Jazz Festival; 2017 erschien «Bohemian Boogie», 2021 nach einer Neuformation «STIMULATION».

Mit «Down South» ist der aktuelle Sound auf den Punkt gebracht. Rocknews hört «viel Blues, viel Rock, viel Retro», eine raue Stimme, eine dominante Orgel, powervolle Songs und beim Titeltrack «richtig dreckige Gitarrenarbeit». Artnoir beschreibt, wie nach dem Ausstieg eines Gitarristen nicht ein weiterer Saitenhexer dazukam, sondern Robert «Robby» Keys an der Hammondorgel – «und auf einmal war der Sound perfekt».

Live hinterlässt ein Konzert laut offizieller Biografie ein leichtes Gefühl der Erschütterung: falsches Jahrzehnt, klingelnde Ohren, rasendes Herz. Metalfactory berichtete 2025 in Seon von neunzehn Songs in zwei Sets, von «Night Owl», «Sunflower Seeds», «Buccaneer», «Boots» und «House Of The Rising Sun» – und nannte das Resultat «eine Zelebrierung des besten Rock, den man spielen kann».

https://youtu.be/OFAaZ8aeIIs

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   <title>Harold López-Nussa Trio</title>
   <description><![CDATA[<h4>Jazz-Avantgarde trifft auf mehrere Epochen kubanischer Musikgeschichte</h4>
<strong>LATIN JAZZ | Seit dem Gewinn der renommierten Montreux Jazz Piano Competition 2005 wächst die internationale Fangemeinde in Jazz und darüber hinaus. Das neue Blue-Note-Kapitel verbindet Jazz-Avantgarde mit mehreren Epochen kubanischer Musikgeschichte: folklorische, populäre und klassische Elemente, Improvisation, Live-Energie und Studio-Ideen werden zu einer zugänglichen, lebensbejahenden und auffallend ausgearbeiteten Vision für die Zukunft des Latin Jazz.</strong>

https://youtu.be/Hzm-EyYMhQo

<strong>Line-up:</strong>
Harold López-Nussa – Klavier
Thibaud Soulas – Kontrabass
Ruy Adrián López-Nussa – Schlagzeug

<em>«Einer der Begabtesten seiner Generation.»</em> (Le Monde)
<em>«Die grossartige Musik sprach Körper und Herz an.» </em>(London Jazz News)
<em>«Die Freude, die von der Bühne kam, war ansteckend.»</em> (All About Jazz)

Der kubanische Pianist und Komponist <strong>Harold López-Nussa </strong>baut seit über zwei Jahrzehnten sein internationales Publikum im Jazz und darüber hinaus auf. Der Gewinn der renommierten Montreux Jazz Piano Competition 2005 markierte den entscheidenden Schub; Konzertquellen nennen zusätzlich den ersten Preis und den Publikumspreis beim Solo-Piano-Wettbewerb in Montreux.

In Havanna in eine Musikerfamilie hineingeboren, spiegelt seine Musik die ganze Breite kubanischer Tradition: folklorische, populäre und klassische Elemente sowie die Offenheit der Improvisation. Mit dem Blue-Note-Debüt «Timba a la Americana», produziert von Michael League, begann ein neues Kapitel nach dem Umzug von Kuba nach Frankreich; «Nueva Timba» führt diese Linie als Vision für die Zukunft des Latin Jazz weiter.

Auf «Nueva Timba» treffen Jazz-Avantgarde und mehrere Epochen kubanischer Musikgeschichte aufeinander. Das Album wurde im Pariser Club Le Duc des Lombards aufgenommen und danach im Studio geformt: als Live/Studio-Hybrid, der die Kraft des Konzerts mit klanglicher und konzeptueller Studioarbeit verbindet. Inhaltlich erzählt die Musik von Ortswechsel, Heimweh, Trauer und dem Weg zurück zu Helligkeit; Blue Note beschreibt das Ergebnis als zugänglich, lebensbejahend und auffallend ausgearbeitet.

Die aktuelle Trioform konzentriert diese Musik auf Klavier, Kontrabass und Schlagzeug. Beim Bray Jazz Festival 2026 trat das Trio mit Thibaud Soulas am Bass und Ruy Adrián López-Nussa am Schlagzeug auf; auch das Wiener Konzerthaus führt die Besetzung mit Harold López-Nussa, Thibaud Soulas und Ruy López-Nussa. Das Programm reicht von Ruy Adriáns «Guajira» über «Mal du Pays» und «Tierra Mia» bis zu Benny Morés «Bonito y Sabroso» und «Funky».

All About Jazz hörte im Mai 2026 ein aufgeladenes, feierliches Set: Clave-Rhythmen, pulsierende Bass-Grooves und scharfe Klaviermotive bildeten den Rahmen für Soli aller drei Musiker; die rollenden Improvisationen des Leaders wurden als mühelos melodisch und rhythmisch prägnant beschrieben. Der Schlussapplaus hielt noch an, als die Musiker die Bühne verliessen.

https://youtu.be/-7ztfe_izhA

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<a href="https://haroldpiano.com/" target="_blank" rel="noopener">haroldpiano.com</a>]]></description>
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   <title>Asep Stone Experience &amp;#8211; A Tribute to Jimmy Hendrix</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Hendrix-Alive-Show zwischen Blues-Rock, Psychedelic Rock und eigenem Songmaterial</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW │ Vom ersten Festivalauftritt mit sechzehn Jahren vor 20’000 Menschen in Bandung bis zur Zürcher Hendrix-Alive-Show: Das Trio verbindet Blues-Rock, Psychedelic Rock, Tribute-Repertoire und eigenes Songmaterial. 2004 war ein gemeinsamer Auftritt mit einem originalen Hendrix-Bassisten live auf BBC zu hören; danach fiel der Satz «the closest thing to Hendrix». Heute reicht das Programm von Songs des Meisters bis zu Blues-, Funk- und Rockklassikern aus den 50er- bis 70er-Jahren.</strong>

https://youtu.be/CncLL9ZYcAM

<strong>Line-up:</strong>
Asep Nugraha – Gitarre, Gesang
Marcel Ricklin – Bass
Joe Mahone – Schlagzeug

<em>«Ein unvergesslicher Moment voller Symbolik. Asep Stone zollte seinem Helden ein grosses Tribute.»</em> (Rock At Night)
<em>«Mit diesen Hippie-Good-Vibes war Asep Stone schlicht unschlagbar und brillant.»</em> (Rock At Night)
<em>«Jimi Hendrix lässt grüssen»</em> (Bäckstage.ch)

<strong>Asep Stone Experience</strong> ist die Zürcher Hendrix-Alive-Show um den Gitarristen und Sänger Asep Nugraha. Die Biografie führt nach Bandung: geboren 1968, Gitarre seit der Kindheit, bis zu 18 Stunden täglich im Selbststudium, mit sechzehn Jahren der erste Auftritt am «Gladiator Rocks Festival» vor 20’000 Zuschauern. Mit achtzehn Jahren folgte das one-way Ticket nach England, nur mit Gitarre, kleinem Verstärker und wenigen Kleidern im Gepäck.

In Grossbritannien tourte er mit seiner eigenen Band «Stone Free». 2004 wurde er eingeladen, gemeinsam mit dem originalen Hendrix-Bassisten Noel Redding an einer Jimi-Hendrix-Auktion aufzutreten; das Konzert wurde live auf BBC übertragen. Nach diesem Konzert nannte Redding ihn «the closest thing to Hendrix». 2007 zog es ihn nach Zürich. Von hier aus spielt er mit der «Asep Stone Experience Show» und eigener Musik Konzerte auf der ganzen Welt.

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   <title>Bettina Castaño &amp;#038; Alderbuebe</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Feurige andalusische Tanzkunst im Dialog mit uriger Appenzeller Streichmusik</h4>
<strong>FLAMENCO • VOLKSMUSIK • WORLD │ Ausgezeichnete internationale Tanzkunst führt dieses Programm in ein präzises Wechselspiel mit Appenzeller Streichmusik: Kastagnetten und Hackbrett, rhythmische Fussarbeit und Geige, Cajón, Akkordeon und Bass reagieren aufeinander. Ausserrhoder Kulturpreis und Werkbeitrag treffen auf Volksmusikpartner mit Goldenem Violinschlüssel und Prix Walo. Im Zentrum steht eine Begegnung, die aus Tanz Körpermusik macht und aus Tradition Bewegung.</strong>

Bettina Castaño – Flamencotanz, Zapateado, Cajón, Kastagnetten
Walter Alder – Hackbrett, Klavier
Michael Bösch – Violine
Willi Valotti – Akkordeon
Annemarie Knechtle – Bass

https://youtu.be/WIXtBrHvt9w

<em>«Sie tanzt Flamenco an der Weltspitze.»</em> (dance! dance!)
<em>«Und so ist ihre Kunst auch für das Publikum nicht nur was fürs Auge, sondern erreicht weit tiefere Dimensionen, kann das Herz berühren.» </em>(Nürtinger Zeitung, Jürgen Gerrmann)
<em>«Ihre internationale Karriere verzeichnet bisher rund 50 eigene Bühnenprogramme, in denen sie die Flamenco-Tradition mit Musik aus anderen Kulturen in Dialog bringt.» </em>(Appenzeller Zeitung)

<strong>«Flamenco &amp; Appenzell»</strong> ist kein Nebeneinander zweier Folkloren, sondern ein Bühnenprogramm, das aus einer konkreten künstlerischen Idee entstanden ist: Die Anregung ging von Bettina Castaño aus; die Alderbuebe waren laut Programmtext sogleich begeistert. Seither begegnen sich auf der Bühne andalusische Tanzkunst und Appenzeller Streichmusik nicht als Gegensätze, sondern als rhythmische Partner.

Im Zentrum steht Bettina Castaño. Sie bringt Tanz, Kastagnetten, Cajón und rhythmische Fussarbeit in direkten Kontakt mit Hackbrett, Geige, Akkordeon und Bass. Die Appenzeller Seite antwortet mit «kernigen Rhythmen» und «getragenen Melodien»; die Tanzseite setzt Körper, Rhythmus und Bühnenpräsenz dagegen. So entsteht jene «rassige Melodik, kunstvolle Rhythmik und körperliche Ästhetik», die der Programmtext als Symbiose beschreibt.

Die Besonderheit liegt gerade darin, dass Bettina Castaño nicht vor Appenzeller Musik tanzt, sondern diese Musik körperlich weitertreibt. Das Hackbrett wird nicht exotische Farbe, die Geige nicht Begleitspur, die Handorgel nicht Kulisse: Alles greift ineinander. Kastagnetten und Hackbrett verschmelzen, Fussrhythmus und Streichmusik treten in einen Dialog, und die Musik öffnet sich von ursprünglicher Appenzeller Volksmusik bis zu internationalen Einflüssen.

Dass dieses Programm von Bettina Castaños internationaler Arbeit her gedacht ist, zeigt ihre Biografie: Sie lebt seit mehr als dreissig Jahren in Sevilla, leitet das Flamencoprojekt Schweiz, hat über 50 Bühnenprogramme entwickelt und trat unter anderem beim Lucerne Festival, Rheingau-Musikfestival, Menuhin Festival Gstaad, Kuhmo Chamber Festival, der Bienal de Arte Flamenco Sevilla, in der Oper Kairo, im Museo Guggenheim Bilbao, in der Philharmonie Bratislava und im National Center for Performing Arts in Mumbai auf.

Die Auszeichnungen schärfen den Rang dieser Begegnung: Bettina Castaño erhielt 1996 den kantonalen Kulturpreis von Appenzell Ausserrhoden und 2019 einen Werkbeitrag der Ausserrhodischen Kulturstiftung. Auf Seiten der Alderbuebe stehen unter anderem Walter Alders Goldener Violinschlüssel 2008 sowie Willi Valottis Prix Walo 1999 und Goldener Violinschlüssel 2003.

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   <title>Vanja Sky</title>
   <description><![CDATA[<h4>Bluesrock mit Feuer, Classic-Rock-Riffs und einer Stimme für die grossen Bühnen</h4>
<strong>BLUESROCK • CLASSIC ROCK | Die aus Kroatien stammende Vanja Sky gehört zu den markantesten europäischen Stimmen an der Schnittstelle von Bluesrock, Classic Rock und rootsiger Gitarrenmusik. Ihr Album «Woman Named Trouble» wurde vom ROCKS Magazin unter die besten Veröffentlichungen 2020 gewählt. Zwischen eigenen Stücken, rauem Bühnendrive und traditionsbewusstem Sound entsteht eine Musik, die von direkter Ansprache, langen Gitarrenlinien und einer Band, die zwischen kraftvollem Groove und Balladenmomenten umschalten kann, lebt.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Vanja Sky – Gesang, Gitarren
Ruben Roeh – Gitarren
Johannes Horas – Bass
Felix Dehmel – Schlagzeug

https://youtu.be/Q16qor-OOy0

<em>«Das aktuelle Livealbum ist unheimlich zackig, zeitgemäss und klassisch zugleich.»</em> (Musix)
<em>«Wer Female-fronted Bluesrock mag, wird an diesem Set sicher Gefallen finden.» </em>(Blues Blast Magazine)
<em>«Die junge kroatische Gitarristin formt eindrucksvoll ihren eigenen Stil.»</em> (Get Ready to ROCK!)

<strong>Vanja Sky</strong> gehört zu den markantesten europäischen Stimmen an der Schnittstelle von Bluesrock, Classic Rock und rootsiger Gitarrenmusik. Ihre Geschichte beginnt nicht in einer Musikmetropole, sondern an der kroatischen Küste: Aus Umag stammend, entdeckte die gelernte Konditorin nach einem Konzert ihre Berufung für Blues und Rock, zog nach Zagreb und tauchte dort in die lokale Szene ein. Früh entstand ein Akustikduo mit Eduard «Jimmy» Matesic; kurz darauf folgte der Schritt auf internationale Bühnen.

Der Durchbruch kam rasant. Bereits das Debütalbum «Bad Penny» wurde in den Bessie Blues Studios in Stantonville, Tennessee, mit dem Grammy-prämierten Produzenten Jim Gaines aufgenommen; beteiligt waren unter anderem Bernard Allison und Mike Zito. Mit der Ruf Blues Caravan Tour 2018 sammelte Vanja Sky wichtige internationale Live-Erfahrung, später folgten Supportshows für Rockgrössen wie UFO, Canned Heat und Suzi Quatro sowie ein WDR-Rockpalast-Auftritt.

Besonders prominent ist die Auszeichnung von «Woman Named Trouble»: Das deutlich rockigere zweite Album wurde vom ROCKS Magazin neben Veröffentlichungen von AC/DC, Deep Purple, Bob Dylan und Bruce Springsteen zu den besten Platten des Jahres 2020 gezählt. Damit war klar, dass hier nicht nur ein Blues-Talent nach vorne drängt, sondern eine Künstlerin, die den Sprung in den Classic-Rock-Kontext überzeugend geschafft hat.

Mit «reborn» setzte Vanja Sky 2023 den nächsten Schritt. Das Album verbindet acht eigene Songs mit Rock-Klassikern; als Gäste wirkten Ric Lee von Ten Years After und Gerry McAvoy, langjähriger Bassist von Rory Gallagher, mit. Der Titel steht für Neustart und Weiterentwicklung: mehr Rockdruck, grössere Riffs, aber weiterhin verwurzelt im Blues. 2025 folgte «Access All Areas – Live» auf Kick The Flame/Broken Silence, ein 16 Songs starkes Doppel-Livealbum, das die Bühnenenergie der Band dokumentiert.

Live lebt diese Musik von direkter Ansprache, langen Gitarrenlinien und einer Band, die zwischen kraftvollem Groove und Balladenmomenten umschalten kann. Medienberichte heben immer wieder die Mischung aus rauem Bluesfundament, klassischem Rocksound und sichtbarer Spielfreude hervor. Das Resultat ist kein Retro-Museum, sondern ein aktueller, druckvoller Sound mit Respekt vor den grossen Vorbildern und genug eigener Handschrift für die nächsten grossen Bühnen.

https://youtu.be/K1nVs8RFYJo

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   <title>The Cinelli Brothers</title>
   <description><![CDATA[<h4>Preisgekrönter Blues, Soul und Rock’n’Roll mit Vintage-Groove und Gegenwartsdrall</h4>
<strong>BLUESROCK • SOUL • R'N'B | Zweimal als UK Blues Band of the Year ausgezeichnet, 2024 und 2026: Das Londoner Quartett verbindet elektrischen Chicago- und Texas-Blues mit Soul, R&amp;B und Rock’n’Roll. Die Musik wurzelt in den 60er- und 70er-Jahren, klingt aber nie museal: mehrstimmiger Gesang, scharfes Handwerk, wechselnde Rollen und eine mitreissende Bühnenshow machen daraus ein zeitgemässes Live-Erlebnis, das Blues-Puristen ebenso abholt wie ein neues, jüngeres Publikum.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Marco Cinelli – Lead Vocals, Gitarre, Hammond
Alessandro «Nanni» Cinelli – Schlagzeug, Vocals, Percussion
Tom Julian-Jones – Harmonica, Gitarre, Vocals
Jorma – Bass, Gitarre, Vocals

https://youtu.be/P6e73cE1XKo

<em>«Eine R&amp;B-Band höchsten Ranges.» </em>(The Rocking Magpie)
<em>«Live-Musik, wie sie sein sollte.»</em> (Get Ready to Rock)
<em>«Das herausragende, aussergewöhnliche Gewächs kündigt grosse Live-Momente an.»</em> (Paris-Move &amp; Blues Magazine)

<strong>The Cinelli Brothers</strong> gehören zu den spannendsten europäischen Blues-Acts der Gegenwart. Das Quartett aus London hat sich mit der Auszeichnung als UK Blues Band of the Year 2024 und 2026 endgültig an die Spitze der britischen Szene gespielt; bereits 2023 sorgte der 2. Platz bei der International Blues Challenge in Memphis für internationale Aufmerksamkeit.

Musikalisch schöpft die Band aus Chicago- und Texas-Blues, aus Soul, R&amp;B und Rock’n’Roll, doch sie verwandelt diese Traditionen in einen eigenen, beweglichen Sound. Chess, Stax und Motown sind hörbar, aber nicht als Retro-Kopie: Die Songs leben von kräftigem Groove, warmen Hammond-Farben, schneidender Gitarre, erdiger Harp, mehrstimmigen Vocals und einem Bandverständnis, das auf der Bühne ständig in Bewegung bleibt. Genau dort entfaltet sich die eigentliche Kraft: Live wechseln Instrumente und Rollen, Stimmen treten nach vorne, Soli entstehen aus dem Moment, und die Verbindung zum Publikum wird Teil der Show.

Seit dem Debüt «Babe Please Set Your Alarm» von 2018 hat die Band ihr Profil kontinuierlich geschärft. «Villa Jukejoint» erreichte Platz 1 der IBBA-Charts, «No Country for Bluesmen» brachte namhafte Gäste der britischen Bluesszene zusammen, und «Almost Exactly» wurde 2024 in New York lanciert und ebenfalls stark aufgenommen. 2026 folgte mit «Live Here And There» ein Livealbum, das aus über 270 Shows montiert wurde und die Bühnenenergie der Band bündeln soll.

Dass The Cinelli Brothers nicht nur ein Fachpublikum erreichen, liegt an dieser Mischung aus handwerklicher Tiefe und direkter Spielfreude. Die Band spricht Blues-Kennerinnen und -Kenner an, ohne sich in Purismus zu verlieren, und zieht zugleich ein jüngeres Publikum an, das vor allem Energie, Groove und Charakter sucht. Mit über 1000 Shows, Auftritten in mehr als 20 Ländern, Rockpalast-Präsenz und wachsender internationaler Fangemeinde ist aus der gemeinsamen Leidenschaft für Blues und Soul ein Live-Phänomen geworden, das Awards nicht nur sammelt, sondern auf jeder Bühne neu begründet.

https://youtu.be/uf5xxVpoJpA

<strong>Marco Cinelli</strong> ist der charismatische Frontmann der Band und verbindet rohe Bluesgitarre, Soul-Vocals und Hammond-Sound mit explosiver Bühnenpräsenz.
<strong>Alessandro «Nanni» Cinelli</strong> bildet das rhythmische Rückgrat: ein Drummer mit tiefem Groove, dynamischer Präzision und unermüdlicher Live-Energie.
<strong>Tom Julian-Jones</strong> ist Multiinstrumentalist an Harmonica, Gitarre und Gesang und bringt Vintage-Soul, Americana-Farben und starke Musikalität in den Bandsound.
<strong>Jorma</strong> prägt Bass, Gitarre und Vocals mit tiefen Grooves, roher Musikalität, Vielseitigkeit und spontaner Bühnenkraft.

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   <title>The Zac Schulze Gang</title>
   <description><![CDATA[<h4>Mit Vollgas aus Kent: Bluesrock zwischen Pub-Schweiss, Punk-Energie und Riff-Gewitter</h4>
<strong>BLUESROCK | Das junge Powertrio aus Kent wirbelt die britische Bluesrock-Szene auf: roh, schnell, melodisch und live kompromisslos. Aus Punkclubs und Pub-Bühnen kommend, verbindet es 70er-Jahre-Riffs, britischen R&amp;B, Rock’n’Roll-Druck und moderne Alternative-Schärfe. Das Debütalbum <em data-start="383" data-end="399">Straight To It</em> zeigt eine Band, die Tradition nicht museal behandelt, sondern in unmittelbare Energie übersetzt – mit Songs, die nach Bühne, Schweiss und Verstärkerhitze klingen.</strong>

<strong>Line-up:</strong>
Zac Schulze – Gitarre, Gesang
Anthony «Ant» Greenwell – Bass, Gesang
Ben Schulze – Schlagzeug, Backing Vocals

https://youtu.be/FYHuLmKeN3w

<em>«Aufgedrehter, 70er-Jahre-getränkter Bluesrock mit ein paar reizvollen Wendungen und einer rauen Kante à la Rory Gallagher.»</em> (Classic Rock Magazine)
<em>«Nicht nur das Gitarrenkönnen macht Straight To It stark, sondern die Chemie des Trios.»</em> (Blues Rock Review)
<em>«So gut die Gitarrenarbeit ist: Das Geniale ist die Gang. Diese Band ist unglaublich tight.»</em> (The Other Side Reviews)

<strong>The Zac Schulze Gang </strong>wurde 2020 in Gillingham im Südosten Englands gegründet und hat sich innert weniger Jahre von der Grassroots-Szene in die internationale Bluesrock-Liga gespielt. Das Trio verbindet Rock und Blues mit Einflüssen aus Punk, Funk, Country, Jazz, Soul, Metal und Pop; die Bandseite beschreibt den Sound entsprechend als breit abgestützte, elektrisierende Mischung. Auf Tour war die Formation bereits in Grossbritannien, Irland, Kontinentaleuropa und den USA, unter anderem im Umfeld von Samantha Fish, Eddie 9V, Jesse Dayton, Nine Below Zero, Aynsley Lister, Band of Friends und The Cinelli Brothers.

Das Studio-Debüt Straight To It erschien am 26. September 2025 via Ruf Records, die Vinyl-Veröffentlichung folgte am 28. November 2025. Der Albumtitel passt: Die Songs setzen auf unmittelbaren Zugriff, riffstarken Druck und eine Live-Energie, die kaum poliert wirkt. The Rocker eröffnet mit Vorwärtsdrang, High Roller treibt die Härte weiter, während Angeline und Betterland den melodischeren, fast power-popnahen Teil des Repertoires zeigen. Produziert wurde das Album von Ian Sadler; als Gäste sind Nigel Feist an der Mundharmonika sowie Lee Wilson an Hammond-Orgel und Keyboards zu hören.

Der historische Bezug ist klar hörbar: Rory Gallagher und Dr. Feelgood stehen als Geistverwandte im Raum, doch die Band klingt nicht wie eine blosse Retro-Übung. Der Punch kommt ebenso aus Punkclubs wie aus dem britischen R&amp;B-Erbe. Genau daraus entsteht die Spannung: alte Verstärkerhitze, moderne Ungeduld, kurze Wege zwischen Solo und Song. Blues Rock Review betonte, dass Straight To It von Jugendenergie, Feuer und Finesse lebt; The Other Side Reviews hob vor allem das Zusammenspiel und die Präzision des Trios hervor.

Auch die Auszeichnungen zeigen den Aufstieg: 2024 gewann die Band den UK Blues Emerging Band of the Year Award, 2025 folgte Young Artist of the Year. 2026 wurde Zac Schulze bei den UK Blues Awards zudem als Young Blues Artist of the Year geführt. Zusammen mit Auftritten beim Eric Clapton Crossroads Festival 2023 in Los Angeles, Fairport’s Cropredy Convention und dem Rory Gallagher Tribute Festival in Ballyshannon ergibt das das Bild einer Band, die sich ihren Ruf vor allem auf der Bühne erspielt hat.

https://youtu.be/ySpf8hzPKRI?si=wcK_rW0e530YUjiG

<strong>Zac Schulze</strong> ist Gitarrist, Sänger und Frontmann. In Kent aufgewachsen, kam er aus der lokalen DIY-Punk- und Bluesszene; die Entdeckung von Rory Gallagher während der Pandemie wurde zum wichtigen Auslöser für die Gründung der Band. 2025 gewann er Young Artist of the Year bei den UK Blues Awards, 2026 Young Blues Artist of the Year.

<strong>Ben Schulze</strong> ist Schlagzeuger und der Bruder von Zac Schulze. Er gehört seit der Gründung zur Kernbesetzung und prägt den kompakten, schnellen Live-Druck der Band. In Interviews wurde zudem erwähnt, dass die Brüder Ant Greenwell bereits aus der Secondary School kennen.

<strong>Anthony «Ant» Greenwell</strong> ist Bassist und Sänger. Sein Zusammenspiel mit Gitarre und Schlagzeug wird in Rezensionen ausdrücklich als Teil der besonderen Bandchemie beschrieben; live wie im Studio sorgt er für den knurrenden, beweglichen Unterbau des Trios.

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    <to>2026/10/27</to>
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   <title>AC/CZ – The AC/DC Tribute Show</title>
   <description><![CDATA[<h4>The AC/DC Tribute Show from Czech Republic – nach den umwerfenden Shows 2024 und 2025 erneut bei uns zu Gast mit vorweihnächtlichem Glockenklang...</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW • HARD ROCK • ROCK'N'ROLL │Mit einer mächtigen «Hell's Bells»-Glocke läuten die fünf mährischen Musiker jede ihrer spektakulären AC/DC Tribute-Shows ein. Gegründet 2010, touren die Jungs um «Angus» Adam Malik und «Brian» alias Dodo mittlerweile mit grossem Erfolg quer durch Europa. Auf ihrem «Highway to HelI» sind alle wichtigen Knaller wie «TNT», «Thunderstruck», «Dirty Deeds Done Dirt Cheap» oder «Back in Black» im Repertoire dabei. Und auch wenn sein Bühnenoutfit klar an Brian Johnson erinnert, glänzt der Sänger Dodo mit zahlreichen Bon Scott-Nummern.</strong>

https://www.youtube.com/watch?v=fBi7dHIFN54

<strong>Line up:</strong>
Adam «Angus» Malík – Gitarre
Dodo «Brian» Šimún – Gesang
Petr «Malcom» Dolejš – Gitarre, Gesang
Tonda «Cliff» Berger – Bass, Gesang
Jirka «Phil» Malík – Schlagzeug

<a href="https://www.acdcrevival.cz/" target="_blank" rel="noopener">www.acdcrevival.cz</a>]]></description>
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   <title>Ida Nielsen &amp;#038; The Funkbots</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Bassdruck, Glamour und Funk: Eine Show, die den Groove ins Zentrum stellt</h4>
<strong>FUNK • R&amp;B • NEO-SOUL</strong> <strong>| Hier pulsiert Funk als körperliche Erfahrung: knochentrockene Grooves, virtuoser Slap-Bass, Rap-Parts, Pop-Hooks und eine Bühnenenergie, die sofort in die Beine fährt. Aus der Schule einer Pop-Legende gewachsen, führt die dänische Bassistin ihre eigene Vision weiter – tanzbar, präzis, humorvoll und mit viel Herz. Zwischen Old-School-Funk, Soul, Hip-Hop und World-Music-Farben entsteht ein Konzert, das Bass nicht begleitet, sondern sprechen lässt.</strong>

https://youtu.be/yjKKUtrVToY?si=HN_zCEWq6rB-yrK7

<em>«Als Prince die dänische Bassistin Ida Nielsen auswählte, wusste er, dass er ein Genie-Level bekommen würde, das mit seinem eigenen mithalten konnte.»</em> (Time Out)
<em>«Sie kombiniert wuchtige Funk-Beats, Slap-Bass-Virtuosität, agile Rap-Passagen, eingängige Pop-Hooks und jede Menge Attitüde.»</em> (Bass Magazine)
<em>«Eine Mischung aus herrlich aufgekratztem amerikanischem Grossensemble-Funk, Bass-Soli für Expertenohren und Neo-Soul.»</em> (Rolling Stone)

<strong>Line-up: </strong>
Ida Kristine Nielsen – Bass, Gesang, Keys, Komposition, Bandleitung
Kuku Agami – Rap
Patrick Dorcean – Schlagzeug, Electronics
Oliver Engqvist – Gitarre
Phong Le – Keys

https://youtu.be/5-by4_jFQWU?si=7PVOZwgK5xGiPV60

<strong>Ida Nielsen</strong> ist eine dänische Bassistin, Sängerin, Komponistin und Multiinstrumentalistin, die Funk nicht als Stilübung, sondern als Lebensform versteht. Ihr Weg führte vom frühen Bassfieber über ein Studium mit Hauptfach E-Bass an der Royal Danish Academy of Music bis zu Engagements mit Michael Learns To Rock und Zap Mama. Den internationalen Durchbruch brachte der Anruf aus Paisley Park: 2010 holte Prince sie in The New Power Generation, später spielte sie auch in 3rdeyegirl; bis 2016 war sie Teil seiner Live- und Studioarbeit.

Nach diesen Jahren verlagerte Nielsen den Fokus entschlossen auf ihre eigene Musik. Mit The Funkbots liefert sie eine energiegeladene Show voller guter Vibes, tighter Grooves und subtiler Verweise auf ihren ehemaligen Mentor. Ihre Musik mischt Old-School-Funk, Hip-Hop, Soul, Pop-Melodien, World-Music-Farben und sehr viel Bass. 2019 wurde sie in der jährlichen MusicRadar-Umfrage unter die zehn besten Bassistinnen und Bassisten der Welt gewählt, zusammen mit Grössen wie Stanley Clarke und Victor Wooten.

Das Album «More Sauce, Please!» von 2023 zeigt diese Handschrift besonders klar: Slap-Bass als Motor, Rap als Gegenpol, Pop-Hooks als Türöffner und eine Bandleaderin, die Bass, Gesang, Keys und Produktion souverän zusammendenkt. Bass Magazine hebt neben der Virtuosität auch die Rolle der Gäste hervor, darunter DJ Amazulu Nanga, Felix Zenger und Son of Light. Für 2026 ist zudem eine kuratierte Prince-Celebration angekündigt – kein gewöhnliches Tribute-Format, sondern eine musikalische Reflexion aus der Perspektive einer Künstlerin, die Prince’ Arbeitsweise aus nächster Nähe erlebt hat.

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   <title>Iiro Rantala TRINITY</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase">Standards, die atmen: ein Klaviertrio zwischen Leichtigkeit, Tiefe und feinem Swing</h4>
<strong>JAZZ │ Ein Trio betritt vertrautes Terrain und macht daraus eine frische Begegnung: grosse Standards, gespielt ohne überladene Arrangements, ohne Effektzwang, dafür mit melodischer Klarheit, wacher Kommunikation und viel Raum für Zwischentöne. Die Musik klingt intim, natürlich und zeitlos – als würde man drei Stimmen zuhören, die einander gerade im richtigen Moment gefunden haben.</strong>

https://www.youtube.com/watch?v=glRLxuUFljw

<strong>Line-Up:</strong>
Iiro Rantala – Klavier
Kaisa Mäensivu – Kontrabass
Morten Lund – Schlagzeug

<em>«Ein grossartiger Auftritt, der viele bezaubern wird; eines der besten Alben, die ich dieses Jahr gehört habe.»</em> (The Ear)
<em>«Ein emphatisches, atmosphärisches, emotionales Miteinander. Einfach nur spielen.»</em> (Jazz thing)
<em>«Die unterschiedlichen Themen werden so nah wie möglich an der Melodie interpretiert, ohne spektakuläre Effekte.»</em> (Couleurs Jazz)

Mit «Trinity» widmet sich Iiro Rantala erstmals in dieser Konsequenz dem klassischen Format Klavier, Kontrabass und Schlagzeug – und zugleich erstmals einem ganzen Album mit Standards. Die Idee dazu trug der finnische Pianist schon lange mit sich: Irgendwann, so heisst es im Presstext von Alex Dutilh, müsse man sich diesem Repertoire stellen, das zu den Fundamenten des Jazz gehört. Dabei geht es nicht um Seltenheiten oder kunstvolle Verfremdung, sondern um das Gegenteil: bekannte Stücke, möglichst unverstellt gespielt, nah an der Melodie, offen für den Moment.

Das Album entstand im Château Palmer im Médoc und ist die dritte Ausgabe der «Edition Palmer», der Zusammenarbeit zwischen ACT und dem renommierten Weingut; die Veröffentlichung erfolgte am 14. November 2025. Für dieses Projekt stellte Produzent Andreas Brandis ein neues Trio zusammen: Rantala am Klavier, die finnische, in New York lebende Bassistin Kaisa Mäensivu und den dänischen Schlagzeuger Morten Lund. Dass die drei vor der Session noch nie gemeinsam gespielt hatten, gehört zum Reiz dieser Aufnahme: Nichts klingt routiniert, vieles wie gerade eben entdeckt.

Das Programm bewegt sich durch das Great American Songbook und die Jazzgeschichte: von «I Love You» über «In a Sentimental Mood», «Beautiful Love», «Blue in Green», «Scrapple from the Apple» und «The Days of Wine and Roses» bis zu «Smile». Zwei französische Bezüge öffnen das Repertoire zusätzlich zum Aufnahmeort hin: Édith Piafs «Hymne à l’amour» und das alte Wiegenlied «Fais Dodo, Colas Mon P’tit Frère», das im Duo von Klavier und Kontrabass erscheint. Gerade diese Mischung aus Broadway, Bebop, Ballade, Chanson und Kinderlied gibt dem Album seine besondere Farbe.

Entscheidend ist die Haltung: Die Standards werden nicht «modernisiert», sondern ernst genommen. Keine demonstrative Reharmonisierung, keine Taktwechsel als Pointe, keine übertriebene Virtuosität. Stattdessen entstehen kleine, präzise Gespräche. Mäensivu lässt den Bass warm und holzig singen, gibt den Themen Kontur und Bewegung. Lund bringt die Erfahrung der Kopenhagener Jazztradition mit, in der Standards bis heute eine Art musikalische Grundsprache sind. Rantala wiederum vertraut auf Melodie, Timing und jene Mischung aus Eleganz und Schalk, die sein Spiel seit Jahren prägt.

So wirkt «Trinity» wie eine leise Gegenrede zur Überinszenierung: drei Musikerinnen und Musiker in einem Raum, aufmerksam, spontan, konzentriert. Der Klang bleibt natürlich, die Musik darf atmen. Man hört nicht nur die Songs, sondern auch das Zuhören selbst. Und genau daraus entsteht die Magie dieser Aufnahme: aus Einfachheit, gegenseitigem Vertrauen und dem Mut, grosse Melodien nicht zu besitzen, sondern sie neu aufscheinen zu lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=HCJ9u6gJikg

<strong>Iiro Rantala</strong> wurde 1970 in Helsinki geboren. Er studierte Jazzklavier an der Sibelius-Akademie und klassisches Klavier an der Manhattan School of Music. International bekannt wurde er als Gründer und Pianist von Trio Töykeät; daneben arbeitet er als Pianist, Komponist und genreoffener Grenzgänger zwischen Jazz, Klassik und eigenwilligen Trioformaten.

<strong>Kaisa Mäensivu</strong> stammt aus Finnland und lebt in New York. Sie ist Jazzbassistin, Komponistin und Bandleaderin, studierte unter anderem an der Sibelius-Akademie und an der Manhattan School of Music und leitet ihr eigenes Projekt Kaisa’s Machine.

<strong>Morten Lund</strong> wurde 1972 in Viborg, Dänemark, geboren. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, erhielt zunächst eine klassische Perkussionsausbildung und fand später zum Drumset; geprägt wurde er unter anderem von Alex Riel und Ed Thigpen.

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   <title>Blues Summit 2026: Dom Martin &amp;#038; Eddy Smith and The 507</title>
   <description><![CDATA[<h4>Zwei Bands, ein Abend voller Groove, Seele, Gitarrenwucht und Blues-Magie</h4>
<strong>BLUESROCK • COUNTRY-SOUL | Zwei starke Stimmen des aktuellen Blues treffen aufeinander: rauer Country-Soul aus London und intensiver Belfast-Bluesrock aus Irland. Eddy Smith &amp; The 507 bringen Gospel-Orgel, Americana-Groove, Blues, Soul und mehrstimmige Wärme auf die Bühne; Dom Martin antwortet mit virtuoser Gitarre, ungeschliffener Stimme und elektrischer Wucht. Ein Abend zwischen Roots, Bluesrock, Southern Soul und direkter Live-Energie.</strong>

<strong>Zeitplan</strong>
19.30 Uhr Eddy Smith &amp; The 507
21.00 Uhr Dom Martin

<hr />

<h4><strong>Dom Martin</strong></h4>
<strong>Belfaster Bluesrock: akustische Magie, elektrische Wucht und eine Stimme voller Narben</strong>

Aus Belfast kommt ein Bluesrock-Sound, der zwischen fingergepickter Akustik, dreckigem Slide, brodelndem Power-Trio und einer Stimme aus Erfahrung pendelt. Hier trifft ungeschulte Virtuosität auf Songs über Abgründe, Neuanfang und Trotz. Mehrfach ausgezeichnet und live mitreissend, verbindet diese Musik klassische Blues-Wurzeln mit moderner Direktheit.

https://www.youtube.com/watch?v=T7HR6biJYJk

<strong>Dom Martin </strong>zählt zu den markantesten Blues- und Bluesrock-Stimmen der letzten Jahre. Der irische Gitarrist, Sänger und Songwriter wird immer wieder in eine Linie mit Rory Gallagher und Gary Moore gestellt, doch sein Weg ist längst eigenständig: rohe, autobiografische Songs, eine seltene Beherrschung der akustischen Gitarre, packendes Slide-Spiel und ein elektrischer Trio-Sound, der Clubs ebenso füllt wie Festivalbühnen.

2019 erschien sein Debütalbum «Spain to Italy», 2022 folgte «A Savage Life», das seinen Ruf in der britischen und europäischen Bluesrock-Szene festigte. Mit «Buried In The Hail» veröffentlichte er 2023 sein bisher stärkstes Studioalbum; das Werk wurde von Medien hoch gelobt und bei den UK Blues Awards 2024 als «Blues Album of the Year» ausgezeichnet. Ende 2024 folgte das Doppel-Livealbum «Buried Alive».

Auch seine Auszeichnungen sprechen für sich: European Blues Award als «Best Solo/Acoustic Act» 2019, mehrfacher UK-Blues-Awards-Gewinner als Acoustic Act und Instrumentalist sowie Hall-of-Fame-Aufnahmen für wiederholte Erfolge. 2026 ist Dom Martin erneut bei den UK Blues Awards präsent. Live bleibt er kompromisslos: emotional, druckvoll und getragen von rauer Stimme, explosiver Gitarre und direkter Bühnenenergie.

https://www.youtube.com/watch?v=igoEY6ooPaY

<strong>Line-up:</strong>
Dom Martin – Gesang, Gitarre
Ben Graham – Bass
Charlie Hanlon – Schlagzeug

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<a href="https://www.dommart.in/" target="_blank" rel="noopener">www.dommart.in</a>

<hr />

<h4><strong>Eddy Smith &amp; The 507</strong></h4>
<strong>Rauer Country-Soul aus London: Blues, Gospel-Orgel und Americana mit Herzschlag</strong>

Hier klingt London plötzlich wie der amerikanische Süden: rauchige Stimme, warme Orgel, satte Gitarren, rollender Groove und Songs zwischen Soul, Blues, Country und Roots-Rock. Die Musik lebt von Gospel-Glanz, mehrstimmigen Refrains und einer direkten, handgemachten Energie, die Clubs genauso füllt wie Festivalbühnen.

https://www.youtube.com/watch?v=AhCCEKCt8ZA

<strong>Eddy Smith &amp; The 507 </strong>gehören zu den spannendsten britischen Acts im Grenzbereich von Americana, Country-Soul, Blues und Roots-Rock. Im Zentrum steht Eddy Smith: Sänger, Songwriter, Pianist, Organist und Gitarrist mit einer rauen, unverkennbaren Stimme, die immer wieder mit Grössen wie Joe Cocker, JJ Grey, Marcus King, Van Morrison oder Don Henley verglichen wird.

Der Bandname geht auf einen Proberaum an der Kingston University zurück: Raum 507, ein staubiger Ort abseits des offiziellen Betriebs, in dem die Musiker zusammenkamen, Songs schrieben und ihren gemeinsamen Sound formten. Daraus entstand eine Band, die ihre Musik mit Harmoniegesang, Gospel-Orgel, Wurlitzer, Gitarren, Lap Steel, Blues-Groove und erzählerischem Songwriting auflädt.

Live hat sich die Formation in den letzten Jahren einen starken Ruf erspielt. Auftritte beim Isle of Wight Festival, Black Deer, The Long Road, Americana UK Festival, Cambridge Folk und The British Country Music Festival machten sie zu einem wichtigen Namen der britischen Roots-Szene. Nach den EPs «A Little Too Late: Part One» und «A Little Too Late: Part Two» erschien 2023 das Debütalbum «Right Up ’Til Now», ein selbstbewusster Mix aus Blues-Jazz, Country-Soul, Americana und intimen Balladen. 2024 folgte die Live-Single «Middle of Nowhere (Live)».

https://www.youtube.com/watch?v=fWl2Z8MBC0o

<strong>Line-up:</strong>
Eddy Smith – Gesang, Piano, Orgel, Wurlitzer, Gitarre
Josh Davies – Schlagzeug, Gesang
Will Franden – Bass
Ricky O’Donnell – Gitarre
Ashley Webb – Gitarre, Harmonica, Lap Steel, Gesang

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<a href="https://www.eddysmithmusic.com/" target="_blank">www.eddysmithmusic.com</a>]]></description>
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   <title>Bernd Stelter</title>
   <description><![CDATA[<h4>Lachen, träumen, singen: ein Abend voller Geschichten, Melodien und feinem Unsinn</h4>
<strong>LIEDERMACHER | </strong><strong>Ein Lied kann in wenigen Minuten ein ganzes Leben aufblitzen lassen: komisch, traurig, liebevoll, melancholisch. Dieser Liederabend erzählt von Momenten, die jeder kennt – von kleinen Alltagswundern, grossen Gefühlen und dem befreienden Glück, gemeinsam zu lachen. Zwischen Gesang, Erzählung und augenzwinkernder Beobachtung entsteht ein Abend, der leicht wirkt und doch nachklingt.</strong>

Bernd Stelter – Gesang, Gitarre, Klavier, Kabarett, Moderation, Texte

https://youtu.be/NbVEkI20uZs

<em>«Bernd Stelter verbindet Lust auf Urlaub mit Verbrechen, bleibt aber trotz aller Spannung stets lustig und unterhaltsam.»</em> (Reise Mobil, 1.12.2024)
<em>«Der Hit für Krimifans»</em> (Gute Laune Wohnen &amp; Geniessen, 1. Mai 2024)
<em>«Superlustig! Wendungsreich!»</em> (TV Hören und Sehen, 4. Mai 2024)

Bernd Stelter gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen der deutschsprachigen Unterhaltung: als Kabarettist, Sänger, Liedermacher, Moderator, Autor und Karnevalist. In seinem Liederabend «Sonne im Herzen, Blödsinn im Kopp!» rückt er nun besonders jene Seite in den Mittelpunkt, die sein Bühnenwerk seit jeher begleitet: die Musik als direkte Form des Erzählens.

Lieder sind bei ihm keine Pausenfüller, sondern kleine Geschichten mit Refrain. Sie können komisch sein, ohne oberflächlich zu werden, sentimental, ohne ins Pathetische zu kippen, und alltäglich, ohne banal zu wirken. Genau daraus entsteht der besondere Ton dieses Abends: mal laut und fröhlich, mal leise und nachdenklich, immer nah am Publikum und an den grossen Kleinigkeiten des Lebens.

Stelter schreibt Lieder, wie andere Tagebuch schreiben. Man hört ihnen an, ob gerade Sonne im Herzen war oder Blödsinn im Kopf – oft beides zugleich. Auf der Bühne verbindet er Gesang, Gitarre, Klavier und Erzählkunst zu einem Programm, das weniger auf grelle Pointen setzt als auf Wiedererkennung, Timing und Wärme. Seine Geschichten kommen aus dem Alltag: aus Familienmomenten, Begegnungen, Erinnerungen, dem Älterwerden, dem Unterwegssein und dem ganz normalen Wahnsinn, der das Leben erst erzählenswert macht.

Bekannt wurde Bernd Stelter unter anderem durch «7 Tage, 7 Köpfe», seine Fernseh- und Radiosendungen, zahlreiche Soloprogramme sowie seine feste Verankerung im Kölner Karneval. Gleichzeitig ist er als Buchautor erfolgreich, besonders mit seinen humorvollen Camping- und Holland-Krimis um Inspecteur Piet van Houvenkamp. Diese Mischung aus Bühnenerfahrung, Musikalität, Wortwitz und Menschenfreundlichkeit prägt auch den Liederabend.

«Sonne im Herzen, Blödsinn im Kopp!» ist ein Abend für alle, die lachen möchten, ohne das Träumen zu vergessen. Ein Programm über das Leben in Liedern: heiter, melancholisch, direkt und mit dem Versprechen, dass man nach zwei Stunden den Saal mit einem guten Gefühl verlässt.

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   <title>Lars Danielsson &amp;#038; Paolo Fresu</title>
   <description><![CDATA[<h4>Melodische Klarheit, leiser Sog und ein Duo-Klang mit fast telepathischer Ruhe</h4>
<strong>JAZZ | Wenn Paolo Fresu und Lars Danielsson gemeinsam musizieren, begegnen sich zwei der prägenden Stimmen des europäischen Jazz. Der italienische Trompeter und Flügelhornist sowie der schwedische Bassist und Cellist gestalten im Duo eine Musik von grosser Klarheit und Intensität. Mit Trompete, Flügelhorn, Kontrabass, Cello und feinen Klangfarben entsteht ein poetischer Dialog, der von Melodie, Eleganz und aufmerksamem Zuhören lebt. «Summerwind» zeigt zwei Weltklassemusiker, die in der Reduktion eine besondere Tiefe finden.</strong>

Lars Danielsson – Bass, Cello, Effekte
Paolo Fresu – Trompete, Flügelhorn, Effekte

https://youtu.be/KFU0E2KelV4

<em>«Sanft verführerische Duette.»</em> (The Guardian / The Observer)
<em>«Ein ungemein empathisches Duo.» </em>(Jazz’halo)
<em>«Eine der wichtigsten musikalischen Begegnungen der letzten Zeit.»</em> (Jazzenzo)

Die Aufnahme <strong>«Summerwind»</strong> entstand 2018 im Nilento Studio in Göteborg und erschien im selben Jahr bei ACT. Das Album umfasst 15 Stücke und dauert knapp 50 Minuten. Der Kern des Repertoires besteht aus eigenen Kompositionen: fünf stammen von Paolo Fresu, drei von Lars Danielsson, zwei wurden gemeinsam geschrieben. Dazu kommen ausgewählte Fremdkompositionen und Traditionals, darunter «Autumn Leaves», «Wachet auf, ruft uns die Stimme», «Sleep Safe And Warm» aus «Rosemary’s Baby» sowie «Un vestido y un amor».

Das erklärt viel über die Haltung dieses Duos. Hier wird nicht ausgestellt, was technisch möglich wäre. Die Musik sucht den genauen Ton, die tragende Linie, den Moment, in dem ein einzelner Klang genügt. Danielsson bringt Kontrabass und Cello ins Spiel, Fresu Trompete und Flügelhorn; beide setzen Effekte sparsam ein. Daraus entsteht ein transparenter, warmer und farbiger Klangraum, der auf Melodie, Atem und Reaktion gebaut ist.

ACT beschreibt «Summerwind» als Musik, die Poesie, Atmosphäre, Melodie, Eleganz und Meditation verbindet. Diese Begriffe passen, weil sie keine Dekoration sind, sondern auf das Verfahren des Duos verweisen: Die beiden Musiker lassen Pausen stehen, formulieren kurze Themen klar aus und entwickeln daraus eine ruhige, konzentrierte Dramaturgie. Die reduzierte Besetzung macht jede Entscheidung hörbar. Gerade darin liegt ihre Spannung.

<strong>Paolo Fresu</strong> zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen des europäischen Jazz. Sein offizieller Kurztext nennt eine breite Reihe von Auszeichnungen, über 350 Aufnahmen sowie Arbeiten mit Jazz, Weltmusik, zeitgenössischer und alter Musik. Er ist zudem künstlerischer Leiter des Festivals Time in Jazz in Berchidda und war während vieler Jahre als Lehrer bei den Nuoro Jazz Seminars auf Sardinien tätig. Sein Trompetenton wird oft als unverwechselbar beschrieben: lyrisch, luftig, hell, manchmal mit gedämpfter Nähe, manchmal mit weitem Flügelhorn-Klang.

<strong>Lars Danielsson</strong> wurde in Göteborg geboren, studierte klassisches Cello und fand über Nils-Henning Ørsted Pedersen zum Jazzbass. Dieses doppelte Fundament prägt sein Spiel bis heute. Sein Bass klingt melodisch, schwebend und gesanglich; das Cello ist kein Nebenschauplatz, sondern Teil seiner musikalischen Sprache. Als Bassist, Cellist, Komponist, Arrangeur und Produzent arbeitete er mit Musikerinnen und Musikern wie Charles Lloyd, den Brecker Brothers, John Scofield, Mike Stern, Jack DeJohnette, Nils Landgren, Cæcilie Norby, Tigran Hamasyan und vielen anderen. Für «Liberetto II» wurde er 2015 mit dem ECHO Jazz als bester internationaler Bassist ausgezeichnet.

«Summerwind» ist damit keine zufällige Begegnung zweier prominenter Namen. Es ist ein konzentriertes Duo-Projekt zweier Musiker, die aus grosser Erfahrung heraus reduzieren können. Die Musik bleibt kammermusikalisch klar, ohne kühl zu wirken. Sie berührt, weil sie nichts erzwingt. Sie lebt von der Balance aus Komposition und Intuition, von der Ruhe im Zusammenspiel und vom Vertrauen darauf, dass ein Ton mehr sagen kann als eine ganze Kaskade.

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   <title>6. Bodensee Schallplattenbörse</title>
   <description><![CDATA[<h4>Ein Herz schlägt für Vinyl – bereits die sechste Ausgabe der erfolgreichen Bodensee Schallplattenbörse!</h4>
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<em>Bild: Bodensee Schallplattenbörse - ein grosser Erfolg!</em>

<hr />

<em>
"Niemand, wirklich niemand hätte Anfang der 90er-Jahre auf die gute alte LP gewettet. Ab 1988 vom digitalen Silberling Compact Disc verdrängt, brach der Verkauf ein. Plattenfirmen strichen die Vinyltitel aus ihrem Programm, die LP war klinisch tot."</em> (Tagblatt)

» <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwiV04vh9NH0AhXNg_0HHdu5DlwQFnoECA8QAw&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.tagblatt.ch%2Fkultur%2Fmusik-die-nachfrage-nach-vinylplatten-explodiert-ploetzlich-jetzt-steigt-eine-schweizer-firma-wieder-ins-business-ein-ld.2176185&amp;usg=AOvVaw3IO5Rh7Z50YNg-2MmBCHF3" target="_blank" rel="noopener">Nachfrage nach Vinylplatten explodiert - auch in der Schweiz</a> (Artikel im Tagblatt)

Anfragen für die Standmiete sind bitte an unseren Partner Toni Zbinden The Vinyl Freaks zu richten: <a href="https://schallplattenboerse.jimdosite.com/" target="_blank" rel="noopener">schallplattenboerse.com</a>]]></description>
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   <title>Hot 70&amp;#8217;s Party feat. The Bad Powells</title>
   <description><![CDATA[<h4 class="uppercase"><b>«Die heisseste Partyband des Universums» – bereits zum dritten Mal in Rorschach!
</b></h4>
<strong>PARTY • COVER SHOW │ Lust auf eine Zeitreise? Seit ihrer Gründung zur Jahrtausendwende sind THE BAD POWELLS aus Wien die absolute Referenz für Soul- und Discomusik der 70er und frühen 80er: In einer unwiderstehlichen Mischung aus musikalischer Perfektion und höchstem Spassfaktor ziehen sie das Publikum in ihren Bann und verwandeln jeden Saal ins Studio 54!</strong>

Ein Gratis-Willkommensgetränk bei Erscheinen in 70's Party-Outfit :-)

https://youtu.be/CnmZsuLQd80

THE BAD POWELLS stehen für zeitlose Disco-Klassiker in perfekten Arrangements - mit viel Liebe zum Original, höchster Tanzbarkeit und einer charmant energiegeladenen Inszenierung. Ihre mitreissende Show ist seit jeher Garant für beste Stimmung im Publikum. Weit über 1000 Auftritte zeugen davon, dass auch Eventveranstalter diese besondere Eigenschaft zu schätzen wissen und ihre Firmenfeiern und Galas nur zu gerne mit feinster Discomusik veredeln!

Unter ihren Fans geniessen Clubgigs der Band ohnehin Kultstatus: Schriller als die Outfits des Publikums sind nur noch die völlig abgefahrenen Kostüme der Band, die gekonnt mit Stilelementen der Disco-Ära spielen und gleichzeitig die Eigenheiten der einzelnen Musiker ironisch unterstreichen. Und die umwerfende Sängerin Foxy Pearlwhite macht mit Witz, Charme und unerschöpflicher Power die Party endgültig zum unvergesslichen Erlebnis!

https://youtu.be/QVWxv9EQCNg

THE BAD POWELLS bieten Show pur – fünf der hochkarätigsten Musiker, angeführt von der Sängerin Sabine Stieger, sind die derzeit wohl heisseste Partyband des Universums. Mit einem Repertoire von weit über 100 Songs, darunter alle legendären Soul- und Discohits der 70er und frühen 80er des vergangenen Jahrhunderts, lassen THE BAD POWELLS musikalisch keine Wünsche offen. THE BAD POWELLS bieten neben hervorragender Musik und perfektem Sound auch noch die verrücktesten Outfits und eine umwerfende Bühnenshow.

<strong>Line-up:</strong>
Foxy Pearlwhite – Intergalactic Lead Vocals
Baden Powell – Guitar, Vocals, Gesichts- und sonstige Akrobatik)
Ken Guru – Sax, Vocals, Schild/Flöte
Bernie «Termin» Eder – Tastaturkommandos, Vocals
«Ray Ban» Steiner – Bass, tieferer Sinn
Justin Time – Drums, Laute

<a href="https://www.badpowells.com/" target="_blank" rel="noopener">www.badpowells.com</a>]]></description>
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   <published>2026-03-10T08:45:53+01:00</published>
   <title>Schneuwlys machen ein Theater</title>
   <description><![CDATA[<h4>Absurdes Mundarttheater zwischen Kultfigur, Provinz und Kontrollverlust</h4>
<strong>COMEDY FACTORY: THEATER | Aus einer satirischen Fernsehwelt ist ein Bühnenabend geworden, der absurde Alltagskomik, genaue Milieubeobachtung und liebevoll böse Gesellschaftssatire zusammenführt. Zwischen Silvesterritual, Provinzpanik und überforderter Selbstinszenierung entsteht ein Stück, das Mundarttheater und Mockumentary-Geist raffiniert verschränkt. Der Humor ist trocken, das Timing präzis, der Blick auf bürgerliche Gewissheiten zugleich herzlich und gnadenlos.</strong>

https://youtu.be/ff3puQG7njo

<em>«Kein Stoff ist zu hart, wenn Schneuwlys aus dem Vollen schöpfen.»</em> (Plattform J)
<em>«Die «Schneuwlys», ein satirisches TV-Reality-Pärchen, nehmen das SRF-Publikum seit drei Staffeln mit auf ihre Abenteuer. Nun wagt das kauzige Paar den Schritt auf die Theaterbühne in Bern.»</em> (Kulturtipp)
<em>«Für die einen ist die Webserie «Experiment Schneuwly» mit dem fiktiven Ehepaar Schneuwly aus Grosshöchstetten Kult, für die anderen nur Blödsinn.»</em> (hauptstadt.be)

«Schneuwlys machen ein Theater» überführt ein bereits etabliertes satirisches Universum in einen neuen Raum: Aus der SRF-Dokusoap «Experiment Schneuwly», in der ein gutmütig-bünzliges Ehepaar in immer neue, fremde Lebenswelten geschickt wird, wird ein Theaterabend, der den Reiz der Vorlage nicht einfach wiederholt, sondern live neu auflädt. Das Grundprinzip bleibt dabei erhalten: Zwei Figuren aus Grosshöchstetten geraten unter Anleitung von Herrn Schneeberger in Situationen, denen sie weder sprachlich noch gedanklich ganz gewachsen sind - und gerade daraus entsteht jene eigentümliche Mischung aus Fremdscham, Präzision und Komik, die «Schneuwly» seit Jahren so unverwechselbar macht.

Auf der Bühne wird dieses Prinzip zugespitzt. Laut Presskit und Theaterbeschreibung wagen sich Herr und Frau Schneuwly diesmal an ihr kühnstes Experiment: eine Theaterproduktion rund um eine Silvesternacht, in der «Dinner for One» in einer Mundartfassung und mit einer gehörigen Portion Schneuwlyismus auf die Bretter kommt. Daraus entsteht kein klassisches Nummernprogramm, sondern ein Abend, der bewusst mit Theatermitteln, Rollenspiel, Peinlichkeit und Eskalation arbeitet. Die Produktion dauert 1 Stunde und 50 Minuten inklusive Pause und ist eine Koproduktion von Theater Matte und Experiment Schneuwly.

https://youtu.be/QXEoEQPM2j0

Dass das Format auch auf der Bühne trägt, hat nicht zuletzt mit seiner Herkunft zu tun. Die TV-Serie lief bei SRF über drei Staffeln und führte das Ehepaar Schneuwly ab 2014 in unberechenbare Welten «ännet dem Gartehag». Juri Steinhart, der die Serie mitprägte, inszeniert auch die Bühnenfassung und steht als Herr Schneeberger zugleich selbst auf der Bühne. Matto Kämpf, Anne Hodler und Juri Steinhart haben den Stoff gemeinsam entwickelt; Regie führt Steinhart. So bleibt die theatrale Adaption eng mit jener eigenwilligen Handschrift verbunden, die das Format von Anfang an zwischen Satire, Provinzstudie und Medienparodie verortete.

Hinzu kommt ein starkes Qualitätsmerkmal: Das Bühnenmanuskript wurde 2025 mit dem Literaturpreis des Kantons Bern ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird sowohl auf der offiziellen Projektseite als auch in Berichten zur Preisvergabe genannt und unterstreicht, dass es sich nicht bloss um die Verlängerung einer Kultserie handelt, sondern um eine eigenständige Theaterarbeit mit literarischem und formalen Anspruch. Gerade darin liegt die Stärke der Produktion: Sie nimmt ihre Figuren ernst genug, um sie nicht bloss vorzuführen, und bleibt zugleich radikal komisch in ihrem Blick auf helvetische Behäbigkeit, Überforderung und Sehnsucht nach Ordnung.

<strong>Matto Kämpf</strong> - Schweizer Autor und Performer mit markanter Mundartstimme, Mitentwickler der Figur Schneuwly und Mitautor des Stücks. Für das Bühnenmanuskript von «Schneuwlys machen ein Theater» erhielt er gemeinsam mit Anne Hodler und Juri Steinhart 2025 den Literaturpreis des Kantons Bern.

<strong>Anne Hodler</strong> - Schauspielerin, Co-Schöpferin von «Experiment Schneuwly» und Produktionsleiterin der Bühnenfassung. Gemeinsam mit Matto Kämpf verkörpert sie seit der SRF-Serie die Schneuwly-Welt und entwickelt sie auf der Bühne weiter.

<strong>Juri Steinhart</strong> - Regisseur, Autor und Filmschaffender aus Bern. Er prägte bereits die TV-Serie «Experiment Schneuwly», führt bei der Bühnenfassung Regie und spielt als Herr Schneeberger zugleich die antreibende dritte Figur des Abends. Auf seiner Website wird zudem der Literaturpreis des Kantons Bern 2025 für das Stück erwähnt.

<strong>Hansjörg Schneuwly / Margrit Schneuwly / Herr Schneeberger</strong> - Die drei Bühnenfiguren führen den Abend zwischen Provinzlogik, absurdem Regelwerk und sozialer Verwirrung. Ihre Konstellation stammt aus der SRF-Serie und bildet auch im Theater das Zentrum der Komik.

<a href="https://experiment-schneuwly.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a>]]></description>
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   <published>2026-03-10T07:55:04+01:00</published>
   <title>Henrik Freischlader Band</title>
   <description><![CDATA[<h4>Bluesrock mit Seele, Reife und explosiver Live-Energie</h4>
<strong>BLUESROCK | Seit vielen Jahren steht hier ein Bluesrock-Sound von aussergewöhnlicher Reife im Zentrum: kraftvoll, seelenvoll und mit jener Mischung aus Tiefgang, Groove und klanglicher Souveränität, die nur wirklich gewachsene Künstlerpersönlichkeiten auszeichnet. Auszeichnungen, internationale Anerkennung und eine neue Quartettbesetzung verdichten dieses Profil 2026 zusätzlich – mit frischem Material, markanter Handschrift und grosser Live-Wucht.</strong>

https://youtu.be/DxbZi7RuSng

<em>«Ein Gitarrist mit warmem Ton, fliessendem Spiel und echtem Gefühl.» </em>(Get Ready to ROCK!)
<em>«Blues, Soul und Rock ergeben bei ihm ein buntes Kaleidoskop.»</em> (bluesnews.ch)
<em>«Ein ausgefeilter Blues-Sound mit kräftigen Dosen Rock, Soul und Funk.»</em> (Blues Rock Review)

Henrik Freischlader gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den prägenden Figuren des europäischen Bluesrock. Als Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent hat er sich mit einem unverwechselbaren Ton, grosser stilistischer Sicherheit und einer bemerkenswert konstanten künstlerischen Handschrift etabliert. Seine Musik ist tief im Blues verwurzelt, öffnet sich aber seit jeher ganz selbstverständlich in Richtung Soul, Rock, Funk und Americana. Gerade diese Verbindung aus Tradition, Eigenständigkeit und klanglicher Sorgfalt macht sein Werk so beständig. Die offizielle Website führt eine lange Diskografie und kündigt für 2026 eine ausgedehnte «Precious Time Tour 2026» mit zahlreichen Daten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und Ungarn an.

Früh wurde Freischlader vor allem als Ausnahmegitarrist wahrgenommen, doch sein Profil geht schon lange weit darüber hinaus. Seine Alben leben nicht allein von Soli und Klangfarben, sondern ebenso von Spannungsbögen, Groove, Gespür für Songs und einem Produktionsverständnis, das jeder Note Gewicht gibt. Fachmedien heben immer wieder die emotionale Qualität seines Spiels, die Wärme seines Tons und die stilistische Offenheit zwischen Blues, Soul und Rock hervor. So beschreibt ihn Get Ready to ROCK! als Musiker mit warmem Ton, fliessendem Spiel und echtem Gefühl; Blues Rock Review betont seinen ausgefeilten Blues-Sound mit kräftigen Anteilen von Rock, Soul und Funk.

https://youtu.be/YjESBdWckLo

2026 markiert nun einen sichtbaren neuen Abschnitt. Laut offizieller Presseinfo und Website kehrt Henrik Freischlader mit einer neu formierten Band wieder zum klassischen Bluesrock-Quartett zurück. Mit Leon Mucke am Schlagzeug, Gregor Sonnenberg am Bass und Dave Warmerdam an Hammond-Orgel und Keyboards entsteht eine Besetzung, die Druck, Tiefe und Beweglichkeit verspricht. Auf der Website schreibt Freischlader, dass die Band Anfang 2026 im Heyday Studio in Wuppertal ein komplett neues Album aufgenommen hat, das voraussichtlich im Sommer erscheinen soll. Die Presseinfo führt dieses Projekt unter dem Titel «Precious Time» und bezeichnet die Tour 2026 als ersten gemeinsamen Live-Auftritt dieser neuen Konstellation.

Gerade diese neue Quartettform dürfte zum Kern der kommenden Konzerte werden. Freischladers Musik braucht keine überladenen Arrangements, um Wirkung zu entfalten; sie lebt von Reibung, Dynamik, Raum und Interaktion. Wenn Gitarre, Hammond, Bass und Schlagzeug ineinandergreifen, entsteht jener organische Bandsound, der Bluesrock auf das Wesentliche zurückführt und ihm zugleich neue Farben gibt. Dass Freischlader live seit Jahren einen hervorragenden Ruf geniesst, wird auch in der internationalen Fachpresse immer wieder hervorgehoben. 2026 dürfte deshalb weniger eine blosse Fortsetzung als vielmehr ein konzentrierter Neustart werden: mit neuer Band, neuem Album und einer Musik, die Authentizität nicht behauptet, sondern hörbar macht.

<strong>Line-up:</strong>
Henrik Freischlader – Gesang, Gitarre
Dave Warmerdam – Hammond-Orgel, Keyboards
Gregor Sonnenberg – Bass
Leon Mucke – Schlagzeug

<strong>Henrik Freischlader</strong> – Deutscher Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent. Seit 2006 veröffentlicht er regelmässig Alben auf seinem eigenen Umfeld von Cable Car Records; die offizielle Website dokumentiert eine umfangreiche Diskografie und die aktuelle «Precious Time Tour 2026». Fachmedien beschreiben ihn als stilistisch offenen Bluesrock-Musiker mit grosser Live-Präsenz und starkem Gefühl für Groove, Soul und Klang.

<strong>Dave Warmerdam </strong>– Organist und Keyboarder der neuen 2026er Besetzung. Auf der offiziellen Website wird er als Teil des neuen Bluesrock-Quartetts geführt; weitere Festival- und Konzertankündigungen beschreiben ihn als prägenden Hammond-Spieler mit warmer, klassisch gefärbter Klangsprache.

<strong>Gregor Sonnenberg</strong> – Bassist der neuen Bandbesetzung 2026. Offizielle Ankündigungen führen ihn als festen Teil des neuen Quartetts; darüber hinaus ist er auch als Komponist und in anderen Projekten aktiv.

<strong>Leon Mucke</strong> – Schlagzeuger der neuen 2026er Besetzung. Auf der offiziellen Website wird er als Drummer des neu formierten Quartetts genannt; weitere Quellen zeigen ihn auch in anderen Projekten als Musiker und Produzent.

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<a href="https://www.henrikfreischlader.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.henrikfreischlader.com</a>]]></description>
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    <from>2026/09/03</from>
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   <title>Mamas Gun</title>
   <description><![CDATA[<h4>Zeitloser Soul mit Tiefe, Eleganz und echter Bandchemie</h4>
<strong>BLUE EYED SOUL | Zwischen klassischer Soul-Tradition, Blue-Eyed Soul und zeitgenössischer Bandkultur entstand hier eine Formation, die früh als aussergewöhnlich geschlossenes Soul-Projekt wahrgenommen wurde. Analoge Wärme, präzises Zusammenspiel und Songs zwischen Hoffnung, Melancholie und Aufbruch prägen eine Musik, die tief in Soul, R&amp;B, Gospel, Funk und Jazz verwurzelt ist – und gerade deshalb so zeitlos klingt.</strong>

https://youtu.be/HCp1GqmqhBM

<strong>Line-up:</strong>
Andy Platts – Gesang, Gitarre, Songwriting
Terry Lewis – Gitarre
Dave Oliver – Keyboards
Cameron Dawson – Bass
Chris Boot – Schlagzeug

<em>«Keine Übernacht-Sensation, sondern eine Gruppe talentierter und versierter Musiker mit klarem Plan.»</em> (Blues &amp; Soul)
<em>«Eine üppige, nuancierte und expansiv zeitgenössische Meditation über eine aus den Fugen geratene Welt.»</em> (It’s Psychedelic Baby Magazine)
<em>«Zeitlose Songs, die von vielen und nicht nur von wenigen gehört werden sollten.»</em> (Chimeo)
<em>«Die funky Soul-Grooves sind eingängig und ansteckend, live wirkt die Musik noch stärker.»</em> (Music-News.com)

Gegründet wurde die Band 2007 in London von Andy Platts. Von Beginn an ging es weniger um eine blosse Retro-Geste als um die Suche nach einer eigenen Sprache innerhalb der Soul-Musik. Die Gruppe verbindet Blue-Eyed Soul mit der grossen Soul-Tradition schwarzer amerikanischer Musik und verweist dabei auf Einflüsse wie Marvin Gaye, Bobby Caldwell, Bill Withers, Lewis Taylor oder Sly Stone. Im Zentrum steht eine honigwarme Stimme, getragen von einer Band, deren Stärke im gemeinsamen Atmen, im Zusammenspiel und in der klanglichen Feinabstimmung liegt.

Früh wurde diese Formation als aussergewöhnlich geschlossenes Soul-Projekt wahrgenommen: nicht als kurzlebiger Hype, sondern als Band mit Substanz, musikalischer Reife und klarer Perspektive. Genau dazu passt ein frühes Medienbild, das sie zwar als neue Stimme im britischen Soul wahrnahm, zugleich aber ausdrücklich nicht als «overnight sensation», sondern als versierte Gruppe mit Plan beschrieb. Diese Wahrnehmung zieht sich bis heute durch die Entwicklung der Band.

https://youtu.be/ndawFEt-bPQ?si=JW6POAvnFy7dnJTV

Die ersten Alben «Routes To Riches», «The Life And Soul» und «Cheap Hotel» zeigten zunächst noch eine etwas modernere, poppigere und rockigere Ausrichtung. Zugleich sammelte die Band früh internationale Aufmerksamkeit: Das Debütalbum erreichte in Japan Platz 3, die Single «House On A Hill» Platz 2 und wurde dort 2009 zum meistgespielten Song im nationalen Radio. Später folgten Tourneen und Auftritte im Umfeld von Beverley Knight, De La Soul, Raphael Saadiq, Lee Fields und Gregory Porter.

Den eigentlichen Wendepunkt markierte «Golden Days». Mit dem vierten Album fanden Band, Sound und Arbeitsweise endgültig zusammen. Von da an setzten sie auf Selbstproduktion, Live-Aufnahmen im Studio und analoge Prozesse. Diese Neuausrichtung führte zu einem tieferen, wärmeren und klassischer verankerten Soul- und R&amp;B-Sound, der seither auch «Cure The Jones» und das neue Album «DIG!» prägt. Gerade diese organische Ästhetik macht die Musik so überzeugend: Sie klingt nicht nach Rekonstruktion, sondern nach gelebter Bandkultur.

Mit <strong>«DIG!»</strong> erscheint nun das sechste Album. Auf der offiziellen Website wird es für den <strong>10. April 2026</strong> angekündigt. Damit setzt die Band ihre Entwicklung konsequent fort: als Quintett mit Stilbewusstsein, Groove, Klangtiefe und jener musikalischen Geschlossenheit, die schon früh ihr grösstes Kapital war.

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<a href="https://www.mamasgun.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a>]]></description>
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   <published>2025-12-04T17:59:03+01:00</published>
   <title>Ina Forsman</title>
   <description><![CDATA[<h4>Soul & Funk mit Herz und Groove — eine Stimme, die bewegt</h4>
<strong>SOUL • ROOTS • JAZZ • POP │ Die in Finnland geborene und in Berlin lebende Künstlerin Ina Forsman präsentiert ihr bisher persönlichstes und dynamischstes Album: «After Dark Hour». Bekannt als eine der führenden Stimmen der europäischen Roots-Szene, begeistert Ina mit explosiven Live-Auftritten und kraftvollen, honigsüssen Vocals seit über einem Jahrzehnt ihr Publikum. Mit dieser neuen Veröffentlichung nimmt sie ihr Publikum mit auf eine emotionale und groovige Reise der Wiederentdeckung und Widerstandskraft.</strong>

https://youtu.be/Su4ek_Mwc2A

<strong>Line-up (prov.):</strong>
Ina Forsman – Gesang
Kalle Outila – Gitarre
Janne Toivonen – Trompete
Samuli Rautiainen – Keyboards
Matias Ärräla – Bass
Benjamin Nylund – Schlagzeug

<em>«Retro-Grooves für Soul-Gourmets.» </em>(laut.de über «After Dark Hour“)
<em>«Die in Finnland geborene und in Berlin lebende Künstlerin präsentiert ihr bisher persönlichstes und dynamischstes Album.»</em> (Pressetext Jazzhaus Records) 
<em>«Mit explosiven Live-Auftritten und kraftvollen, honigsüssen Vocals begeistert sie seit über einem Jahrzehnt ihr Publikum.»</em> (Saiten) 

Geboren 1994 in Helsinki, hat Ina Forsman früh ihre Bestimmung gefunden: Mit sechs Jahren wollte sie Sängerin werden. Schon als Jugendliche entdeckte sie ihre Liebe zum Blues und Soul — die Teilnahme an „The Voice of Finland“ öffnete erste Türen. Trotz frühem Ausscheiden wurde sie vom finnischen Blues-Veteran Helge Tallqvist entdeckt und als Sängerin in dessen Band integriert, was ihre musikalische Entwicklung entscheidend prägte. 

Mit ihrem 2016 erschienenen Debütalbum bewies sie, wie sehr Soul und Blues in Europa eine neue Heimat finden können – mit eigener Stimme, mit Gefühl und mit Respekt vor den Wurzeln. Seitdem arbeitete sie kontinuierlich an ihrem Stil, verschmolz Blues mit Soul, Funk, R’n’B und Retro-Grooves und tourte durch ganz Europa und die USA. 

2025 markiert ein neuer Höhepunkt: Mit After Dark Hour meldet sie sich mit dem persönlichsten und zugleich energetischsten Album ihrer Karriere zurück. In Helsinki mit einer eigens zusammengestellten Band aufgenommen und gemeinsam mit dem Produzenten Michael Bleu realisiert, vereint das Album Retro-Soul, Motown-Groove, Funk und R’n’B auf eindrucksvolle Weise. 

„After Dark Hour“ ist mehr als ein Album – es ist ein Statement: gegen Stagnation, gegen kreative Blockaden, für Hoffnung und Neubeginn. Ina selbst bezeichnet den Titelsong als Neuanfang nach einer schwierigen Phase, als Moment des Aufatmens. Mit ihrer Stimme schafft sie es, sowohl intime Ruhe als auch explosive Energie zu vermitteln. Balladen strahlen Wärme und Verletzlichkeit aus, während funkige Tracks zum Tanzen einladen. Die Arrangements sind liebevoll, die Produktion liebevoll vintage-nah – und doch frisch. Dabei bleibt die Musik modern, lebensnah und ehrlich. Live entpuppt sich Ina Forsman als regelrechte Bühnenmagierin: Jede Note spürt man im Körper, jeder Groove fordert Bewegung — und jedes Lied öffnet Raum für Emotionen. Wer Soul liebt, wer Funk liebt, wer Musik liebt, die berührt und bewegt, findet in Ina Forsman eine Künstlerin, die sich ganz der Musik hingibt — mit Leidenschaft, Stil und Seele.

https://youtu.be/gzJj-eyv2ac

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   <title>The Ultimate Eagles – The World&amp;#8217;s Greatest Eagles Show</title>
   <description><![CDATA[<h4>Legendäre Harmonien &amp; Gitarre-Magie: pure Classic Rock-Faszination</h4>
<strong>ROCK TRIBUTE SHOW | Seit Jahren begeistert The Ultimate Eagles weltweit Fans mit einer detailgetreuen Hommage an die Kultband Eagles: Sie liefern nicht einfach ein Tribute-Konzert – sie katapultieren ihr Publikum zurück in die kalifornischen Siebziger, mit makellosen Mehrstimm-Harmonien, ikonischen Gitarrensoli und einer Performance, die wirkt, als stünde das Original auf der Bühne. Für Liebhaber von «Hotel California», «Take It Easy» oder «Life in the Fast Lane» wird hier Musikgeschichte lebendig.</strong>

https://youtu.be/WF4S_DBRAws

<em>«Mit über einer Million Zuschauern weltweit gehören The Ultimate Eagles zu den besten Tribute-Shows überhaupt – besetzt mit international renommierten Musikern, die die Magie der Eagles originalgetreu wiedergeben.» </em>(Theatre Royal Winchester)
<em>«Die beste Eagles-Show der Welt.»</em> (Chris Evans, BBC Radio 2)
<em>«Ehemalige Mitglieder der Band standen bereits mit Grössen wie Queen, Iron Maiden, Status Quo und Van Morrison auf der Bühne.» </em>(Paisley Town Hall)

Die Show von The Ultimate Eagles steht für höchste musikalische Präzision und Stiltreue. Mit akribischer Liebe zum Originalsound der Eagles – fünfstimmige Gesänge, duellierende Lead-Gitarren, Slide-Effekte und perfekt rekonstruierte Arrangements – gelingt der Band das Kunststück, mehr als nur eine Kopie zu sein. Das Ergebnis ist ein Konzerterlebnis, das der Atmosphäre der Siebzigerjahre so nahekommt wie kaum eine andere Live-Produktion.

Mehr als eine Million Menschen haben The Ultimate Eagles bereits live erlebt. Das Publikum reicht von eingefleischten Classic-Rock-Fans über Festivalbesucher bis zu nostalgisch gestimmten Konzertgängern, die den Westcoast-Sound der Siebziger nochmals spüren möchten.

Das Repertoire ist eine Reise durch das musikalische Vermächtnis der Eagles: «Take It Easy», «Desperado», «Hotel California», «Life in the Fast Lane» oder «One of These Nights». Die Show kombiniert die Energie eines grossen Rockkonzerts mit der Präzision einer Studioaufnahme. Kritiker loben insbesondere die harmonische Dichte und die authentische Bühnenpräsenz.

Die Musiker von The Ultimate Eagles sind keine gewöhnlichen Tribute-Performer: Viele von ihnen standen bereits mit international bekannten Künstlern wie Queen, Paul Young, Van Morrison oder Thunder auf der Bühne. Dieses Niveau hört man – jede Note, jede Gitarre, jeder mehrstimmige Akkord ist bis ins Detail ausgearbeitet. Ihr Anspruch: nicht nur ein Tribute, sondern eine Hommage mit Seele.

Für Veranstalter und Konzertbesucher gleichermassen ist The Ultimate Eagles eine sichere Wahl: ein Classic-Rock-Abend mit grosser Publikumswirkung, perfekt inszeniert, musikalisch herausragend und voller Leidenschaft.

Danny Bowes – Gesang, Gitarre
Christian Mendelssohn – Gitarre, Gesang
Chris Childs – Bass, Gesang
Simon Huxford – Schlagzeug
Steve Hutchinson – Keyboard, Gesang

<a href="https://ultimateeagles.co.uk" target="_blank">www.ultimateeagles.co.uk

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