Kulturfabrik Industrie36 Archives - Kulturfabrik INDUSTRIE36 Rorschach
Wo live zählt. Mitten in Rorschach. Genügend Parkplätze direkt auf Areal.

Kulturfabrik Industrie36

September

Erdiger Funk- und Soul-Groove aus dem Rheintal mit grosser Besetzung

FUNK • SOUL | Aus einer Geburtstagsüberraschung wurde ein Neustart: Musiker der früheren Rheintal-/Liechtenstein-Formation «The Hilarious Soul & Funk Band» haben sich wieder zusammengefunden und führen ihre Funk-, Soul- und Blues-Geschichte unter neuem Namen weiter. Zwei Stimmen, Bläsersatz, Rhythmusgruppe, zwei Keyboards, Gitarre, Bass und Schlagzeug bringen jenen Sound zurück auf die Bühne, der von Groove, Druck und gemeinsamer Spielfreude lebt.

«Die Band aus der Rheintal-/Liechtenstein-Region hat sich dem Blues-, Funk- und Soulsound der letzten drei Jahrzehnte verschrieben.» (felix, über «The Hilarious Soul & Funk Band»)
«Die perfekte Besetzung inklusive Bläsersatz garantiert den authentischen, erdigen Groove nach dem Vorbild der bekannten Grössen des Genres.» (felix, über «The Hilarious Soul & Funk Band»)

September ist die Rückkehr einer Bandgeschichte aus dem Schweizer Rheintal. Früher stand sie unter dem Namen «The Hilarious Soul & Funk Band» auf der Bühne. Die Formation war viele Jahre in der Region verankert und spielte Blues, Funk und Soul mit grosser Besetzung und Bläsersatz.

Für den Geburtstag von Roli Schwendener, dem Hammond-Organisten, kamen Musiker der früheren Formation wieder zusammen; der Abend entwickelte noch mehr Zug, als ursprünglich erhofft wurde, und nach der einmaligen Geburtstagsüberraschung reifte der Entschluss, unter dem Namen September – das Konzert fand im September statt – weiterzumachen. Die heutige Besetzung ist gross geblieben. Zwei Sängerinnen stehen vorne, dazu kommen fünf Bläser, zwei Keyboards, Gitarre, Bass und Schlagzeug.

Musikalisch bleibt September bei der Linie, aus der die Band kommt: Funk, Soul, Blues, Bläserdruck und eine Rhythmusgruppe, die trägt. Die grosse Besetzung ist bestimmt den Klang. Die Bläser geben dem Sound Kontur, die zwei Keyboards öffnen den harmonischen Raum, Bass und Schlagzeug halten den Groove, die Gitarre setzt Akzente. Vorne verbinden zwei Stimmen die Kraft der Band mit Song, Text und Präsenz.

Line-up
Manu Oesch – Gesang
Jris Pauli – Gesang
Roland Schwendener – Hammond
Philipp Zünd – Keyboards
Marc Pauli – Gitarre
Urs Steckeisen – Bass
Dominik Biedermann – Schlagzeug
Stefan Schwendener – Trompete
Marco Oberholzer – Trompete
Philipp Büchel – Alt Saxofon
Andreas Büchel – Tenor Saxofon
Martin Büchel – Bariton Saxofon

Liaison

Mehrstimmigkeit mit Wärme, Witz und eigener Handschrift

JAZZ • SOUL • RHYTHM’N’BLUES │ Vier Sängerinnen, ein eingespieltes Trio und bekannte Songs in eigenen Fassungen: Klassiker, Frauenlegenden und ausgewählte Popnummern werden neu beleuchtet, ohne ihren Kern zu verlieren. Der Abend lebt vom Zusammenspiel der Stimmen, von spielerischer Leichtigkeit und der Lust, vertraute Stücke anders klingen zu lassen – direkt, nahbar und mit hörbarem Gespür für den Moment.

«Und wow! Es war wieder ein grossartiger Auftritt. Eine knisternde Atmosphäre, tolle Stimmen, Wahnsinnsmusikbegleitung.»» (Rheintal24)
«Gewaltige, zugleich aber auch sehr einfühlsame Stimmen.» (Der Rheintaler)

Aus einem ursprünglichen Staablueme-Projekt wurde eine musikalische Herzensangelegenheit: vier Rheintaler Sängerinnen, die in verschiedenen Formationen bereits viel Bühnenerfahrung gesammelt hatten, fanden im Wunsch nach Mehrstimmigkeit zusammen. Im Zentrum stehen Songs, die sie mit eigenen Arrangements neu formen: musikalische Frauenlegenden aus vergangenen Zeiten, aktuelle Titel und Stücke aus Rhythm’n’Soul, Funk, Blues, Jazz und Pop.

Der Reiz liegt im gemeinsamen Klang. Vier Stimmen mit unterschiedlicher Farbe treffen auf eine Begleitung, die Raum gibt und trägt. Dani Rieser setzt am Piano und an den Tasten die harmonischen Akzente, Mario Söldi bringt Perkussion und Groove ins Spiel, Dave Mäder legt am Bass die erdige Basis. So entsteht ein Sound, der die Stimmen nie überdeckt, sondern sie bündelt, stützt und antreibt.

Zum Repertoire gehören unter anderem «Don’t Stop Me Now», «Living For The City», «I Feel Like A Natural Woman», «Please Mr. Postman» und eine speziell interpretierte Fassung von «Bohemian Rhapsody». Gerade diese Queen-Adaption wurde in Konzertberichten mehrfach hervorgehoben: als eindrücklicher Schlusspunkt, als mutige vokale Bearbeitung und als Beispiel dafür, wie die Formation bekannte Songs nicht bloss nachspielt, sondern ihnen eine eigene Gestalt gibt.

Die bisherigen Auftritte führten die Band in Kleintheater, auf Openair-Bühnen, an Kulturanlässe und private Veranstaltungen. Berichte aus dem Diogenes-Theater und vom Künstlersymposium Widnau zeigen, dass die Mischung aus Stimmen, Arrangements und direkter Bühnenpräsenz funktioniert: ausverkaufte Säle, gefüllte Festbänke, geforderte Zugaben und ein Publikum, das diese Verbindung aus Gesang, Groove und sorgfältigem Handwerk hörbar mitträgt.

Besetzung:
Jris Pauli – Gesang
Manu Oesch – Gesang
Astrid Ziegler – Gesang
Sonja Zünd – Gesang

Dani Rieser – Piano, Keyboards
Mario Söldi – Schlagzeug, Perkussion
Dave Mäder – Bass

www.liaison.band

Good Vibes: DANCE NIGHT mit DJ Johnny Lopez

Good Vibes: Die DANCE NIGHT mit DJ Johnny Lopez!

70‘s bis 2026 Best Hits Funky Disco Pop Rock

Der St. Galler Kult-DJ: Leidenschaft und Profession

Generationen schwofen und feiern zu seinem Sound auf den Tanzflächen von Zürich bis Graubünden und über die Schweizer Grenzen hinaus. Und auch heute, mit unglaublichen 77 Jahren, bewegt Johnny Lopez Partyszenen, wo immer er auftritt, verfolgt mit feinem Gespür alle Musiktrends, ist immer «up to date» und spielt die neuen Musikrichtungen mit grossem Flair und Voraussicht vor manch anderen Berufskollegen. Seine Gabe ist, einen Spannungsbogen zu erzeugen und im Laufe eines Abends die Stimmung zum Tragen zu bringen. Dabei verzichtet er auf Mainstream – wie zu Beginn seiner Karriere vor 57 Jahren – und will die Ohren des Publikums für anspruchsvollen Sound öffnen. Der «Oldie-DJ» ist immer voll am Ball und kommt auch bei den Jungen glänzend an, indem er eben kaum «Oldie-Sound» liefert…

Ab 20 Uhr bis 01 Uhr

Eintritt: 15.-/Member 10.- an der Abendkasse oder im Vorverkauf

www.facebook.com/johnny.lopez1

Puma Orchestra

Groovender Funk, Soul und Reggae voller Wärme, Wucht und kollektiver Spielfreude

FUNK • SOUL • REGGAE | Sieben Musiker aus drei Ländern verbinden Funk, Soul und Reggae zu einem energiegeladenen Livesound voller Groove, Brass-Power und emotionaler Tiefe. Zwischen tanzbarer Leichtigkeit, musikalischer Präzision und spürbarer Lebensfreude entsteht ein Konzertabend, der zugleich euphorisch, herzlich und mitreissend wirkt. Internationale Tourneen, Festivalauftritte sowie Airplay in Radio und TV markieren den bisherigen Weg dieses aussergewöhnlichen Klangkollektivs.

«Vielfältige musikalische Einflüsse vermischen sich mit mutigen und witzigen Texten.» (ORF)
«Wo immer Puma mit dem Puma Orchestra auftritt, wird das Publikum in Ekstase versetzt.» (Vorarlberger Nachrichten)
«Die Band Puma Orchestra wurde zum Publikumsliebling gekürt.» (ORF Vorarlberg)

Seit 2022 entwickelt sich das Puma Orchestra zu einem überaus spannenden jungen Live-Kollektive zwischen Funk, Soul und Reggae. Sieben Musiker aus Österreich, der Schweiz und Deutschland verbinden unterschiedliche musikalische Hintergründe zu einem eigenständigen Bandsound, der Groove, emotionale Tiefe und grosse Spielfreude miteinander vereint. Im Zentrum steht eine Musik, die nicht auf Effekte setzt, sondern auf unmittelbare Energie, starke Arrangements und das gemeinsame Erlebnis auf der Bühne.

Der Sound lebt von treibenden Rhythmen, einem kraftvollen Bläsersatz und einer grossen stilistischen Offenheit. Funk trifft auf Soul, Reggae verbindet sich mit Latin-Einflüssen, jazzige Elemente verschmelzen mit tanzbarer Pop-Energie. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass die Konzerte gleichzeitig leichtfüssig, intensiv und überraschend wirken. Dabei bleibt stets spürbar, dass hier nicht einzelne Solisten im Vordergrund stehen, sondern ein eingespieltes Ensemble mit starkem kollektivem Charakter.

Mit dem Debütalbum «Alles Liebe» gelang ein wichtiger Schritt auf die internationale Bühne. Tourneen, Open-Airs sowie Präsenz in Radio und Fernsehen liessen die Fangemeinde kontinuierlich wachsen. Live entwickelt die Band jedoch ihre eigentliche Kraft: Die Konzerte leben von Dynamik, Nähe zum Publikum und jener seltenen Mischung aus Präzision und überschäumender Freude, die sich kaum künstlich erzeugen lässt.

Auch inhaltlich bewegt sich die Musik bewusst zwischen Tiefgang und Leichtigkeit. Die Songs erzählen von Gemeinschaft, Menschlichkeit, Respekt und Lebensfreude, ohne dabei pathetisch zu wirken. Gerade diese Offenheit und Wärme verleihen den Auftritten eine besondere Atmosphäre. Wo andere Bands Genregrenzen verwalten, entsteht hier ein musikalischer Raum, der Menschen verbindet, bewegt und vor allem eines bleibt: kompromisslos tanzbar.

Line-up
Christoph «Puma» Kutzer – Gesang, Gitarre, Ukulele, Komposition
Matias Collantes – Gitarre
Daniel Rieser – Tasteninstrumente
Christian Sonderegger – Trompete, Flügelhorn
Rafael Frei – Saxophon
Dave Mäder – Bass
Mario Söldi – Schlagzeug, Arrangements

Christoph «Puma» Kutzer – Gesang, Gitarre, Ukulele, Komposition
Sänger, Songwriter und kreativer Kopf des Projekts. Seine Musik verbindet Lebensfreude, Gemeinschaft, Respekt und emotionale Direktheit mit grosser Bühnenpräsenz. Als Komponist arbeitet er auch für andere Projekte und Produktionen; das Orchestra gilt als sein persönlichstes musikalisches Vorhaben.

Matias Collantes – Gitarre
In Buenos Aires geboren, musikalisch geprägt von Latin, Funk, Jazz und Reggae. Studierte unter anderem am Konservatorium Manuel de Falla und arbeitet heute als Musiker, Musiklehrer und Bandcoach in Deutschland.

Daniel Rieser – Tasteninstrumente
Jazzpianist, Arrangeur und Komponist mit grosser stilistischer Bandbreite. Sein virtuoses und zugleich leicht wirkendes Spiel macht ihn zu einer festen Grösse der Ostschweizer Musikszene.

Christian Sonderegger – Trompete, Flügelhorn
Studierte Jazz-Trompete an der JAM MUSIC LAB University Wien und spielt in unterschiedlichen Ensembles aus Jazz, Brass und moderner Popmusik. Prägend sind sein warmer Ton und seine expressive Spielweise.

Rafael Frei – Saxophon
Saxophonist mit Ausbildung am Vorarlberger Landeskonservatorium und an der Hochschule Luzern. Mehrfach ausgezeichneter Musiker mit grosser stilistischer Präzision und eindrucksvoller Live-Präsenz.

Dave Mäder – Bass
Studierte Jazz in Wien und St. Gallen und wirkte an zahlreichen CD-Produktionen und Live-Projekten mit. Sein Bassspiel verbindet Groove, musikalische Tiefe und rhythmische Stabilität.

Mario Söldi – Schlagzeug, Arrangements
Schlagzeuger, Arrangeur, Musiklehrer und vielseitiger Musiker mit Studium an der Jazzfachhochschule St. Gallen. Musiziert in Formationen aus Jazz, Funk, Soul, Latin, Brass und moderner Pop-Rock-Musik und prägt den Bandsound mit Groove, Präzision und kreativer Offenheit.


www.pumamusic.net

Meet & Greet: 5 Jahre Kulturfabrik Industrie36

Fünf Jahre Begeisterung: Wo live zählt, begann es vor der Kamera

MEET & GREET | Der erste Impuls kam vor dem ersten öffentlichen Konzert: acht Ostschweizer Jazzformationen, 35 Musikerinnen und Musiker, Kameras, Ton, Interviews, Licht, Kabel, Catering – und eine Halle, die zeigte, was in ihr steckt. Aus diesem Produktionsauftakt ist ein sorgfältig kuratierter Kulturort geworden: getragen von über 440 Membern und GönnerInnen, von Teams hinter Bar, Bühne und Technik, von einem Publikum, das wiederkommt. Der Jubiläumsabend schaut zurück, stösst an und denkt weiter.

«Rorschach ist zurück auf der (Jazz-)Clublandschaft.» (Rorschacher Echo)
«Eine ehemalige Lagerhalle im Rorschacher Industriegebiet sorgt für neuen kulturellen Wind.» (Die Ostschweiz)
«Die Kulturfabrik Industrie36 ist definitiv in Rorschach angekommen und als Kulturangebot schon gar nicht mehr wegzudenken.» (Rorschacher Echo)

Der eigentliche Auftakt der Industrie36-Geschichte lag im Mai 2021. Damals wurde in der ehemaligen Lagerhalle an der Industriestrasse das Transformationsprojekt «jazzfenster.SG» umgesetzt. Der St.Galler Jazzverein gambrinus jazz plus suchte nach der langen Corona-Live-Pause eine nachhaltige Form für die Ostschweizer Jazzszene: eine Fernsehproduktion mit Konzertaufnahmen, Interviews und Sichtbarkeit über den Moment hinaus.

An einem Produktionswochenende wurden acht Ostschweizer Jazzformationen mit insgesamt 35 Musikerinnen und Musikern aufgenommen. Rund 30 Personen standen hinter der Produktion: Kamerateams, Toningenieure, Stagehands, Fotografie, Catering, Gästeservice und ein zusätzliches Team für den Blick hinter die Kulissen. Aus den Auftritten und Gesprächen entstanden acht 45-minütige TV-Portraits, die ab August 2021 auf TVO ausgestrahlt wurden.

Alle TVO-Sendungen «Jazzfenster St.Gallen» ansehen

Dieses Produktionswochenende machte sichtbar, was die Halle kann: industrielle Substanz, Nähe zur Bühne, Platz für Sound, Licht und Bewegung, dazu eine Atmosphäre mit Clubgefühl, Arbeitscharakter und Aufbruch. Aus der Fernsehproduktion wurde der Startpunkt eines grösseren Kulturprozesses.

Am 18. September 2021 folgte die öffentliche Première. Als Co-Produktion von gambrinus jazz plus und Industrie36 trat Conexión Cubana feat. Mayito Rivera auf. Vor und nach dem Konzert sorgten DJs für Salsa, Bachata und Kizomba. Gegen 200 Besucherinnen und Besucher kamen in die ehemalige Lagerhalle. Nach Monaten kultureller Einschränkungen war dieser Abend ein Anfang: laut, nah, etwas improvisiert – und alles in Bewegung.

Aus diesem Anfang entwickelte sich Schritt für Schritt ein Kulturort mit eigenem Profil. Der Verein Kulturfabrik Industrie36 wurde im Dezember 2021 gegründet, um den nicht kommerziell ausgerichteten Kulturbetrieb zu tragen und klar von der kommerziellen Vermietung der Halle zu trennen.

Von Beginn an ging es darum, das bestehende Angebot in der Region zu ergänzen: mit Musik, Comedy, Theater, Filmprojekten, Formaten für ein breites Publikum und Auftritten regionaler, nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler.

Fünf Jahre später stehen rund 250 Veranstaltungen in der Geschichte dieses Ortes: ausverkaufte Konzerte, überraschende Entdeckungen, Abende mit vertrauten Namen, wichtige Experimente und viele Begegnungen, die aus einem Veranstaltungsort einen Treffpunkt gemacht haben.

Die Entwicklung zeigt sich auch in den Zahlen: 2024 besuchten rund 7’500 Gäste die 58 Veranstaltungen; für 2025 wurden bei rund 60 Veranstaltungen gegen 10’000 Gäste begrüsst. Inzwischen wird die Kulturfabrik von über 440 Membern und GönnerInnen getragen. Diese Basis ist Teil des Fundaments. Sie macht Programme möglich, die mit Sorgfalt, Überzeugung und einem langen Atem entstehen.

Der Jubiläumsabend ist ein Dank an alle, die Karten gekauft, Stühle gestellt, Plakate aufgehängt, Bars betreut, Technik eingerichtet, Künstlerinnen und Künstler empfangen, Mitgliedschaften abgeschlossen, Sponsorings ermöglicht oder immer wieder den Weg nach Rorschach gefunden haben.

Fünf Jahre nach den ersten Kameras, den ersten Kabeln, dem ersten Soundcheck und dem ersten öffentlichen Konzert wird gefeiert, was aus einer Idee, einer Halle und viel Arbeit entstanden ist: ein Ort, an dem live zählt.

Eintritt frei.

Devon Allman’s Blues Summit feat Jimmy Hall, Claudette King & Bernard Allison

Blues-Music-Award-nominierter Gipfel aus Southern Soul, Chicago-Blues und Blues-Rock

BLUES • BLUESROCK • R’N’B | Für einen Blues Music Award 2026 nominiert, bündelt dieses All-Star-Projekt Southern Soul, Chicago-Blues, Funk, Rock und R&B zu einem konzentrierten Abend voller Druck, Tiefe und Groove. Markante Stimmen, glühende Gitarren und gelebtes Blues-Erbe treffen auf heutige Blues-Rock-Energie – kraftvoll, direkt und mit viel Soul.

Line-up:
Devon Allman – Gitarre, Gesang
Jackson Stokes – Gitarre, Gesang
Justin Corgan – Bass, Backing Vocals
Bob Fridzema – Keys, Backing Vocals
John Lum – Schlagzeug
David Gomez – Percussion, Saxofon, Backing Vocals

Special Guests:
Jimmy Hall – Gesang, Mundharmonika
Claudette King – Gesang
Bernard Allison – Gesang, Gitarre

«Die gelungensten Stücke auf «The Blues Summit» zeigen, warum Allman zu den führenden Gitarristen und Songwritern im heutigen Blues-Rock zählt.» (Blues Rock Review)
«The Blues Summit» ist durch und durch ein echtes Blues-Album.» (Americana Highways)
««Left Me With My Guitar» ist ein freudiger Ausbruch von Funky Blues mit Bernard Allison in Bestform.» (Rock & Blues Muse)

Unter der Leitung von Devon Allman vereint dieser Blues-Abend ein beeindruckendes All-Star-Line-up. Mit dabei ist Jimmy Hall, die legendäre Stimme von Wet Willie, der unter anderem mit Jeff Beck zusammengearbeitet hat und für seine feurige Mundharmonika sowie seinen kraftvollen Gesang bekannt ist.

Ebenfalls auf der Bühne steht Claudette King, die als «Bluz Queen» gefeierte Tochter der Blues-Ikone B. B. King. Mit ihrer kraftvollen, selbstbewussten Stimme und ihrer unverwechselbaren Bühnenpräsenz führt sie das musikalische Erbe ihres Vaters weiter und setzt zugleich ihre ganz eigene, moderne Handschrift im Blues und Soul.

Ergänzt wird dieser besondere Abend durch Bernard Allison, einen der prägendsten Gitarristen seiner Generation, der den Chicago Blues mit Funk- und Rock-Elementen verbindet und das musikalische Erbe seines Vaters Luther Allison mit eigener Handschrift in die Gegenwart trägt.

Gemeinsam präsentieren diese herausragenden Künstler*innen einen epischen Abend, der das gesamte Spektrum des Blues abdeckt, von seinen rauen Wurzeln über seine Entwicklung bis hin zu seiner lebendigen Zukunft. Tauchen Sie in die rohe Energie und tiefgehende Emotion des Devon Allman’s Blues Summit ein, wo aussergewöhnliches Talent auf die zeitlose Magie von Blues und Soul trifft.

Devon Allman ist Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent. Seine Diskografie umfasst Soloalben, Honeytribe, Royal Southern Brotherhood, The Allman Betts Band und das aktuelle Album «Blues Summit». Royal Southern Brotherhood gewann einen Blues Music Award; «Ride or Die» erreichte Platz 1 der Billboard-Blues-Charts.

Jackson Stokes ist Gitarrist und Sänger aus St. Louis. Er stiess 2017 zur Devon Allman Band und ist seit 2018 fest mit dem Devon Allman Project verbunden. Guitar Player bezeichnete sein Solo-Debüt als «tour de force of soulful rhythm-and-blues guitar playing».

Justin Corgan ist Bassist und internationaler Touring-Musiker. Er spielte unter anderem mit Devon Allman, Duane Betts, Nicholas David, Marc Ford, Robert Randolph, Warren Haynes, Chuck Leavell, Dickey Betts, Eric Gales, Marcus King und Jake Shimabukuro.

Bob Fridzema ist Hammond-, Piano- und Keyboard-Spieler. Er arbeitete live und im Studio unter anderem mit Glenn Hughes, Walter Trout, Bernard Allison, Devon Allman, Elles Bailey, Joanne Shaw Taylor, Sari Schorr, King King und Dana Fuchs.

John Lum ist Schlagzeuger aus Ferguson, Missouri. Er studierte Jazz an der Webster University, prägte sich in der Musikszene von St. Louis und ist als Drummer der Allman Betts Band dokumentiert.

David Gomez ist Perkussionist und Saxofonist. Im Blues-Summit-Kontext ist er auf Percussion und Saxofon geführt; Americana Highways hebt sein Saxofon-Solo auf «Gettin’ Greasy With It» hervor.

Jimmy Hall wurde als Lead-Sänger, Saxofonist und Mundharmonikaspieler von Wet Willie bekannt. «Keep On Smilin’» erreichte 1974 die Top 10 der Billboard-Single-Charts; ausserdem arbeitete Hall mit Jeff Beck und Hank Williams Jr.

Claudette King ist Sängerin und als «The Bluz Queen» bekannt. Sie ist die jüngste Tochter von B. B. King; ihre offizielle Biografie beschreibt sie als National Recording Academy Member und als Stimme mit eigener künstlerischer Identität.

Bernard Allison ist Gitarrist, Sänger und Songwriter, Sohn von Luther Allison. Guitar World beschreibt seine Prägung durch Luther Allison, Albert King, Johnny Winter und Stevie Ray Vaughan; mit 18 wurde er von Koko Taylor in ihre Band geholt.

devonallmanproject.com

Red Cube — 30 Jahre Jubiläum

Drei Jahrzehnte Rockgeschichte, neue Stimmen und eine Bühne für Songs aus vier Dekaden

ROCK • POP • PARTY • COVERS | Seit 30 Jahren steht die St. Galler Formation für Rock- und Popklassiker aus vier Jahrzehnten, für Satzgesang, Balladen und Hymnen zwischen Club, Festival, Firmenanlass und Stadtfest. Im Jubiläumsjahr beginnt ein neues Kapitel: Das Gesangsduo wurde neu besetzt; dabei trifft The-Voice-of-Germany-Erfahrung auf eine Stimme, die bereits den kleinen «Prix Walo» gewann und bei «The Voice of Switzerland» auftrat. Am Jubiläumskonzert sind Überraschungsgäste angekündigt.

«…brachten den Dachstock auch so schier zum Brennen.» (St. Galler Tagblatt)
«Die roten Würfel hinterliessen auch in Degersheim einen bleibenden Eindruck – man wünschte sich, sie kämen wieder!» (St. Galler Tagblatt)
«Der moderne Mix aus Rock und Pop begeistert das Publikum.» (stgallen24)

Red Cube wurde 1996 gegründet und begeht das Jubiläumsjahr mit einem neu formierten Gesangsduo. Kev Colombo und Nadine May stehen neu gemeinsam an den Lead Vocals; – eine Fortsetzung des bisherigen Bandkerns: Rock- und Popklassiker, mehrstimmiger Gesang, sorgfältige Arrangements und eine Setlist, die mehrere Generationen erreicht.

Das Repertoire ist auf Rockgeschichte ausgerichtet. In der gelieferten Vorlage werden Led Zeppelin, Toto mit Hornsection und Sting genannt; die offizielle Audiobeschreibung ergänzt Joe Cocker, Tina Turner, Rod Stewart, Gary Moore und Eric Clapton. Die Band tritt in unterschiedlichen Grössen auf: als Red Cube Original mit sechs Personen, als Red Cube 5 im kleineren Rahmen und, bei grossen Anlässen, zusammen mit Horn Section. Auf der Bandseite sind Open Airs, grosse Zelt- oder Saalveranstaltungen, Firmenevents, Stadtfeste, Geburtstage und Hochzeiten als Einsatzfelder aufgeführt.

Zum Jubiläum gehört auch ein Blick auf die lange Präsenz in der Region. Die offiziellen Termine zeigen Auftritte in Gossau, St. Gallen, Herisau, Romanshorn, Appenzell, Bludenz, Arbon und Bühler. In der Adventszeit ist Red Cube seit Jahren mit Benefizkonzerten verbunden. Medienberichte nennen die Auftritte am St. Galler Weihnachtsmarkt über ein Vierteljahrhundert und die Weihnachtsaktion, die 2024 zum 25. Mal durchgeführt wurde. Dabei sammelte die Band Spenden für die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste St.Gallen; Acrevis ergänzte den Betrag um weitere 3000 Franken.

Die neue Besetzung bringt zusätzliche öffentliche Bekanntheit mit. Kev Colombo, bürgerlich Kevin Scheiwiller, wurde 2025 bei «The Voice of Germany» dem Team Fanta zugeteilt und trat in den Battles an. Nadine May bringt Bühnenerfahrung aus «The Voice of Switzerland» mit und gewann Ende der 1990er-Jahre den kleinen «Prix Walo». Diese Stationen stehen nicht als Ornament neben der Bandgeschichte, sondern als Teil eines Jubiläumsjahrs, das Bewährtes weiterführt und die Stimmen neu ordnet. Für das Jubiläumskonzert sind zudem Überraschungsgäste angekündigt.

Line-up:
Kev Colombo – Lead Vocals
Nadine May – Lead Vocals
Alex Steiner – Gitarre
Peter Schweizer – Piano, Hammond
Harry Langenegger – Bass
Wolfgang Wahl – Drums

www.red-cube.ch

The Soulvision Allstars present: The James Brown Tribute Show

SoulVision Allstars: Celebrating 20 Years of Soul, Funk & Groove – der Sonderklasse!

FUNK • SOUL • GROOVE | Seit 2007 hält eine achtköpfige Schweizer Soul- und Funk-Besetzung das Erbe des «Godfather of Soul» wach. Zum 20-jährigen Bühnenjubiläum treffen knackige Bläsersätze, treibende Drums, funky Gitarrenriffs, pulsierende Basslines und eine Stimme voll Soul auf die Klassiker und Perlen eines musikalischen Wegbereiters. Die Show führt als Clubnacht durch Funk, Soul, Jazz und Hip-Hop, mit Respekt vor dem Original, unbändiger Spielfreude und Raum für ekstatische Momente auf und vor der Bühne. Bereits zum fünften Mal in der Kulturfabrik INDUSTRIE36 🙂

«Die SoulVision Allstars – die Funkprotagonisten der Schweiz – zollen dem «Godfather of Soul» auf höchstem Level Tribut.» (Anzeiger Thal Gäu Olten)
«Erfolgsformeln soll man nicht ändern.» (FT Medien)
«Sie bringen jede Bühne zum Kochen: The James Brown Tribute Show.» (Anzeiger Thal Gäu Olten)

Mit dem 20-jährigen Bühnenjubiläum feiert die Formation eine explosive Hommage an den «Godfather of Soul». Seit 2007 bringt das Kollektiv um Bandleader und Schlagzeuger J.J. Flueck den Sound des Funk auf die Bühne: Bläsersätze, treibende Drums, Gitarrenriffs, Basslines und eine Stimme voll Soul greifen ineinander zu einer Show, die auf James Browns grössten Hits und auf weniger bekannten Perlen aus seinem Schaffen aufbaut.

Die Setlist führt durch «I Feel Good», «Sex Machine», «Cold Sweat», «Hot Pants», «Funky President» und weitere Songs, die Funk, Soul, R’n’B, Hip-Hop, Disco und House mitgeprägt haben. Die Hommage setzt auf respektvolle Neuinterpretation statt museale Kopie: Raum für Jazz-Improvisationen, kantige Shouts, groovende Hammond-Melodien und eine Horn Section, die den Druck der Originale aufnimmt und in eine aktuelle Live-Energie übersetzt.

Das Jubiläumsprogramm hält das Vermächtnis von James Brown (1933-2006) wach: die Rhythmik, die den Schwerpunkt der populären Musik verschoben hat; die Körperlichkeit, die jeden Break zum Signal macht; die Bühnenpräsenz, die den «Hardest Working Man in Show Business» zum Massstab machte. Die Schweizer Jazz- und Funkmusikerinnen und -musiker ehren dieses Erbe mit einer Clubnacht, die nicht bei den Klassikern stehenbleibt, sondern auch Musik einbezieht, die von Brown inspiriert oder von seinem Werk gesampelt wurde.

Line-up:
Rich Fonje – Gesang
Dave Feusi – Saxophon
Fabienne Hoerni – Saxophon
Bernhard Bamert – Posaune
Thomas Bauser – Orgel, Keys
Sam «the Kungfu Man» Siegenthaler – Gitarre
Pascal P Kaeser – Bass
J.J. Flueck – Schlagzeug, Musical Director

www.soulvision.ch/artists/jamesbrowntributeshow

The Next Movement

Explosiver Funk-Neo-Soul: grosse Tour 2026/27 und neues Album im Oktober 2026

EXPLOSIVE GROOVE FUNK SOUL | Das explosive Funk-Neo-Soul-Trio nimmt seine Live-Show 2026 auf ein neues Level und startet die bisher grösste Tour parallel zum neuen Album, das im Oktober 2026 erscheinen soll. Tiefer Groove, virtuose Musikalität und ansteckende positive Energie treffen auf Neo-Soul, Funk, R&B und Groove; drei Musiker entfalten die Wucht von sechs und bringen Bühnen, Festivals und Clubs in Europa und darüber hinaus in Bewegung. Im Zentrum stehen Humor, Talent und roher Groove, live verdichtet zu einer unwiderstehlichen musikalischen Kraft.

«Die schiere Menge an Energie und Groove, die sie entfesseln, ist ehrfurchtgebietend.» (Glide Magazine)
«Das Trio klingt wie eine Besetzung von fünf oder sechs.» (Rock At Night)
«… lebendig, funky und groovy, ohne einen Moment der Ruhe.» (jazz-fun.de)

Line-up:
J.J. Flueck – Drums & Samples, Lead Vocals
Pascal «P» Kaeser – Bass & Synth, Backing Vocals
Sam Siegenthaler – Guitar, Backing Vocals

The Next Movement haben sich zu einer der aufregendsten und tightesten Funk-Formationen Europas entwickelt. Das Trio packt die Wucht von sechs Musikern in drei Körper und verschmilzt Neo-Soul, Funk, R&B und Groove zu einer hochenergetischen Live-Kraft, getragen von Humor, Talent und rohem Groove.

Die drei Musiker haben weit über 1’500 Shows gespielt; die Bühne ist ihr zweites Zuhause. Die Auftritte führten an die Leverkusener Jazztage mit Rockpalast/WDR-Coverage, ans Black Sea Jazz Festival in Georgien, zu Saulkrasti Jazz in Lettland, an die Jazztage Dresden und ans Enclave de Agua in Spanien sowie in Clubs wie Porgy & Bess Wien, Moods Zürich und Blue Note Milano.

Nach «Never Coming Down», «Funk Love Ecstasy» und «Is It Real?» baut die Band 2026 auf der Energie der «More Cowbell»-Ära auf. «Love It Or Leave It Alone» erschien am 13. März 2026, «Dang! (So Fine!)» am 24. April 2026; beide Songs führen in Richtung des vierten Albums, das im Oktober 2026 erscheinen soll. Die Release-Show ist für den 24. Oktober 2026 im Bierhübeli Bern angekündigt, weitere Daten führen 2026 unter anderem nach Ostrava, Bern, Solothurn, Triest, St. Moritz, Luzern, Brütten, Frick, Brugg, Gründau, Gampel und 2027 ins Jazz Cafe London.

Der Sound lebt von seltenen Doppelrollen: Drums und Leadgesang, Bass und Synth, Gitarre und Backing Vocals. Die Musik fokussiert Musicianship, Entertainment und Deep Groove und katapultiert Funk in die Zukunft. Einflüsse wie Prince, Miles Davis, D’Angelo und Jimi Hendrix fliessen in eine eigene Mischung, die live nicht auf Fülle durch Personal setzt, sondern auf Präzision, Pocket und Bewegungsdrang.

Im Studio wie auf der Bühne entstehen Songs aus einem eingespielten Dreieck: J.J. Flueck schreibt Texte, produziert und mischt mit der Band im SoulVision Studio; Pascal «P» Kaeser und Sam Siegenthaler komplettieren den kompakten Sound zwischen Bass, Synth, Gitarre, Vocals und Claps. Für die Tour 2026/27 sind grössere Festivals, kühne neue Visuals und ein noch expansiveres Live-Spektakel angekündigt; dazu kommen Songs vom kommenden Album und die positive Energie, für die dieses Trio bekannt ist.

www.thenextmovement.ch

Big Band Liechtenstein feat. Dorona Alberti (voc)

«A Big Band Christmas 2026» – Festlicher Big-Band-Sound mit Stimme, Swing und weihnachtlicher Strahlkraft

POP • SWING • WEIHNACHTSKLASSIKER | Wenn sich ein Konzertsaal in festlichen Glanz hüllt und der unverwechselbare Sound einer Big Band den Raum erfüllt, ist es Zeit für «A Big Band Christmas 2026». Nach den umjubelten Ausgaben der vergangenen Jahre kehrt die Big Band Liechtenstein mit einer neuen musikalischen Partnerin zurück: der niederländischen Sängerin Dorona Alberti – und verspricht einen Weihnachtsabend voller Atmosphäre, Energie und musikalischer Magie.

Line-up:
Dorona Alberti – Gesang
Saxophone: Marco Böni, Martin Büchel, Philipp Büchel, Ronny Oberholzer, Marcello Pellin
Posaunen: Jürg Kaufmann, Benno Marxer, Brian Marxer, Thoralf Mees
Trompeten: Armin Hoop, Jürgen Kranz, Marco Oberholzer, Tim Walter
Rhythm Section: Philipp Zünd (Keyboards), Tobias Heeb (Gitarre), Christof Becker (Bass), Daniel Schuchter (Schlagzeug)

«… alles drauf, was einen Saal zum Swingen bringt.» (Volksblatt Liechtenstein)
«Was aber alle Nummern prägte, waren Energie und Spielwitz.» (Volksblatt Liechtenstein)
Zu Dorona Alberti: «Eine charismatische Bühnenpräsenz mit mächtiger Stimme, lupenreinen Ausbrüchen und elastischen Tanzschritten.» (De Volkskrant, zitiert bei Podium Hoge Woerd)

Dorona Alberti begeistert mit warmer Ausstrahlung, stilistischer Vielseitigkeit und einer unverwechselbaren Stimme. Bekannt wurde sie unter anderem als prägende Stimme des Urban-Jazz-Kollektivs Gare du Nord sowie durch internationale Auftritte, etwa als Special Guest bei den weltweiten Konzerten von André Rieu. Ihre musikalische Bandbreite reicht von Jazz über Pop bis hin zu genreübergreifenden Projekten mit renommierten Orchestern. In Kombination mit der Big Band Liechtenstein entsteht eine mitreissende Klangwelt aus kraftvollen Bläsersätzen, swingender Leichtigkeit und berührenden vokalen Momenten.

Im Mittelpunkt stehen zeitlose Weihnachtsklassiker wie Jingle Bells, Santa Claus Is Coming to Town und weitere bekannte Melodien, neu arrangiert im unverwechselbaren Big-Band-Sound. Mal elegant und verträumt, mal kraftvoll und groovend – stets getragen von der besonderen Dynamik einer Big Band und der Strahlkraft einer aussergewöhnlichen Stimme.

«A Big Band Christmas 2026» lädt dazu ein, für einen Abend innezuhalten, sich von vertrauten Klängen neu verzaubern zu lassen und gemeinsam in die festliche Jahreszeit einzutauchen. Ein Konzert, das Weihnachtsstimmung hörbar macht – lebendig, stilvoll, wie eine Weihnachtsplatte auf Vinyl.

www.bigbandliechtenstein.li